Ich kenne ihn (bzw. seine Frau glaub ich) von der ZOS-DVD und vom Buch. Persönlich nicht. Was ich beurteilen kann, ist die hervorragende (eigentlich idiotensichere) Didaktik beim ZOS. Mich persönlich würde interessieren, wie er mit meiner kleinen, sensiblen Fusshupe umgehen würde - ob er auch solch einen Hund ernst nimmt.
Mir gefällt sein Blickwinkel darauf, dass nur die Hunde Freiheiten haben, die auch wirklich geführt werden. Und dass er nicht jedem Hund dieselbe Methode/dasselbe Allheilmittel überstülpt, sondern - wie ein guter Arzt/HP auch: das Entscheidende ist eine ausführliche Anamnese von Hund und Halter und danach entscheidet sich die "Therapie" oder auch nur Herangehensweise in (s)einem weiten Spektrum.
Als ebenfalls 08/15-Halterin kenne ich zu wenig Methoden, aber mir ist Baumann deshalb lieb, weil er offen ist und individuell.
Ich denke, ich werde nicht zu ihm gehen, sondern bei seinem Schweizer Kollegen bleiben, wenn wir es brauchen, der ebenso offen, individuell, erfahren (und lustig - das finde ich ganz wichtig
) ist und meine Fusshupe ernst nimmt. Hätte ich einen "Kracher" (was nicht der Fall sein wird) würde ich es genauso machen.
Zu Lakoko und Halti kann ich nichts sagen - das müsste man sehen und für uns indiskutabel, bis auf das Langsam, koordiniert, konzentriert, welches wir auch so im Hausgebrauch üben.