Ich finde es gut, dass du dir so viele Gedanken machst und dich auch sorgst und über die evtl. auftretenden Probleme nachdenkst.
Ich habe mir den Hundewunsch zu Beginn meines Studiums erfüllt und es keine Sekunde bereut. Aber man ist mit Hund deutlich eingeschränkter was die Freizeitplanung betrifft, muss auf manches verzichten und eben auch zeitlich und finanziell alles geregelt haben.
Dass dir deine Eltern helfen wollen ist toll, aber ich würde mit ihnen wirklich genau besprechen, ob sie auch bereit wären den Hund zu übernehmen, falls dein Studienort keine Hundehaltung zulässt.
Was mich ein wenig stutzig macht, ist die Tatsache, dass du dir jetzt schon Sorgen machst, dass du evtl. keine Lust hast mit dme Hund spazieren zu gehen oder Angst hast ihn mal zu vernachlässigen. Das waren Dinge, wo ich mir wirklich sicher war, dass ich das wuppen werde - einfach weil es mir wichtig ist und ja auch genau das ist, wovon ich jahrelang geträumt habe.
Da würde ich mich also schon fragen, ob deine Prioritäten da klar sind? Wenn nicht, dann warte lieber noch etwas mit dem Hundewunsch. Oder sei dir sicher, dass deine Eltern den Hund genauso wollen, wie du.
Shelties sind im Übrigen wirklich tolle Gesellen und als "Anfängermodell" keine schlechte Wahl ;-)