Den oberen jungen Teil der Pflanze komplett, das sind die hellgrünen Blätter
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Die jungen Löwenzahnblüten sind auch sehr gut, wenn die Samen bilden, wird es weniger lecker.
LG
das Schnauzermädel
Den oberen jungen Teil der Pflanze komplett, das sind die hellgrünen Blätter
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Die jungen Löwenzahnblüten sind auch sehr gut, wenn die Samen bilden, wird es weniger lecker.
LG
das Schnauzermädel
Na, die ganz großen alten Außenblätter wollte ich auch nicht im Salat haben, aber die jungen Triebe und die Blüten sind lecker
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LG
das Schnauzermädel
Einmal machen die Hormschwankungen natürlich auch mancher Hündin zu schffen, welche Frau kennt das nicht
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Aber die erste Läufigkeit geht meisten recht unrund. Der Hund erlebt das alles zum ersten mal, er kennt es nicht. Die gesamte hündische Umwelt reagiert anders, das muss Hündin erstmal verkraften und zuordnen.
Gelassen bleiben und abwarten ist erstmal die beste Vorgehensweise, auch Menschen sind oft etwas irritiert, wenn sich plötzlich die Jungs interessieren und die andern Mädels plötzlich zicken
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LG
das Schnauzermädel
Na, die Pflanzen sammelst du nicht grade an Hauptstraßen, dann kurz abspülen und pürieren, fertig ist der Matsch
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Die zarten oberen Triebe der Brennnesseln schmecken übrigens hervorragend gekocht mit Kartoffeln (Zubereitung ähnlich Grünkohleintopf, Kochzeit ist sehr gering, hauptsache die Kartoffeln sind gar).
Bachehrenpreis, Brunnenkresse, Spitzwegerich, Sauerampfer, Gänseblümchen, Giersch, Vogelmiere, Knöterich, Scharfgarbe, Gänsefingerkraut, Frauenmantel, Himbeer- oder Brombeerblätter und Klee wandern hier oft in den Napf.
LG
das Schnauzermädel
Wäre Rohfütterung etwas für euch?
Ich meine jetzt nicht, dass das das Allheilmittel für deinen Hund ist
, aber bei den richtigen Lieferanten ist es vergleichsweise kostenkünstig (besonders im Vergleich zu hochwertiger Dose) und der Wasserbedarf des Hundes sinkt deutlich, da er eben kein Trofu bekommt, sondern bereits viel Flüssigkeit mit der Nahrung.
Meine Rohfutterhunde trinken eigentlich nur nach Balstung und einmal am Tag nach dem Fressen, ansonsten steht der Napf zur Zierde rum.
So könntest du das "gemeinsame" Trinken besser händeln, der Hund wäre mit einer Pfütze im Napf während deiner Abwesenheit weniger eingeschränkt und hätte nicht ausgerechnet dann viel Durst.
LG
das Schnauzermädel
In den meisten Bundeländern gibt es keine Kastrationspflicht für Listenhunde, denn viele Gerichte bewerten die generelle Auflage als Sachbeschädigung.
In NRW kann z.B. die Unfruchtbarmachung angeordnet werden, wenn ein Halter gegen das Zuchtverbot verstoßen hat oder zu erwarten ist, dass es zu unkontrollierter Vermehrung kommt. Das ist aber bei der Haltung eines eines Einzelhundes, der Haltung gleichgeschlechtlicher Hunde oder wenn ein Zweithund bereits kastriert ist, nicht zu erwarten. Weierhin ist es die Entscheidung des Besitzers, wie der Hund unfruchtbar gemacht wird.
Ich kann die Orgas verstehen, aber das extrem frühe Kastrieren schafft mehr Probleme als es löst. Ordentlich geprüfte Abgabeverträge mit entsprechenden Auflagen und Vertragsstrafen erfüllen diesen Zweck genauso gut.
LG
das Schnauzermädel
Da man auf die Proteinstruktur des jeweiligen Hundes reagiert, kann man keine Rasse empfehlen. Bei Pudeln ist es zwar seltener, aber es kommt eben auch vor. Ich kann die meisten Pudel leider gar nicht vertragen.
Als Allergiker kann man eigentlich nur einen Weg gehen. Man sucht sich einen Hund aus, dann nimmt man eine Haarprobe mit zum Allergologen, der macht eine Testlösung daraus (das geht ganz schnell und einfach) und lässt dann diesen einen Hund testen. Reagiert man nicht, hat man einen Hund, reagiert man, muss man leider weiter suchen.
Genügend Züchter senden problemlos Haarproben, wenn man eine sehr weite Anfahrt hat
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LG
das Schnauzermädel mit dem allergischen Frauchen
Jaja, die Hundevereine
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Wenn wir die Trainingsmethoden außen vor lassen, dann findet man meist folgende Plätze:
1. Der "Wir-sind-eine-Hundeschule-Verein"
Hier ist keine Mitgliedschaft nötig, man kann 10er-Karten oder komplette Kurse erwerben. Dort wird dann meist in merkwürdigen Gruppenstunden jegliches korrektes Arbeiten unmöglich gemacht.
In diesen Vereinen wird meist der Platz für wenige Sporttreibende über die Stunden finanziert, aus der "Hobby- und Hausfrauentruppe" kommt man kaum raus.
2. Der "Wir-haben-kein-Zuhause-Verein"
Alle haben dort einen Hund, dieser hat auch irgendwann mal einige Prüfungen abgelegt. Jetzt hat man mit Sport nichts mehr am Hut, aber die regelmäßigen Fahrten zum Platz sind eine liebe Gewohnheit geworden. Solche Plätze glänzen meist durch eine liebevoll gepflegte Anlage mit vielen Blumen und ein komfortables Vereinsheim mit ausgezeichneter Küche und bemerkenswerter Getränkeauswahl. Ambitionierte Sportler, die keine Anleitung brauchen sind dort gut aufgehoben, denn der Platz ist immer in Bestzustand und immer frei. Man muss allerdings viele Geschichten aus der guten alten Zeit ertragen können.
3. Der "Nostalgie-Verein"
Die Ausbildung läuft in rauhen Tönen völlig veraltet, alle haben wer weiß was für Erfolge mit verstorbenen Hunden vorzuweisen, aber gute Hunde gibt ja nicht mehr. Prüfungen finden dort nicht statt, die aktuellen Ordnungen sind unbekannt. Dafür fühlen sich die Betroffenen sehr wohl und sehr wichtig.
4. Der "Wir-sind-ein-Zuchtverein"
Dort findet man meist eine sehr gepflegte Anlage, die aber nur zum Ringtraining genutzt wird. Meist gibt es hervorragenden Kaffee und ein ausgezeichnetes Kuchenbuffet. Sollte man mal ausstellen wollen, wird einem dort sicherlich sehr kompetent geholfen.
5. Der "Wir-machen-hier-Hundesport-Verein"
Dort findet man meist eine funktionelle Anlage und sehr häufige Trainigszeiten. Trainiert wird nur für Prüfungen, Alltagsprobleme haben keinen Platz. Meist eine eingeschworene Gemeinschaft, zu der man entweder passt oder eben auch nicht. Hat man einen Problemhund und möchte man eine Prüfung bestehen, wird es dort sicherlich gelingen, unproblematischer wird der Hund aber nicht.
6. Der "Neue-Verein"
Ein Zusammenschluss von Leuten, die in anderen Vereinen nicht glücklich geworden sind. Daher wurde etwas eigenes aufgezogen. Leider hat sich eine Gruppe Individalisten gefunden, die dort zwar meist recht zufrieden sind, aber leider keine gemeinsame Linie finden können, wenn es darum geht Neulingen zu helfen. Meist empfindet man es dort als sehr verwirrend.
7. Der "Ideale-Verein"
Findet sich in etwa so leicht, wie die Nadel im Heuhaufen. Dort findet man vernünftige Ansprechpartner für die angebotenen Sportarten, moderne und artgerechte Hilfe für häufige Probleme im Alltag, eine brauchbare Anlage und, wenn es ein Rassezuchtverein ist, einen kompetenten Zuchtwart und Hilfe für Pflege und Ausstellung.
LG
das Schnauzermädel
Stimmt, auch im VPG-Bereich laufen mittlerweile viele Hunde sehr korrekt in der UO.
Aber viele Hundesportlerinnen denken manchmal auch wenig mit. Je nach Körperbau der Frau ist z.B. eine Ballweste Gift, weil der Ball nicht grade von oben dem Hund ins Maul fällt, sondern eine schöne Fallkurve nach vorne beschreibt, so übt man vorprellen
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LG
das Schnauzermädel
Ich verstehe das nun auch gar nicht.
Mein Haus- und Hof-TA packt zwar mal ordentlich zu, aber er wird weder laut noch gewalttätig.
Ein gutes Beispiel ist meine ehemalige Hündin. Die kam bereits in "Wen-kann- ich-hier-aufmischen-Marnier" in die Praxis, natürlich wurde sie mit einem Maulkorb gesichert. Aber, das sie sich massiv wehrte, war immer die Gefahr, dass z.B. die Nadel bricht.
Also schnappte er sich den Hund im Nacken, zog ihn auf die Hinterbeine, eingeklemmt zwischen 2 Wänden, einer Tür und dem TA wurde das "Tierchen" fixiert und gespritzt.
Dann wurde sie ausgiebig gelobt und einfach losgelassen.
Nachdem mehrere TAs es nicht geschafft hatten diesen Hund zu behandeln, wurde ihm dort wenigstens geholfen.
Nach einigen Jahren ging dieser Hund gelassen und ohne Maulkorb zu diesem TA, ließ sich knuddeln und untersuchen, denn Gegenwehr brachte ja nichts
. Sie hat dort eindeutig über die Zeit Vertrauen gewonnen, aber sie wurde ja auch ganz anders behandelt als dein Hund.
LG
das Schnauzermädel