Beiträge von schnauzermädel

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    Das stimmt so leider nicht. Es geht mit Starkzwang wesentlich kürzer. Ich kenne einige Polizeihundeführer, die nebenher Hunde "ausbilden" - die brauchen dazu nicht mal Monate.

    Wie Patrick schon sagt, der Erfolg gibt oftmals Recht.

    Stimmt nicht!
    Wenn man weiß, wie es genau geht, dann lernt auch ein Hund ohne Zwang innerhalb weniger Wochen alles Nötige für BH oder VPG 1.

    LG
    das Schnauzermädel

    Kleinmetall hat Rücksitzboxen, Schmidt baut die, glaube ich, auch.

    Meine Hunde fahren in einer Doppelbox im Kofferraum mit. So kann die läufige Hündin gefahrlos mit dem Rüden fahren, die Hunde können uns nicht verletzen, wenn etwas passiert und evtl. haben sie bessere Chancen, wenn es von hinten knallt. Bei anderen Unfallarten können sie sie auf jeden Fall weniger verletzen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Alina, das kann man, wenn man es möchte ;) .

    Ich habe nach der "alten Schule" gelernt, ich kenne auch die meisten modernen Zwangsmethoden. Dann habe ich aufgehört, weil ich eben so nicht arbeiten wollte, aber der Hundesport fehlte mir dann doch. Also Neuanfang ohne Zwang aber mit viel Kopfeinsatz.
    Das hat den Vorteil, dass man so einerseits weiß, dass ganz viel davon nicht der Ausbildung, sondern der Korrektur von Ausbildungsfehlern dient.
    Wenn man so gerüstet diese Plätze betritt, dann kann man voraussehen, welche Ausbildungsprobleme bald auftreten werden. Wenn man also, "prophetische Fähigkeiten" hat, selbst anders arbeitet, auf den Prüfungen vorne steht und dann auch noch erklärt, was bei den Zwangsmitteln falsch gemacht wird (denn wer die Ausbildungsfehler baut, kann sie zu 99% auch nicht mit Zwang beheben ;) ), dann wird einem manchmal zugehört. Und jeder Hund der anders gearbeitet wird, ist es wert! Aber ich bin auch in der komfortablen Situation auf zig Plätzen zu trainieren und nur in einem guten Mitglied zu sein. Als gern gesehener Gast kann man anders vorgehen und ist weniger gebunden.
    Meist ändert man die Vereine nicht komplett, aber man etabliert meist einen 2. Ausbildungswart. So ändert sich das Ganze schrittweise. Wenn es ganz schlimm zugeht, dann helfen die Hauptvereine, die meisten Amtsvets kann man leider vergessen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Versteht mich nicht falsch, ich habe grundsätzlich kein Problem damit, wenn ein Hund seine Box hat und sich dort auf einem Turnier o.ä. zurückziehen kann. Auch mit Erdhaken und Anbinden habe ich kein Problem, aber ich finde es als Dauerlösung auch in eigentlich ruhigen Situationen wo man Zeit hat nicht ok.

    Auch wenn man Zeit hat, dann kann es eine Lösung FÜR den Hund sein.
    Ich nehme jetzt z.B. den Schutzdienst. Meine Hunde hören das Bellen, sie hören das Knallen der Peitsche, sie sehen den Ärmel und den Helfer, sind sie außerhalb der Box, dann sind sie aufgedreht und angespannt, sie wollen dann auf den Platz.
    Die Box kennen sie als Ruhezone, dort konnen sie währenddessen schlafen. Den Ablauf Pieseln und Aufwärmen kennen sie, aber vorher zusehen geht gar nicht. Mit dem erbeuteten Ärmel gehen sie allein vom Platz in die Box, dann wollen sie Ruhe, sie waren schließlich sehr gefordert.

    LG
    das Schnauzermädel

    Kann bei mir auch vorkommen :D .
    Man hat dort ja auch mal Zeit und Lust für ein Gespräch, außerdem muss ich mir die nächsten Ausbildungsschritte für einen bestimmten Hund auch durchaus mal durch den Kopf gehen lassen, etwas mit dem Helfer besprechen, Prüfungsplanung betreiben oder einfach mal Pause haben ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Meine Hunde sind ja leider auch zu einer Kämm- und Toupierrasse verkommen :zensur: .
    Trotzdem gehen die ins Feld, springen in den Matsch und baden im Bach.
    Trotzdem muss ich mittlerweile monatelang vorplanen, also an bestimmten Stellen kurz schneiden und andee noch stehenlassen, damit dann am Ausstellungstag alles die passende Länge hat :roll: .
    Am Tag vorher wird der Feinschliff gemacht und kurz bevor wir in den Ring gehen, werden die Beine auftoupiert und der Bart gekämmt, fertig.

    LG
    das Schnauzermädel

    Alina, du kannst doch nicht generell Boxen ablehnen, nur weil die dort miserabel eingesetzt werden.

    Wir sind z.B. 4-6 Stunden am Platz.
    Ich habe mehrere Hunde, kann aber nur immer einen arbeiten.
    Im Auto wird es auch bei geöffneter Heckklappe und offenen Fenstern heiß, außerdem ist eine Doppelbox im Kombi für Riesenschnauzer doch recht eng.
    Also kennen meine Hunde Boxen auf dem Hundeplatz. Sie haben dort Decken und Wasser, sie gehen freiwillig hinein und schlafen dort.
    Hundesport ist für den Hund geistig sehr anstrengend, bei der langen Zeit brauchen meine Hunde Pausen. Dort bekommen sie sie.
    Allerdings sind meine Hunde langsam an die Box gewöhnt worden und verbringen dort nicht die gesamte Zeit.
    Wenn wir dort ankommen, gehen wir zuerst einmal eine Runde.
    Dann gibts Boxenpause. Vor den jeweiligen Übungeinheiten gehen wir nochmal zum Pipimachen und dann wird der Hund langsam aufgewärmt, danach gehts für einige Minuten auf den Platz, das Pieseln und Aufwärmen dauert länger als die Übungseinheit. Danach kann der Hund sich erstmal wieder entspannen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Das diese Vereine zahlreich und absolut :zensur: sind ist unbestritten.

    Aber meiden bringt gar nichts, die machen so weiter und können den Unterschied nicht verstehen.
    Man muss hingehen, anders arbeiten und besser sein :D .

    Es hat doch einen Grund, warum in diesen Vereinen so gearbeitet wird.
    Kennt hier noch jemand die Gebrauchshunde vom alten Schlag?
    Beutetrieb hatten die nicht, dafür waren sie durchaus bereit ihren Menschen ordentlich zu beißen, wenn er ihren aktuellen Interessen im Weg stand.
    Wie bilde ich so einen Hund aus? ich rede nicht von Erziehung, sondern von Ausbildung. Da bleibt nur Zwang.
    Dann haben genügend Menschen erkannt, dass solche Hunde nicht zeitgemäß sind und die Zucht wurde verändert.
    Jetzt hat man ganz andere Hunde, die man viel zuverlässiger und besser ausbilden kann, dazu ist Zwang kaum noch nötig, Starkzwang nun wirklich ganz fehl am Platz.
    Das wissen die Leute aber nicht, dort wurden die Kenntnisse weitergegeben, die eben auf uralter Erfahrung beruhen. Die Veränderungen in der Hundezucht und die Erkenntnisse über Lernverhalten sind dort noch nie angekommen. Wegbleiben hilft nicht und meckern auch nicht. Man muss es durch bessere Prüfungsergebnisse beweisen.

    LG
    das Schnauzermädel

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    Von Wala gibts das Ganze als praktische Einzeldosen, so sind die Tropfen ewig lange haltbar, da man keine geöffnete Flasche hat.

    LG
    das Schnauzermädel