Kein Plan.
Aber du kannst mit Sicherheit irgendwo ne sehr teure Lebensversicherung für dein Tier abschließen. Nur wieviel Sinn das macht, ist wohl eher fraglich.
Dass dir ne Krankenversicherung den Kaufpreis erstattet denke ich in keinem Fall!
Kein Plan.
Aber du kannst mit Sicherheit irgendwo ne sehr teure Lebensversicherung für dein Tier abschließen. Nur wieviel Sinn das macht, ist wohl eher fraglich.
Dass dir ne Krankenversicherung den Kaufpreis erstattet denke ich in keinem Fall!
Manchmal kommt sowas auch durch die Aufregung, oder das der Hund draußen einfach noch nicht "fertig" war und dann zu Hause, bei Ruhe und Wärme der Rest auch noch "rauswill".
Außerdem habt ihr ihn ja erst 10 Tage und wenn er vorher noch nicht stubenrein war, dann kann er es bestimmt nicht in 10 Tagen schon zu 100 Prozent kapiert haben, wie es laufen soll.
Keine Sorge, das wird schon.
Habt ihr irgendwas an der Fütterung umgestellt? Geht ihr länger, oder kürzer spazieren? Steht ihr zu anderen Zeiten auf?
Ich würde mir da aber erstmal keinen großen Kopf machen. Vielleicht saß ihm irgendwas quer. Ein Hund in dem Alter kann immer nochmal in die Wohnung machen. Einfach dranbleiben ![]()
ZitatGuck doch mal in die Gruppe 9 des FCI, da wär sicher was für euch dabei. Zum Beispiel ein Cavalier King Charles Spaniel?
Soll jetzt nicht böse klingen oder so, aber sind die nicht recht krankheitsanfällig? Hab da mal was gehört, kann mich aber auch täuschen ![]()
Sheltie scheint da gut zu passen.
Wenn du mehr Infos zu der Rasse suchst kannst, du dich hier umschauen: http://www.sheltieforum.de
Oder wenn du magst auch mal bei mir vorbeischauen, da sind auch ein paar Sheltiebilder drauf:
http://www.my-lyra.de
Hab nämlich selbst einen.
Wichtig ist bei den Shelties jedenfalls ein sehr sehr guter Züchter, weil Shelties bei falscher Aufzucht doch schon mal zur Ängstlichkeit neigen.
Carnes Doggi ist wirklich genial. Super abgepackt, schnell da, immer durchgefroren, super beschriftet und in praktische Würfel geschnitten. Perfekt!
Grundsätzlich bin ich kein Freund davon erstmal alles in den Hund reinzuspritzen. Andererseits kommt es eben auch auf die Verletzung an.
Unsere Stute hat eine Neigung zu Einschüssen (Phlegmone). Sie hatte eine Wunde am Bein (ganz klein) und weil wir ohnehin wussten, dass sie schnell zum fetten Einschuss neigt haben wir gleicht den Tierarzt kommen lassen. Auch auf mehrmaliges Bitten weigerte er sich AB zu spritzen. Am nächsten Tag hatte die Stute ein riesiges angelaufenes Elefantenbein und humpelte nur noch auf drei Beinen stehend in der Box! Und dann musste sie mehrmals richtige fette Penicillinspritzen und Tonnen an Medis kriegen, damit sie wieder normal laufen konnte. Also ja, in manchen Fällen ist "vorsorglich" AB durchaus angebracht. Diesen TA haben wir nie wieder an unser Pferd gelassen. Wir waren echt sauer.
Was ich sagen will, man muss in manchen Dingen auf seine Erfahrungen zurückgreifen. Wenn man weiß wie solche Dinge bei seinem Tier unter normalen Umständen verlaufen würde ich mir die Entscheidung AB oder nicht auch nicht vom TA abnehmen lassen.
Natürlich ist das schon eine krasse "Formulierung" und ein bisschen diskriminierend vielleicht auch in 0815 Hunde und Überflieger zu unterscheiden.
Vorab, ich hab das Buch von ihr nicht gelesen, aber ich glaube man kann diesen Ansatz auch anders verstehen. Und zwar so, dass es eben DEN Hund gibt, bei dem man eine innere Seelenverwandtschaft spürt, der einfach auf ganzer Linie mit einem harmoniert und wenn es dieses Tier irgendwann nicht mehr gibt, fällt es schwer, ein anderes zu finden, das GENAU diese Lücke schließt.
Hoffentlich kommt das jetzt nicht falsch rüber. Jedes Tier ist einzigartig, aber nicht immer passt der Deckel millimeter genau auf den Topf!
Und wenn man SO ein Tier nie gehabt hat, dann kann man diesen Standpunkt vielleicht auch nicht verstehen. Ich habe schon viele Tierbesitzer kennengelernt, die VON DEM EINEN Tier noch jahrelang nach dessen Tod sprechen und obwohl sie danach auch immer wieder "Nachfolger" hatten und diese genau so gewissenhaft betreuten und liebten. Manche Wegbegleiter sind eben auf irgendeine Weise außergewöhnlich und berühren unser Herz anders, als andere.
Ich hoffe sehr, dass dies jetzt nicht so dargesteltt wird, als wären die einen schlechter, als andere, so ist es nicht gemeint.
Lieber rausmachen lassen, als ne Fehlstellung zu riskieren, die hat ein Hund dann sein lebenlang.
Ansonsten helfen auch Zergelspiele (natürlich gefühlvoll).
Bei meiner war der Zahn auch die ganze Zeit bombenfest drin und irgendwann ist er dann beim Spielen mit anderen Hunden rausgefallen und sie hat ihn mir praktisch vor die Füße gespuckt *grins* Die Festigkeit muss also nicht unbedingt bedeuten, dass er gar nicht mehr vorhat rauszukommen, nur zu lange warten sollte man natürlich auch nicht ![]()
Da steht doch Aussage gegen Aussage ... und als würde die Polizei es interessieren, ob der seinen Hund geschlagen hat. Im Zweifelsfall würde dein Freund eher noch ne Anzeige wegen Körperverletzung bekommen. Ich würds dabei belassen.
Das war einfach eine wirklich unschöne Situation ... ![]()