Beiträge von Bonadea

    In diesem Forum gibt es sehr viele Epihunde.

    Und BCs haben ein bedeutend größeres Epiproblem als Shelties.

    Am Vieh sind diese Hunde da wo sie hingehören. Man sieht es wenn man ihnen bei der Arbeit zuschaut. Das kann kein Sport ersetzen. Klar arbeiten sie da auch und auch mit Hingabe aber wenn man mal dieses Funkeln bei der Hütearbeit gesehen hat weiß man dass die im Sport nur vor sich hin vegetieren.

    Wow.


    Noko - wenn du generell Hüter magst, würde ich zum Hundehaltereinstieg tätsächlich raten - als Alternative zum BC - dir mal einen Sheltie anzugucken! Coole, kleine Allrounder. Intelligent, klein, kompakt, sozial, lustig, nett, gut erziehbar, sensibel, aktiv - nur manchmal etwas laut ;-)

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    Wie du siehst, kann man davon auch ganz viele haben xD Aber mit einem anzufangen, reicht erstmal, haha.

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    Meine sind aktiv im Agility, gehen mit zum Pferd, begleiten mich zu Fortbildungen, reisen und wandern mit mir. Sind meine Alltagsbegleiter und ob 15km wandern, oder einfach mal nur Couch - sie machen eigentlich alles mit. Nur mal als kleine Anregung, dass es noch einige andere "aktive" Hunderassen gibt. Es muss also nicht immer gleich ein Border sein ;-)

    Ich hatte auch letztens die Diskussion, die mich eher ratlos zurück gelassen hat... Bei unserem Stammtierarzt wurde Pippa mit 8 und 12 Wochen geimpft, Tollwut dann nach dem Zahnwechsel. Eine weitere Impfung in Woche 16 etc wäre nicht nötig und eher "veraltetes" vorgehen. Könne man sich sparen. Der Tierarzt ist Ende 30, also tatsächlich quasi frisch aus der Uni xD also sollte auf dem neuesten Stand sein.

    Wir mussten zu einer anderen Ärztin (andere Klinik) in die Notsprechstunde und die hat mich erstmal verbal zusammengefaltet der Hund wäre nicht richtig geimpft und überhaupt ganz schlimm alles. Hat mir richtig Angst gemacht.. Ihre Aussage wiederum, dass man das "heute" so nicht macht und eine dritte Impfung sein muss. Ratet mal, die Tierärztin ist auch Mitte/Ende 30...

    Wie soll man sich da als Laie auskennen? Gibt es da wirklich Studien dazu? Vielleicht weiß ja jemand was :dead:

    https://www.openagrar.de/servlets/MCRFi…21-01-01-bf.pdf


    Ich empfehle immer 8, 12 UND AUF JEDEN FALL 16 Wochen SHP+L.

    Tollwut kann man ja eh erst ab 12 Wochen machen und müsste man dann eigentlich, wenn man es konsequent durchzieht, mit 16 Wochen nochmal impfen. Deswegen impfe ich meine meistens erst später Tollwut und dann eben nur einmal.

    Prinzipiell ist es kein Problem "erst" mit 18 Wochen zu impfen. Doof wird es halt, wenn die Pause zwischen der ersten und zweiten/dritten Impfung so groß ist, dass der Welpe dann weder maternale noch eigene AK hat und dann eben auch ein höheres Risiko zu erkranken hat.

    Was macht Sinn, mit einem jungen Hund/Welpen zu spielen, wo er nebenbei noch etwas lernen kann?
    Bspw. Zergeln: Umlenken vom Beissen in die Hand auf das Zerrspielzeug, spielend "Aus" lernen etc.

    Was gibt es sonst noch für sinnvolle Beispiele und Erklärungen dazu?

    Vielen Dank!

    Hmm, ich weiß jetzt nicht so genau worauf du hinausmöchtest?

    Ich spiele mit meinen Welpen auch sehr viel.

    Ich nutze das Zergeln z.B. für Impulskontrolle, "aus", einzelne Tricks abfragen, Spannung auf- und abbauen. Selbstbewusstsein fördern - etc. pp.

    Vieles davon nutze ich später im Sport, einiges aber auch im Alltag.

    Für mich gehört das einfach zum Bindungsaufbau und zum "Lernen lernen" :-)

    Ich muss sagen, ich finde den arroganten Unterton hier teilweise absolut unangemessen.

    Man muss Boxen nicht gut finden. Man muss sie selbst nicht nutzen. Man kann die Handhabung gerne kritisieren - sachlich!

    Aber bitte hört auf alle Boxennutzer unter Generalverdacht der "Dummheit, Faulheit und Empathielosigkeit" zu stellen und ihnen mangelndes Fachwissen zu bescheinigen.

    Dieses "also wie haben die Menschen das nur früher gemacht" - ja, früher war natürlich alles besser. "Früher" wurde der Welpe im Hof, im Flur oder nachts in der Küche eingesperrt. Mit der Nase durchs Pipi gezogen "damit er lernt was er falsch gemacht hat" und mit Schnauzgriff gemaßregelt.

    Man kann unterschiedlicher Meinung sein, aber man muss dafür die Gegenseite nicht beleidigen. Das wäre echt nett.

    Und zum Thema "mit ins Bett nehmen ist so viel netter für den Hund":

    Einen Welpen mit ins Bett zu nehmen, wo er nicht weg kann ist genauso eine räumliche Begrenzung wie eine Box. Auch im Bett kann der Welpe weder trinken, noch sich wirklich erleichtern oder den kühlen Boden aufsuchen. Davon mal abgesehen, dass manche Hunde überhaupt gar keinen engen Kontakt haben wollen.

    Man kann doch alles mit Maß und Verstand machen. Es wäre schön, wenn man das in der Diskussion berücksichtigen könnte.

    Das würde mich jetzt mal konkret interessieren: Wessen Hund trinkt nachts?

    ich habe ,wie schon geschrieben, in vierzig plus Hundejahren noch nie eine Box besessen oder vermißt. Meine Hunde haben sich nachts alle gerne mal bewegt, sind eine Runde wachen gegangen, haben mal den Platz gewechselt, und ich hör das immer ganz gut im Halbschlaf ,weil Holzfußboden. Aber ich habe tatsächlich noch nie mitbekommen ,dass einer nachts trinken geht oder dass morgens weniger Wasser im Napf gewesen wäre.

    Liegt das daran, dass ich frisch füttere, die Hunde also generell mehr Wasser aufnehmen als z.B. mit Trockenfutter, daran, dass sie nach dem letzten Rausgehen manchmal noch einen Schluck trinken - oder was hat das sonst auf sich? Trinken andere Hunde nachts mehr als meine, ist das ein Zufall - oder was?

    Sobald meine Hunde nachts schlafen, gehen sie nicht mehr trinken.

    Ich denke im Zweifel kommt es auf den Richter und den konkreten Fall an. Aber was im Tierschutzgesetz steht, kann man ja nachlesen. Und für mich liest sich das alles andere als eine Einbahnstraße.