Beiträge von schnauzermädel

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    kann ich so nicht unterschreiben.
    seid dem diego die schutzhundeausbildung macht ist er ausgeglichener als je zuvor .

    diese hunde werden gezielt trainiert und die UO spielt hier die größere rolle so das der hund jederzeit abrufbar ist.

    Ein auf Zivilschärfe gearbeiteter Hund ist für Privatpersonen verboten.
    Schutzhundesport (alte Bezeichnung) ist ein reiner Sport, da wird kein Hund zum Wächter ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

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    Wir haben den Titer für die Einreise nach Schweden gebraucht, den darf (warum auch immer) nicht jedes Labor machen.

    Aber preislich ja ein Riesenunterschied...

    Ja, das ist aber auch bei andere rein gewerblichen Labors so, auch wenn sie nicht die Zulassung für die offizielle TW-Titerbestimmung haben.
    Hannover bietet sich eh für einige Routinesachen an, denn die haben z.B. für ganz viele häufige OPs Festpreise. Wenn man einen kleinen Hund hat, dann lohnt sich das nur bei einem echt überteuerten Haus-TA, aber bei großen, schweren Hunden, wo das Nakosemittel und die Medis die Sache arg verteuern, ist der Festpreis oft sehr gut.

    LG
    das Schnauzermädel

    Upps, ich wollte aus der jungen Dame keinen Kerl machen :ops: .
    Bei euch passt das wahrscheinlich sehr gut, denn wenn der eine Hund etwas mehr als dir Hälfte einer 500g Packung bekommt und der andere etwas weniger, dann musst du wirklich nur ein Paket am Tag auftauen.
    Aber auch kg-Pakete werden gut gehen, denn die meisten Sachen kann man sehr gut einen Tag im Kühlschrank lagern.

    LG
    das Schnauzermädel

    Na, wenn beide gleichschwer sind, dann ist es ja ganz einfach :D .

    Bei 18kg Hund hast du 360g Futtermenge, wobei die Hündin wahrscheinlich damit hinkommt und der Rüde wohl eher 400g fressen wir. Kann aber auch ganz anders sein, das wäre sozusagen der häufigste Fall ;) .
    Knapp 250g Fleisch und der Rest Gemüse wäre so in etwa die passende Aufteilung.
    Also würdest du im Monat für beide Hunde 15kg Fleisch brauchen, das bekommt man gut unter ;) .

    Hier hast du eine sehr umfassende Datenbank, dort findest du bundesweite Versender (da gibts hier aber auch massig Threads zu) und Anbieter, bei denen du das Fleisch abholen kannst.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wenn du dir vernünftige Fleischquellen suchst und bei dem Obst-/Gemüseanteil einiges aus deinem "Haushaltsabfall" und erbetteltes von Händlern nimmst, dann bist du günstiger unterwegs als mit einem guten Trofu.

    Wenn du die Hunde mit einem "Einsteigerplan" an Rohes gewöhnst, dann sollten Durchfälle sehr seltene Ereignisse sein. Meine haben z.B. roh gefüttert höchstens 2 mal im Jahr Dünnpfiff, mit Trockenfutter sind es immer so alle 6-8 Wochen mal.

    Wenn du die Möglichkeit hast frischen grünen Pansen zu bekommen, der nicht eingefroren war, dann ist der als gewolfte Mahlzeit ein nahezu perfekter Einstieg. Die enhaltenen Bakterien und Enzyme tun dem Hundedarm gut und sorgen für eine perfekte Darmflora für Rohfutter. Leider sind sie empfindlich und vertragen den Froster schlecht.
    Muss Frostware herhalten, dann sind feingewolfte, magere Fleischmischungen für den Anfang gut. Rinderhack oder gewolftes Geflügel ist ein guter Einstieg. Nach einigen Tagen kann man dann mehr Sortenvielfalt und größere Stücke meist problemlos einführen. Wobei mancher Hund auch nicht alles verträgt und mache Kombinationen ungünstig sind. Geflügelfleisch sorgt für eher weichen Kot, rohe Leber bei manchem Hund für Durchfall, daher ist Geflügel mit Leber für manchem eine Problemkombination.

    Ein erwachsener Hund braucht 2-3% seines Körpergewichtes als Futter, kleine Hunde meist eher 3, große eher 2%. Man muss sich für die eigenen Hunde rantasten. Ein 10kg-Hund braucht also 200-300g Futter, das aus etwa 70% Fleisch (140-210g) und 30% Gemüse und Obst besteht (60-90g). Falls man keine Knochen füttert (also auf jeden Fall am Anfang) muss Calcium ergänzt werden, etwas gutes Pflanzenöl dazu und fertig ist die Mahlzeit.

    LG
    das Schnauzermädel