Beiträge von Bonadea

    Ich füttere auch ganzjährig. Mittlerweile gibt es ja eine Reihe wissenschftlicher Studien, die zeigen, dass sich mit der Fütterung Wildbestände stabilisieren lassen. In unserer "Monokultur" geprägten Landwirtschaft gibt es für viele Arten einfach nicht mehr das Angebot, dass es früher gab.

    Und auch der NABU rudert ja immer wieder etwas zurück. In England wird die Fütterung auch ganzjährig schon länger erfolgreich praktiziert.

    Bei mir im Garten kommen aktuell Heckenbraunellen, Buchfinken, Blau- und Kohlmeisen, 2 Buntspechte, Drosseln, Rotkehlchen und manchmal noch ein Zaunkönig vorbei. Aktuell finden sie aber scheinbar auch außerhalb genug - denn sie kommen viel seltener, als noch vor ein paar Wochen. Was auch wiederum das Argument entkräftet, dass die Vögel "faul" werden und dann nur noch Futterstellen in Anspruch nehmen.

    Es war sooo leer. Echt krass ... denke viele sind bei dem geilen Wetter einfach lieber an den See gefahren, als sich durch eine Messehalle zu schieben.

    Wir waren nur heute da, haben die letzten Qualis geguckt und haben Freunden die Däumchen gedrückt. Sonst gab es bei uns nur noch etwas Knabberkram. Hab eh schon alles zu Hause :P Viel Neues gabs auch nicht unbedingt.

    Von Haustierkost hatte ich auch was bekommen. Aber etwas sinnbefreit ... das gefrorene Paket (!) hat die Autofahrt und den restluchen Messebesuch eher minder verkraftet. Habs besser mal entsorgt zu Hause :P Hatte auch erst gar nicht gerafft, dass die einem wirklich Frostfleisch da rein gepackt haben!!!

    Sonst fand ich die auch eher sparsam mit den Proben.

    Schöner A Lauf :D Im Spiel war am Ende der Wurm irgendwie drin? !

    Sagt mal, trainiert ihr eure Hunde eigentlich bis zum ersten Turnierstart schon so, dass sie wesentlich schwierigere Parcours laufen können, ihr also recht schnell aufsteigen wollt bzw könnt. Oder so, dass sie auf sicherem A1 Niveau sind, trainiert parallel logisch weiter (wie oben halt auch ) und lasst euch mit Aufstiegen dann mehr Zeit?


    Ja, Franzose von mir war halt viel zu spät ;-) Ist aber schon okay so, machen wir grad recht wenig im Training und ich freu mich ja darüber, dass sie im Turnier jetzt etwas mutiger wird - auch wenn das mal in kreativer Parcoursführung endet, hihi.

    Meine Hunde können im Taining definitiv mehr als im Turnier. Lyra war damals eigentlich schon A3 fertig bevor wir das erste Turnier gestartet sind. Kaami kann im Training auch schon recht schwierige Sachen, ist aber - finde ich - noch kein A3 Hund. Daher wär's mir auch lieb, wenn das mit dem Aufsteigen jetzt nicht ganz so schnell geht.

    Je nachdem wie man seinen Junghund aufbaut, lernen sie die A3 Sachen ja eh von Anfang an.

    Naja ... überall laufen krumme Dinger - das heißt ja nicht, dass man bei dem Zirkus mitmachen muss. Und wie man ohne vernünftigen Verband dann an richtige Infos zu Linien und Gesundheitsergebnissen kommen will, erschließt sich mir noch weniger.

    Aber jeder wie er mag.

    Kelpie würde dann noch fehlen ....


    Ich glaube, wenn man wirklich Sport mit gewissen Ambitionen und etwas Leistungsgedanken macht, kommt man am Gebrauchshund bzw. "Spezialisten" nicht wirklich vorbei. Im Midibereich wird es da etwas "einfacher" mit der Rassenvielfalt.

    Kaami hat vorletztes Wochenende auf ihrem vierten Turnier die erste Quali geholt, yay :)

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Es läuft noch mit etwas angezogener Handbremse xD

    Sara, für micht sieht das auch ganz klar nach etwas Neurologischem aus - und wie schon einige schrieben, Epi wäre für mich auch nicht gänzlich vom Tisch.

    Leider ist die "idiopathische Epi" ja eine Ausschlussdiagnose. Anfälle lassen sich auch sehr oft durch bestimmte Sachen triggern. Würde also auch passen. Auch ihr Alter passt zur Epi.

    In Gießen haben sie wirklich eine Fachabteilung für Neurologie. Ich würde dort um einen Termin bitten und gleich schon sagen, dass ihr schon einen Tierarzt- und Klinikmarathon hinter euch habt und nun um eine weitere Einschätzung bittet. Damit ihr halt auch gleich beim richtigen Arzt landet. Das würde ich betonen.

    Wenn sonst nichts mehr gefunden wird, ist es definitiv einen Versuch wert mit Antiepilekptika einen symptomatischen Therapieversuch zu starten.

    Alles Gute für euch!