Also, ich persönlich habe gar nix gegen Videoanleitungen, wenn sie gescheit gemacht sind. Mich irritiert bloß das Vorgehen ... das ist alles.
Ich persönlich finde auch den Preis für die erbrachte Leistung (per whats app ansprechbar, lebenslanger Zugriff auf die Inhalte) auch etwas krass. Also es ist eigentlich viel zu günstig, was mich persönlich an der Qualität auch etwas "zweifeln" lässt.
Aber ohne direkten Einblick wird es wohl echt schwer etwas zur Qualität zu sagen
Da bin ich durchaus bei Dir. Aber was würdest Du dann in der jetzigen Situation machen? Zu Hause sitzen und warten, bis Corona vorbei ist, und währenddessen Deinen Hund nicht trainieren? Denn allein kannst Du ihn ja auch nicht trainieren, da Du keinen Trainer hast, der Dich korrigiert.
Du, stell Dir vor, das ging früher auch
Ich finde diesen Hundeschulen"zwang" eh sehr seltsam, und ich habe auch nicht das Gefühl, daß das allgemeine Verständnis für Hunde dadurch besser wird, sondern immer noch schlimmer, weil jeder Hanswurst seine Weisheiten verkaufen will und immer mehr an Hunden rumgemacht wird, anstatt sie halt einfach mal als Hunde zu betrachten.
Wer keinen Trainer oder Onlinetraining nutzen will, wird doch nicht dazu gezwungen. Es gibt ja keine Verpflichtung dazu.
Ich verstehe nicht, wieso man jetzt auf der TE rumhacken muss, nur weil sie Spaß an so einem Kurs hat.
Sonst wird Hundeanfängern IMMER zu Training, Hundeschule und sonst was geraten ... wenn sie es dann machen, ist es auch wieder falsch. Eigentlich kann man hier sowieso nie etwas richtig machen
Die Qualität des Kurses zu beurteilen wird uns hier sowieso nicht möglich sein.
Wenn ich jemandem samt seinem Hund was beibringen will, dann muss ich dieses Team sehen können um dem Menschen sagen zu können was er besser machen kann und was er gerade falsch/unzureichend/für den Hund unverständlich macht damit sich keine Fehler einschleichen an denen man dann ewig "herumdoktorn" muss um sie wieder wegzubekommen.
Ich halte davon gar nichts, denn jedes Mensch-Hund-Team ist anders und entsprechend sollten sie angeleitet werden.
Ich kann verstehen, wenn jemand sagt, dass es für ihn PERSÖNLICH keine Option ist, weil er einfach einen Trainer an der Seite haben will, sich selbst nicht filmen mag oder ihm das Ganze einfach suspekt ist und er mit dieser Art des Trainings Probleme hat.
Aber zu behaupten, dass man jemanden nichts beibringen kann, wenn man nicht vor Ort ist, das kann und will ich nicht so stehen lassen ;-) Das stimmt einfach nicht, ich habe den lebenden Beweis vor mir sitzen!
Zwei Welpen aus meinem Wurf, beide sind bzgl. Charakter und Handling sehr, sehr unterschiedlich. Beide sind sowohl in der Welpenzeit, als auch in ihren Agilityanfängen begleitend mit Onlinekursen ausgebildet worden. Natürlich bin ich da kein absoluter Anfänger - aber wir haben uns dann entschlossen die Hündin, die wir behalten haben, an den Kontaktzonengeräten mit RC auszubilden. Das ist nicht so einfach, recht langwierig und es gibt viele unterschiedliche Methoden ... ich hatte null Plan wie ich da rangehen sollte und habe mich, zusammen mit einer Welpenkäuferin, für einen Onlinekurs entschieden. So wurden wir dann mehrere Monate von einer Slowenin, die regelmäßig an der WM und EO vertreten ist, gecoacht (au englisch, versteht sich). Über tausende Kilometer hinweg, mit Videos und mit Analysen und Feedback. Beide Hunde haben im Training zum Teil ganz unterschiedliche Baustellen gehabt, die sehr individuell gelöst worden sind.
Ich bin mit dem Ergebnis wirklich mehr als zufrieden. Und das ist definitiv der Beweis, dass man auch über Onlinetraining sehr wohl auch komplexe Dinge trainieren und erlernen kann. Video von unserem Trainingserfolg im Spoiler ...
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Onlinekurse sind auch keine neue Erfindung dank Corona. In der Hundesportelt gibt es sie schon seit Jahren.
Und ich gebe gerne jemanden mein Geld, der mir eine vernünftige Trainigsstruktur mit Lehrmaterial und Videos zur Verfügung stellt, der mir einen roten Faden gibt, den ich jederzeit nachvollziehen kann, und der sich über WOCHEN hinsetzt und unsere Videos analysiert, sich Gedanken macht und uns weitere Anleitungen an die Hand gibt, wie es weitergeht. Und wenn dieser jemand sein Handwerk versteht, dann kann dies sehr viel produktiver sein, als wenn ich 1x in der Woche mit einem Trainer auf dem Platz stehe, der vielleicht selbst auch nur gerade so mit seinem eigenen Hund auf Amateurniveau unterwegs ist. Da nutze ich gerne die Chance, von wirklichen Profis aus der ganzen Welt zu lernen.
Und natürlich habe ich auch Training mit ECHTEM Trainer, und ich finde das genauso gut und wertvoll (wenn der Traininer gut ist). Aber ein wirklich guter Trainer ist ja nun mal auch nicht immer in direkter Nähe.
Mir geht's nicht darum Werbung für Onlinetraining zu machen. Wie gesagt, es muss jeder selbst entscheiden, ob diese Art des Trainings für ihn passt oder nicht. Aber ich finde es schade, dass viele Leute, die eigentlich gar nicht wissen wie sowas abläuft, einfach mal direkt so abwertend darüber urteilen. Kann ich nicht nachvollziehen.
Was stimmt ist leider die Tatsache, dass wirklich viele auf den Zug aufspringen und versuchen damit Geld zu verdienen. Und leider gibt es dadurch auch wirklich viele mäßig bis schlechte Kurse, wo einfach wenig bis gar kein Feedback kommt oder das Training einfach Mist ist. Da lohnt es sich auf jeden Fall mal vorher Erfahrungswerte anderer Teilnehmer einzuholen.
Kritisch sehe ich auch Kurse, die richtiges "Problemhundeverhalten" lösen sollen. Ich denke, da benötigt es dann doch eine etwas genauere Analyse des Hund-Mensch-Teams, die vermutlich über eine Videosequenz eher schwierig zu stellen ist.
Aber gerade dieser ganze Welpenkram am Anfang ... Rückruf, Sitz, Platz, Nein, Sozialisierung ... da sehe ich wirklich absolut keinen Grund, wieso man da die Basics nicht auch online lernen kann. Das ist ja nun wirklich nichts Hochkomplexes
Für normale Erziehung brauche ich keinen Coach ... daher kann ich jetzt wenig dazu sagen, was man da korrigieren soll. Kommt ja immer stark drauf an was trainiert wird.
Aber in meinen Kursen war es bis jetzt immer so, dass man konkrete Anleitungen bekommen hat, diese wurden dann von den Teilnehmern umgesetzt, gefilmt, in einem geschützten Bereich eingestellt und dann gabs ein ausführliches Feedback und Analyse ... und dann wusste man wieder woran man weiter arbeiten muss.
Der Vorteil an diesem Onlinegedöns ist ja auch, dass man schon vom Zuschauen bei den anderen Teilnehmern wahnsinnig viel lernt. Ich muss sagen, dass mich das Onlinetraining in vielen Dingen viel, viel besser unterstützt hat, als ein Trainer 1x pro Woche auf dem Platz.
Ich habe mit Onlinetraining sehr gute Erfahrungen gemacht - das waren aber immer sehr hundesportspezifische Kurse (Agility) über mehrere Wochen, bei internationalen Trainern und insbesondere MIT Feedback (also man muss sich filmen und kriegt dann direkt Anweisungen vom Trainer für die nächsten Schritte).
Ich mag diese Art des Trainings. In letzter Zeit sprießen die Angebote halt wie Pilze aus dem Boden und man kann schon deutliche Qualitätsunterschiede feststellen. Da muss man dann ein wenig "sortieren".
Wir haben einen privaten Platz in einem Gewerbegebiet in NRW. Da gibt es keinen Durchgangsverkehr und das Ding ist weder an einen Verein, noch an ein Gewerbe oder eine Hundeschule gebunden.
Wo ist da der Unterschied, wenn ich mit den Hunden Gassi gehe oder da alleine zum Training hinfahre?!
Wollte da eigentlich morgen hin und bin jetzt verunsichert ... ich meine, ich laufe auf der Arbeit und beim Einkaufen tausendmal mehr Leuten über den Weg und Ausgangsperre gibts ja bis jetzt auch noch keine.
Blöd. Frag mich aber echt, wer sich da drüber mokieren soll. Gibt ja null Gefärdungspotenzial von einer einzelnen Person mit Hund und Gassi gehen darf man ja auch.
Um die Thrombozyten würde ich mir keine Gedanken machen.
Dass Aggregate vorhanden sind (im Ausstrichh) bedeutet, dass bei der maschinellen Messung die echte Thrombozytenzahl nicht korrekt erfasst werden konnte und vermutlich falsch niedrig ist.
Calcium und ionisiertes Calcium ist leider nicht Gleiche.
Was ist denn deine Definition von entspannt im Zusammenhang mit Hundebegegnungen?
Bitte mal ein Beispiel. Ich verstehe bis jetzt leider nicht, wo du da für dich die Grenze ziehst.
Was heißt entspannt?
Was ist eine Hundebegenung?
Ein Gesundes abchecken oder Ignorieren auf Abstand , das darf laut DogforumKnigge nicht sein . Das ist für einige Unvorstellbar und Belästigung.
Ja, das stimmt - wenn du deinen Hund "ungefragt" einfach zu meinen ran lassen würdest, würde ich das persönlich durchaus als Belästigung empfinden.
Was ist denn gesundes Abchecken? Und wie erkennst du, ob das "Gegenüber" sich denn auch gefahrlos abchecken lässt? Oder ob das Gegenüber evtl. Angst hat?
ich kann Dir auch mehrere Beispiele nenne, zb von heute morgen :)
Hier wohnt eine alte Dame mit einem Dobi. Bevor jemand meckert weil alte Frau mit Dobi: Sie hatte bis vor ein paar Jahren ein Haus mit großem Grundstück, das der Hund auch bewacht hat. Der Dobi ist jetzt natürlich nicht erfreut über Hunde- oder Menschenkontakt, also hält man Distanz. Ratschen können wir auch über die Straße oder auch, wenn die alte Dame auf ihrem Balkon im Erdgeschoss ist und ich draußen.
Die Begegnung läuft dann so ab: Wer den anderen zuerst sieht, ruft ein lautes "Guten Morgen" oder "Hallo". Somit können wir gut ausweichen, die alte Dame nimmt die parkenden Autos als Sichtschutz. Wir gehen im großen Bogen aneinander vorbei, keine Hektik, kein Streß und gut ist :)
nächstes Beispiel, auch heute. Ich geh bei uns Gassi, links vom Weg sehe ich eine Gruppe mit Leuten, die ihre Hunde zusammen spielen lassen. Weil Chilly in seinem Revier auf sowas keinen Bock hat und eher Stunk machen würde, gehe ich als einfach nach rechts. Somit weiche ich den Leuten und Hunden aus und habe keinen Stress.
Wenn ich wo gehe, wo die meisten ihre Hunde frei laufen lassen, zb an der Isar, gehe ich persönlich nicht zu Hauptzeiten. Aber bei den Hunden, denen wir dann begegnen, sieht man ja, wie sie drauf sind, oder ob sie Kontakt möchten oder ob die Besitzer das möchten. Wenn nicht, läßt man halt die Hunde nicht hin, ganz einfach. Kommts zum Hundekontakt, dann ist das meist ein kurzes Hallo, Bonnie freut sich tierisch, gespielt wird aber eher selten, nach paar Sekunden oder Minütchen geht wieder jeder seines Weges, ohne großes Tamtam.
Aber das ist doch dasselbe, was alle anderen auch sagen?
Wie kommst Du drauf, solch ein Werdegang würde einen verspannen?
Unentspannt wird es doch nur, wenn die Geschichten eben nicht so ablaufen, wie Du sie beschreibst. Und so etwas passiert eben auch.
Du musst doch auch einen Grund haben, warum Du nicht zu Stosszeiten an der Isar aufschlägst
ah ja, ps, ich merke, die Leute hier könnten interpretieren, ich mach das nur, weil das ein Dobi ist.
Wie in Gottes Namen kommt man denn auf so etwas? Erkläre mir dieses Vorurteil, dass man das interpretieren könnte? Diese Logik erschliesst sich mir nicht.
Sach mal, hältst Du alle anderen für ein bisserl wirr? (Das muss ich fragen, weil sonst kann ich mir das nicht mehr erklären).
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@Cindychill - siehst du, und genau da verstehe ich nicht, wieso du immer so tust, als ob alle anderen furchtbar "unentspannt" wären. Und ich kann nur nochmal betonen, wenn wir uns irgendwo treffen würden und du dich so verhälst wie beschrieben, dann würden wir uns nett grüßen und ein paar Worte wechseln, aber ganz bestimmt würde es zu keiner Eskalation oder Gezicke kommen. Weil wir einfach BEIDE Rücksicht nehmen, BEIDE unsere Hunde entsprechend bei uns behalten und BEIDE kommunizieren und ggf. wenn es passt auch Kontakt zulassen, aber wir BEIDE würden auch kein Problem damit haben, wenn es aus irgendeinem Grund nicht gewünscht ist.
Und das ist doch ganz genau das, was alle fordern. Niemand muss sich in Luft auflösen, niemand muss hochgesichert unterwegs sein, niemand muss komplett fehlerfrei sein - aber einfach die Rücksicht und Bereitschaft seinen eigenen Hund ins Kommando zu nehmen kann und darf einfach nicht zuviel verlangt sein. Und da finde ich es auch nicht unentspannt, wenn man dies bei seinem Gegenüber einfordert.
Heute hatte ich einen total entspannten Spaziergang mit dem Fahrrad und zwei Shelties an meiner Seite. Alle Hundeleute haben kurz gerufen, oder festgehalten, oder kurz angeleint. Die Shelties sind brav auf der abgewandten Seite am Fahrrad mitgelaufen. Wir haben uns gegrüßt, ich hab mich bedankt. ABSOLUT ENTSPANNT. Es wäre so schön, wenn das einfach immer so laufen würde.
Höchst interessant, mit welcher Überzeugung hier gewusst wird, dass Boomerang anderen Hundehaltern Probleme bereitet.
Dass man manche Ansichten nicht teilt, Beiträge mancher Leute eher zum Augenrollen findet, alles voll normal. Aber deshalb zu wissen, dass diese Person im echten Leben Problembringer ist ... nicht schlecht. Ich wüsste jetzt nicht, wo man rauslesen kann, dass Boomerang im Speziellen schlimmsten Ärger macht.
Du, alle, die eher entspannt sind in der Hundehaltung sind laut diesem Thread hier ja angeblich die ignoranten Leute, die ihre Hunde zu jedem hinlassen und so Ich lass die Leute in dem Glauben, ist Zeitverschwendung, mit Leuten mit sovielen Vorurteilen zu diskutieren.
Was ist denn deine Definition von entspannt im Zusammenhang mit Hundebegegnungen?
Bitte mal ein Beispiel. Ich verstehe bis jetzt leider nicht, wo du da für dich die Grenze ziehst.
Ich bin halt einfach froh, wenn ich es schaffe für mich selbst gesund zu kochen. Wüsste auch nicht wie ich "nebenbei" kochen soll. Und spät abends hab ich da auch einfach keine Lust mehr zu.
Diesen Aufwand jeden Tag für die Hunde zu betreiben ist einfach in meiner Vorstellungskraft nicht existent Also wenn mal was beim Kochen was Passendes für die Hunde abfällt, dann kriegen sie das, aber mehr als "special on top".
Aber wie gesagt, jeder wie er mag und kann. Es war keine Kritik. Ich war nur ehrlich erstaunt was für regelrechte Menüs ihr kocht ... echt der Wahnsinn ...