Beiträge von schnauzermädel

    Hallo liebe Hundefreunde?

    Wer hat einen Greyhound, oder gar mehrere?
    Beschreibt och bitte das Leben mit euren Hunden.

    Irgendwie faszinieren mich diese Hunde und auf den Rennbahnen der Welt ist der Ausschuss groß.
    Seit Jahren ist da diese Faszination, jetzt habe ich mal wieder einen gesehen und es gärt :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Wieso sieht der gefährlich aus? Der kann vor verquerer Züchtung kaum gehen.
    Und einen Hund vom Aussehen her süß bezeichnen, der wegen eine bekloppten Züchters sein Leben lang Einschränkungen ertragen muss, weil er sich nicht vernünftig bewegen kann, ist eben wieder typisch menschlich.

    Dann doch lieber den alten Stephanitz mit seiner Gebrauchstüchtigkeit als einziges Kriterium für Schönheit. Da hat der Hund dann mehr von.

    LG
    das Schnauzermädel

    Die souveräne Ausstrahlung eines Menschen, der viele Hunde selbstverständlich führt, kannst du nicht mit igrnedwelchen Regeln, die die "Dominanz" eines Hundes verhindern sollen einschränken.

    Warum glaubst du, dass es dringend klare, "stellungsregelnde" Regeln geben muss, damit dein Hund einen Gegenstand verweist oder nicht pöbelt :???: ?
    Ein dominanter Hund hätte es gar nicht nötig zu pöbeln, das tut der unsichere, der Führung braucht.
    Aber Führung kann man nicht "regeln", dazu gehört die richtige Ausstrahlung, die muss man lernen.

    Außerdem laufen Hunde bei Fremden meist ganz toll und zeige die typischen Probleme nicht. Das kommt erst, wenn der Fremde durch regelmäßige, gemeinsame Zeiten kein Fremder mehr ist.

    LG
    das Schnauzermädel,
    dessen Ansichten du eh als genormt und unflexibel abtun wirst :lachtot:

    Mhhh, mit dem Riesenschnauzer habe ich da so einige Probleme :D .
    Die Kopfform passt gar nicht, der Hals auch nicht, die Ohren nicht, eigentlich die ganzen Proportionen nicht ;) .
    Es gibt zwar übergroße Riesen und Ringelruten kommen auch mal vor, aber dass gleich 2 Übergrösse vererbende Hunde daran beteiligt waren :???: .

    Aber mancher IW sieht doch ein wenig so aus.
    Hier sieht man ganz gut, wie verschieden die Statur sein kann: http://www.kuhless.de/maol-cu_lancelot.html

    Für Neufi x IW würde auch das Gewicht sprechen, bei einem Riesen wäre weniger zu erwarten.

    LG
    das Schnauzermädel

    Den Chins ist die Art der Behausung vollkommen egal, wenn es in einer Ecke steht.

    Hauptsache es ist geräumig, sehr hoch und die Schlafkästen hängen möglichst weit oben.
    Als Streu würde ich keinen Sand verwenden, denn erstens ist der für chins geeignete Sand vergleichsweise teuer, außerdem ist es ekelig, wenn die Chins in verschmutztem Sand baden müssen. Besser staubfreie, herkömmliche Holzspäne verwenden und den Badesand abends für ein Stündchen in den Käfig stellen.

    Zur Vergesellschaftung der Chins einen neu eingerichteten Käfig verwenden, der ganz neutral riecht, sonst ist Stress vorprogrammiert.

    Allerdings solltest du dir die Anschaffung eines Bockes überlegen. Chinchillas überleben eine Kastration oft nicht. Auch sollte das nur ein auf diesem Gebiet sehr erfahrener TA machen. Geschlechtsreif können Chins bereits mit 4 Monaten sein, es kann auch länger dauern.
    Für die Haltung ohne Zuchtambitionen sind gleichgeschlechtliche Geschwister oder die Vergesellschaftung etwa gleichalter Tiere einfacher und komplikationsloser.

    Achte sehr genau auf das Futter, bei den meisten Pellets aus dem Zoohandel muss man Calcium zufüttern, besser geeignet sind meist Pellets von Züchtern.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich liebe Hundesportler :lachtot: , das und noch viel abstruseres höre ich 5 mal die Woche :hust: .

    Sicherlich vereinfacht es die "Arbeit" mit einem Hund, wenn ich den mindestens 20 Stunden am Tag reizarm versauern lasse. Der ist so erfreut rauszukommen, dass man ihn ordentlich anpacken kann und der muckt nicht :zensur: .

    Aber auch reine Familienhunde funktionieren im Sport bestens, man muss sich nur etwas Mühe geben.
    Hunde müssen lernen, dass sie suchen müssen. Aber das lernen sich nicht durch Verlegung des Schlafplatzes. Das würde ich bei anderen Verhaltensproblemen nutzen. Kein Hund sucht besser oder zeigt eine bessere Unterordnung, nur weil er nicht mehr im Bett schläft.
    Erst muss der Hund Spaß an der Sache entwickeln, dann muss er lernen, dass er muss. Das ist nicht anders als bei Sitz oder Platz auch.
    Dazu muss man aber weder gewalttätig werden, den Hund tagelang hungern lassen, aus dem Bett werfen oder in reizarmer Umgebung separieren.

    Gedanken würde ich mir machen, wenn der Hund sich nicht einfach aus dem Bett schicken lässt, egal ob ich drin liege oder daneben stehe. Das dann aber sicherlich nicht wegen irgendeinem Sport.

    LG
    das Schnauzermädel.