Beiträge von Falbala

    EDIT: ich benutze mal die Glaskugel und rate mal, dass Dein Hund seine Herzprobleme von der Paradontitis/-ose hat.

    Ich würde an Deiner Stelle die Narkose bei der Zahnsanierung in Kauf nehmen - der TA kann die Dosis/Mittel anpassen - und dann, wenn die Entzündung erst mal raus ist, mit Kauknochen und Ernährung arbeiten. Und selbst das ist keine Garantie.... denn bei Paradontose und auch bei Zahnsteinbildung vermutet man genetische Ursachen.

    Zitat

    Ich habe Laila nicht von klein auf. Ich habe sie mit 2 Jahren aus schlechter Haltung übernommen.
    Wir haben den Kalbsknochen nun ein wenig gekocht und sie saß gestern 11/2 Stunden daran.
    Ihre Zähne sehen wieder sehr schön aus!!!

    Sorry, aber so ein Quatsch! Durch 1 1/2 Std. Kalbsknochen kauen alles ok? :lol:

    Bei einem Hund mit Paradontose und Zahnstein und Entzündungen und Geschwüren?

    Knochen etc. können vielleicht - wenn dauerhaft und täglich angewendet - nach einer Zahnsanierung präventiv wirken, aber nicht kurativ in Deinem Falle ;)

    Aaalso: bei uns heisst es "fertig" - also ein Auflösesignal.

    Du könntest ihm auch - gleich von Anfang an - ein Geschirr, Halsband, Tuch anlegen, das er nur trägt, wenn Ihr ZOS macht und somit das Ausziehen als Ende der Übungseinheit gilt.

    Zum echt schwierigen Üben am Anfang geb ich Dir weiter, wie ich es gelernt habe auf meinem Seminar:
    trocken :D ohne Hund. Den gesamten Bewegungsablauf mit Stimme haben wir vorher ohne Hund geübt, um so wenig wie möglich falsch zu machen. Deshalb haben es dann danach auch alle Hunde in Nullkommanix kapiert (ich hab dazu länger gebraucht als mein Hund :D ). Kann ich nur empfehlen.

    Viel Spass!

    Das wollte sie damit wohl nicht sagen, denke ich .... Dagga.

    Aber ein erfahrener HH kann das auch einschätzen und akzeptieren, dass es Leute mit weniger Erfahrung gibt und entsprechend handeln, Manuu.

    Ich kenne mich auch in Bereichen sehr gut aus, respektiere und achte aber auch, wenn es bei jemand nicht so ist und stelle mich darauf ein.

    Zitat

    Generell finde ichs aber nie verkehrt, sich mehr mit der Körpersprache und dem innerartlichen Verhalten von Hunden auseinander zu setzen.
    Sei es durch Seminare oder sonstiges.
    Denn gerade wenn man weiß, was dies oder jenes bedeutet, gibt es dem Halter Sicherheit, da er eben nicht mehr so hilflos da steht. Er kann beurteilen und dann entscheiden, ob er dazwischen gehen muss oder nicht.

    Und gerade wenn der Halter mehr Überblick hat, ist auch der Hund nicht mehr auf sich gestellt und kann sicherer - mit mehr Freiheiten - durchs Leben gehen.

    So macht es definitiv mehr Spaß.

    Das ist das, was mich an Hunden am Meisten fasziniert - mein Augenmerk liegt also sehr wohl darauf. Nur kann man sich das - wie Du selbst schreibst - nicht anlesen, denn das mache ich. Es ist die Erfahrung, die einen das lehrt und sicher hilft ein Seminar oder ein freundlicher, erfahrenerer HH, dessen Hund so was macht und der einem erklärt, was da grad abläuft. Dann würde es mir auch viel Freude machen. ... und nicht ein Hundehalter, der mir sagt, ich soll mich doch nicht so anstellen ....

    Zitat

    Ich finds auch immer spannend, Hunde untereinander zu beobachten und bildlich festzuhalten.

    So kann man auch im Nachhinein noch mal drüber schauen, was genau war, ob man was übersehen hat oder es als Anschauungsmaterial nutzen.

    Das ist eine gute Sache :gut:

    Zitat


    Sie sind einfach schutzlos fremden Hunden ausgeliefert.

    Netterweise hatte keiner da Probleme damit, dass mein Hund Neuankömmlinge erst verbellt hat und nen stehenden Kamm hatte.
    Zum Glück hatten die 4 genug Hundeverstand, um es deuten zu können und nicht mit Halbwissen zu meinen, so ein Hund wäre gefährlich

    Manchen hier würde es auch sicherlich nicht schaden, mal mit nem Trainer das Verhalten der eigenen Hunde zu analysieren, anstatt nen Buch zu lesen und im Forum dann schlaue Sprüche zu klopfen.

    Das find ich jetzt aber interessant. Ich meine auch nicht gleich, er wäre "gefährlich". Aber, ich kann im Zweifelsfalle nicht unterscheiden - so gut kann ich nicht lesen - ob der Hund mit Bürste nun böse, halb-böse oder gar nicht böse meinen Hund ankläfft oder ihn nun aus Angst, Aggression, zum Spiel oder als Begrüssung anbellt, wenn ich ihn nicht kenne. So ungefähr weiss ich das, Schwanz-, Körperhaltung und so - aber nicht genau. Es gibt auch Ersthundebesitzer - Entschuldigung dafür. Und meinen Trainer hab ich auch meistens nicht dabei. Und entschuldige auch, dass ich mich vor meinen 3kg-Hund stellen würde, würde ich den anderen nicht kennen, er das 10-fache wiegt und er bellend und mit Bürste als Unbekannter auf meinen zu käme.

    Nochmal: das Leben ist nicht für alle Hunde ein Ponyhof, auch wenn meine Kleine Hunde aller Grössen und Sorten kennt und cool und freundlich mit denen umgeht und die mit ihr - egal welches Geschlecht. Gottseidank. Sie prollt nicht rum und ich lasse es auch nicht zu, wenn einer sie anprollt. Vor allem wenn ich es nicht 100% sicher lesen kann.

    Zitat

    Ihr Hund wurde laut ihrer Aussage vor ein paar Monaten wohl recht heftig von einem BC gepackt und gebissen und geht seitdem massiv in die Offensive bei groesseren Kalibern. Muss dazu auch sagen das wir durch den dichten Wald marschiert sind und sie ihren Mini von der Leine hatte weil sie dachte dort keine anderen HH's anzutreffen.

    @Kathrinsche...pack' Juri in Teflon denn der Mini geht mit uns Gassi ab Morgen um Pudeli ein wenig zu re-sozialisieren :D

    So was hab ich mir schon gedacht :/ . Finde ich soooo toll von Dir, dass Du das machst. :gut:

    Ich hoffe so sehr, dass aus meiner nie ein aggressiv kläffender in der Leine hängender Giftzwerg wird, d.h., ihm solche Erfahrungen erspart bleiben. Deshalb bin ich auch so grantig, wenn einer auf uns zuprescht. :/