Beiträge von Krambambuli

    Zitat

    wo steht denn dort,des die "freudig" gearbeitet haben? :???:


    Und was bitte fanziniert einen an einem gedrückten geschundenen Hund?

    Ich finde es zu g**l, denn die einfachste Art und Weise die Leistung anderer durch den Dreck zuziehen ist einfach mal zubehaupten: Die machen das nur weil die Stromen!
    Nee, ist klaar. Nen Tacker und nen Stachel ist nen Garant für gute Leistungen :headbash:
    Anstatt sich die Arbeit der jenigen anzusehen die Vorführen und sich dann nen Urteil zubilden, wird einfach einem anderen Mann geglaubt...

    Gibt verschiedene Möglichkeiten
    Klicker doch mal ne Nasentarget, also Hund klebt Nase an einen Stab den steckste dann in den boden läufst dran und gibst das Kommando Steh, Click wenn der Hund steht
    Oder du bringst dem Hund bei frontal zu dir dauerhaft zustehen, dann machste Freifolge, drehst ein und lässt den Hund stehen, dann baust du das eindrehen ab und iwann kannste dich dann auch weiter bewegen

    Was bitte ist falsch an der Aussage dass ein Hund Appell benötigt? :???:
    Ein Hund der keinen Appell beherscht gehört abgesichert, Ende aus basta.
    Seit hier vor einigen Jahren eine Frau und ihr Kleinkind ums Leben kamen weil ein hetzender Hund sich 500m von seinem Herren über die Straße gestürzt hat, fehlt zumindest mir jedes Verständniss für Leute, die ihre unkontrollierten jagdambitionierten Hunde rennen lassen.

    Zitat

    Naja,ich bin kein Jäger....aber es ging doch um Hasen und Rehe,oder ?
    Die leben soweit ich weiss nicht im Bau.. :p

    Bei einer Drückjagd ist der Hund doch auch nicht zum Töten des Wildes da,oder doch ?


    Ein angeflickte Stück hat ein Hund sehr wohl zustellen und gegenenenfalls auch zu töten, gerade beim Hasen ;)
    Angebleite Hase werden sehr wohl gehetzt gegriffen und tot oder lebendig apportiert.
    Ausserdem ging es um wildernde Hunde und deren Abschuss. Ich finde eine Terrier im Bau der Kaninchen und Füchse tötet oder verletzt nicht mehr oder weniger schlimm als einen hetzenden Schäferhund hinter einem Reh her.

    Ich gehöre auch zu den bösen Schäferhundbesitzern, deren Hunde nicht spielen dürfen, auch wenn es belgische Schäferhunde sind. Aber mein Rudel läuft entweder locker am Fremdhund vorbei, oder wenn ich fürchten muss dass der an der Flexi nicht kontrollierbar ist, dann liegen alle ab.
    Und sie spielen tatsächlich anders, nämlich überhaupt nicht.
    Zum Thema Auslastung: Rettungshund mit 2x Staffel 2x freies Training/ Woche, Joggen, Wagenfahren, Gassi gehen, Clickern ;Fährte, Uo, Feinstoffsuche/ Verlohrensuchen und gaaaanz viel kuscheln :D

    Nun Beschreibungen zum Thema Rassen gibt es immer viele und gerade bei Rassen die nicht mehr ihrem ursprünglichen Verwendungszweck zugeführt werden, sondern lediglich las life-style-accesior gehalten werden fallen die nicht immer ganz gerecht aus.
    Ist ja auch ausgesprochen unpraktisch dass man sich mit sowas lästigem wie Jagdtrieb bei einem Jagdhund auseinandersetzen muss :eg:
    Ja ein Hund kann sich in Trieblagen katapultieren in denen er überhaupt keine Schmerz mehr empfindet, aber 1. sind das eher die Minderheit und 2. tut das der Hund sicher auch nicht bei der ersten Konfrontation mit dem Reiz.
    Und genau dass wollen sich die meisten Hundehalter nicht eingestehen, sie haben schlicht weg den Zug verpasst.
    Man merkt nicht dass der Hund gerne die Nase in den Wind hängt, oder schon interessiert nach iwas im Wald guckt, oder Naschbars Katze Spannend findet, man leint ab obwohl der Hund gelegentlich einen Appell ignoriert, oder auch mal ner Katze hinterherhüpft.
    Aber einmal kann eben einmal zu viel sein bei einem dementsprechend veranlagtem Hund, dennoch fängt selbst der extremste Hund nicht von 0 auf 100an
    Wenn der Hund sich bereits in solch extreme Trieblagen bringt ist der weg ein steiniger und langwieriger.

    Diese Diskussion ist müßig, denn JEDER Hund ist wenn er in extreme Trieblagen gebracht wird ohne dass er gelernt hat in diesen weiterhin führig zusein unkontrollierbar ;)
    Ja das kann man Biochemisch und neuropsychologisch erklären.
    Aber kein Hund der Welt kommt in diesen Trieblage zur Welt, sorry
    Also kann man durch adequate Absicherung und systematischem Aufbau den Hund durchaus kontrollieren.
    Insbesondere wenn der Hund lediglich Familienhund ist und weder dienstlich noch jagtlich geführt wird und also erstgarnicht in extreme Trieblagen gebracht werden muss