Beiträge von schnauzermädel

    Ich habe nicht gesagt, dass man alles aus den Büchern übernehmen oder umsetzen soll ;) .
    Fast alle wirklich guten Ausbilder haben die alte Ansicht beibehalten, dass man einen Hund "absichern" muss und arbeiten mit Zwang.
    Trotzdem kann man aus deren Wissen wirklich viel lernen, as einem auch und grade dann hilft, wenn man nicht so arbeitet.
    Wirklich genial ist z.B. auch Bart Bellon, der ja reine "Stromseminare" anbietet. Aber im Aufbau ist er einfach klasse, ganz ohne Zwang ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Na ja, ich weiss nicht, was Du für ein Weichei als Hund hast. Aber wenn meine beiden jüngeren Hunde im Trieb jaulen .......... dann ist da was. Denn die bekommen, wenn sie derart im Trieb hochgefahren sind, wie das bsp. im SD normalerweise ist, nicht so schnell was mit. "Auf die Lefzen beissen" entlockt denen in so einem Moment garantiert kein Jaulen. Da müsste man schon mit nem Holzhammer draufhauen, selbst beim Gartenzwerg.

    DAS sehe ich genauso!
    Wenn ein Hund im SD eine Scherzäußerung zeigt, DANN aber sofort mit er genauen Ursachenforschung beginnen. Grade im SD zeigen Hunden wegen der hohen Trieblage keine Schmerzen, der Hormoncocktail verhindert die Wahrnehmung.
    Da muss man direkt schauen, was passiert ist, bzw. wo das Problem liegt, denn DAS kann gravierend sein.

    LG
    das Schnauzermädel

    Die Fährtenbücher von ihm sind gut, im SD sehe ich das durchaus anders.
    Raiser "Der Schutzhund" ist sicherlich Grundlagenliteratur, sollte man lesen.
    Schwitzgebel, Aktivieren statt Hemmen, Miadragovic ist auch ok für die UO, Fuchs und Kufner fürs Apportieren sind auch nett für eine Bibliothek.
    Wobei einiges davon eigetlich nur Denkansätze bringt und nicht komplett nachgearbeitet werden sollte.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich denke schon, dass die Arbeiit mit den verschiedensten Hunden bis zur Pürfungsreife sehr viel darüber zeigen, wo welche Variante Vor- und Nachteile hat.
    Wie kommst du eigentlich dazu, bei mir immer nur eine Methode zu sehen? Was hat das selbstständige Arbeiten mit Leckerchen zu tun, die du offensichtlich als "meine" Methode ansiehst?
    Da Hunde sehr unterschiedlich reagieren und zu motivieren sind, ist es eben schon von Vorteil, wenn man viele verschiedene Hundetypen über Monate/Jahre begleitet hat ;) und eben auch die Sichtweise/Richtweise vieler verschiedner Richter kennt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Als ich meinen ersten Hund mit Aggressionen gegen den eigenen Besitzer bekommen habe und Hilfe brauchte, hat jede Hundeschule in meiner Umgebung abgelehnt und mich an diese Hundeschule verwiesen.
    Also rief ich dort an. Man sah gar kein Problem, der Hund sollte 3 Wochen bleiben und ich dann eine Wochenendeinweisung bekommen.
    Das erschien mir so absurd, ich habe es gelassen. Denn wie muss man mit einem Hund umgehen, dass er nicht mehr nach dem Menschen an der Leine beißt, in 3 Wochen und mal eben mit 3 Tagen Einweisung. DAS möchte ich mir nicht vorstellen :schockiert: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Wie kommst du eigentlich darauf, dass ich jeden Hund gleich aufbaue und arbeite?
    Warum musst du einem Hund, der sich an anderen Fährten selbstbelohnend versuchen möchte, die gewünschte Fähre zeigen? Wird sie dadurch attraktiver?
    Sinnvoller ist es doch an dieser Stelle, wenn der Hund die selbstgewählte Falschfährte nicht suchen kann und nur über die richtige zur Bestätigung kommt.
    Aber dafür muss man weder etwas zeigen, noch den Hund ansprechen.

    Ich habe zur Zeit eher das Gefühl, dass du noch nicht viele Hunde zur Prüfunfungreife gebracht hast und jetzt nur von deinem Hund ausgehst.

    LG
    das Schnauzermädel