Beiträge von Bonadea

    Tatsächlich denke ich, dass viele Leute keine Ahnung haben, wie weit 20km sind. Vor allem, wenn man etwas beweisen will, sagt sich das halt schnell.

    Wie in den Fütterungsgruppen auf Facebook, wenn die Leute sagen, der Hund wäre "sehr aktiv" und nimmt trotzdem ständig zu, hust... Ganz genaues Nachfragen verhilft da oft zu mehr Klarheit.


    Genau das.

    Und genau diese Situation hatte ich schon. Übergewichtiger Mops mit hgr. BOAS im Ruhezustand (!!!) und die Besitzerin hat Brief und Bein geschworen, die würde mit dem im Sommer 20km wandern gehen!!!!! Als ich nachgehakt habe und gesagt habe, dass ich das nicht glaube, war sie richtig angefressen.

    Sorry, wenn ich das jetzt so sage ... aber no fucking way ist das jemals passiert!!!!

    Die Leute haben teilweise überhaupt gar keine Ahnung über welche Dimensionen, die überhaupt sprechen und gerade Distanzen und Strecken werden so dermaßen falsch eingeschätzt ...

    Meine Tomatenernte läuft richtig gut ♥

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    Ich habe zwei Zucktertrauben, 2x gelbe Cherry, 1x Black Cherry und eine Roma.

    Am Besten geht die Zucktertraube, die hat wirklich richtig viele Früchte! Die gelbe Cherry enttäuscht mich aber auch nicht. Die Roma hat bisschen Blütenendfäule bekommen und die Früchte sind teilweise noch grün, bin aber guter Dinge, dass ich einen Teil trotzdem verwerten kann.

    Die Black Cherry hat zwar ordentlich Triebe und Größe erreicht, aber insgesamt maximal vier Früchte gebracht. Etwas enttäuschend.

    Nun hat auch die Braunfäule Einzug gehalten und ich denke, ganz bald wars dann dann.

    Meine Learnings fürs nächste Jahr: Mehr von der Sorte Zucktertraube auspflanzen, noch deutlich größere Töpfe für die Pflanzen, dann wachsen sie vermutlich einfach noch größer. Etwas früher unten ausdünnen. Ansonsten bin ich mit meiner Anfängertomatensaison echt zufrieden!


    Die drei Zucchinis haben jetzt Mehltau (und jetzt wirklich xD) und sehen etwas kränklich aus. Aber wir können aktuell trotzdem an mehreren Tagen in der Woche Zucchini essen. Das finde ich cool. Nächstes Jahr dann auch für die Zucchinipflanzen etwas mehr Platz (hab ich zu eng gepflanzt, aber wer kann denn wissen, dass die SO riesig werden!!!).

    Meine Gurken sind richtig gut gestartet und ich habs dann verbockt, weil ich sie zu spät hochgeleitet habe und die den Regen der letzten zwei Wochen nicht gut verkraftet haben ... keine Ahnung ob es Braunfäule ist, aber da dörrt gefühlt alles weg.

    Trotzdem konnte ich eine Vorgebirgsgurke ernten, die super lecker war. Zwei größere sind nach an der Pflanze - denke, die sind morgen fällig. Mal sehen, ob sich die restlichen Pflanzen nochmal etwas berappeln.

    Die Kleinpudel, die ich kenne (sind tatsächlich ein paar), sind vom Aktivitätslevel und von der Reizoffenheit deutlich unter Shelties anzusiedeln.

    Kläffer, kenne ich darunter auch ein paar.

    Und eben auch oft sensibel.

    Grundsätzlich wird ein Pudel wahrscheinlich nicht weniger passen als ein Sheltie. Am Ende kann man in beiden Rassen das eine oder andere Extrem aus dem Rassespektrum erwischen.

    Hecheln ist per se nicht pathologisch.

    Darum geht es. Es ist Thermoregulation. Hunde, die stressbedingt eine höhere Körpertemperatur aufweisen und diese per Hecheln ausgleichen, sind nicht direkt krank oder eine Qualzucht.

    Funktioniert die Thermoregulation nicht - was bei brachycephalen Hunden leider sehr, sehr oft der Fall ist - dann kann ein Hund allein aus diesem Grund eine lebensgefährliche Überhitzung erreichen und mit Hecheln diesen Zustand nicht mehr ausgleichen oder nur sehr, sehr schlecht ausgleichen.

    Um zu testen, ob die Thermoregulation wirklich funktioniert, muss ein Hund also erstmal in einen "kritischen Bereich" kommen - und dieses Level erreichen die Brachys überdurchschnittlich schnell durch relativ wenig Belastung.

    Ob der Mali jetzt 30 Minuten länger hechelt ist daher nur bedingt aussagefähig, wenn er einfach stressbedingt erregt ist zum Beispiel und die Körpertemperatur dadurch hoch bleibt. Der wird deswegen nicht lebensgefährlich überhitzen.

    Das ist also eher eine Frage der Erregung und nicht der physiologischen Fähigkeit zur Thermoregulation.

    Das Geburtsgewicht sagt einfach nichts aus. Leichte Welpen können auch einfach "jünger" sein, als ihre Geschwister, also etwas später eingenistet und deswegen wenige Tage hinterherhängen.

    Das ist nicht sofort pathologisch und etwas Starthilfe kann ihnen zu einer ganz normalen Entwicklung und einem ganz normalen Leben verhelfen. Die einfach krepieren zu lassen, weil "klein" ... wow.

    Auch die Hündin kann mal zu wenig Milch haben oder Infektionen des Gesäuges verhindern eine gute Entwicklung. Einem Wurf da mit "päppeln" zu helfen, fällt für mich da unter ganz normaler Versorgung.

    Zum Glück hatte ich noch nicht den Fall, einen wirklichen "Päppelwelpen" zu haben und wenn, dann würde ich das einfach immer gut abwägen wie die Prognose ist, ob wirklich eine Erkrankung vorliegt oder ob er einfach nur mehr Stress bei der Geburt hatte und damit einfach noch Startschwierigkeiten hat.

    Aber prinzipiell würde ICH jeden Welpen päppeln, wenn er eine realistische Chance hat zu überleben und gesund groß zu werden. Es ist meine Verantwortung, dass die überhaupt auf die Welt gekommen sind. Und sie kriegen alle eine faire Chance.

    Die Besitzer werden bei mir in alle Abläufe eingebunden inkl. aller Gewichte, Verläufe und geusndheitlicher Checks.

    ICH würde so einen "echten Päppelwelpen" vermutlich nicht verkaufen, sondern behalten bis er ausgewachsen ist und dann ein passendes Zuhause suchen, oder zu Freunden vermitteln. Ich kenne bei den Sheltiezüchtern auch einige, die das so gemacht haben, dass solche Welpen einfach länger behalten werden, bis man sieht, wie sie sich später machen.

    Aktuell kenne ich nur einen Fall eines Päppelwelpens, den ich persönlich wohl euthanasiert hätte (Wasserkopf, mittlerweile operiert und mehr oder weniger ... gut lebensfähig, aber eben einfach "behindert".)

    Manche Modelle haben mehr Kompression ... leider kann ich grad gar nicht genau sagen welche, da in der Leggins selbst kein Modell drin steht und ich etwas den Überblick bei meinen verloren habe xD Im Prinzip sind die sich schon alle sehr ähnlich. Die haben fast alle so einen etwas dickeren Stoff.

    Hab grad eine Faloria an, glaub ich, die glänzt etwas mehr und Stoff ist etwas dünner als z.B, bei Tofana.

    Das Modell, das ich gar nicht gerne getragen hatte, war ganz anders vom Stoff. Die ist leider total gerutscht (von den Bilder ähnlich zur Pala im Shop).

    Aber kommt vielleicht auch einfach auf die eigene Körperform an.


    Habe selbst Tofana, Civetta und Antaleo und Faloria.

    Piava, Cinque und Pala scheinen neu zu sein. Dazu kann ich nichts sagen.

    Hat jemand von Euch so eine 'Mountainero' Leggins? Mir wird die Werbung bei Instagram ständig angezeigt. Sind die gut?

    meine Lieblingsleggings.

    Trag die fast nur noch. Zum Wandern und Gassi. Beim Yoga. Zuhause.

    Machen ne schöne Form, rutschen wenig bis gar nicht. Und blickdicht.


    Ein Modell (ist glaub ich gar nicht mehr drin im Shop) war scheiße ... die anderen top.

    Der Sport verlagert sich einfach mehr in die Hallen und ins "Private".

    Ich denke zahlenmäßig wird sicherlich nicht weniger Agi gemacht, es ist nur einfach anders verteilt und die klassischen Vereine können im Großen und Ganzen den Qualitätsanspruch vieler Starter einfach nicht mehr gerecht werden.

    (Boden, Geräte, Training, generelle Bedingungen ...).