Huiuiui hier gings ja rund.
Als erstes sollte man glaube ich unterscheiden, ob man einen autitischen devoten Klemmer meint ODER eine Mensch-Hund-Beziehung in der man in ein ander Greift wie die Rädchen einer Feinmechanik.
Jede Seite ist so wach und senibel für jede bewegung der anderen ohne viel Reibung, ohne Ruckeln, Harken, Knirschen.
Wenn man letzteres meint gibt auch der Hundeführer teile seiner Bedürfnisse auf um MIT dem Hund zusammen zu arbeiten.
Es beudeutet aber bei weitem nicht, dass ein Hund das eigenständige Denken völlig aufgibt, SONST wären genau diese Hunde für Rettungshundearbeit, das Hüten, die Spürhundarbeit völlig und absolut unbrauchbar.
Für mich ist die Kommunikation zwischen dem Hund und dem Halter zu solche einem Maße verfeinert worde, dass eben beide seiten das kleinste Muskelzucken war nehmen, ohne dass sie zu Autisten geworden sind.
Hunde sind die Könige der körpersprachlichen Kommunikation, bei meinem dicken reicht es mit den Tasthaaren zu zucken und die Mädels wissen: Neeeee lass mal der Herr ist ungehalten, wenn ich jetzt noch nerve wirds ungemütlich. Für den Menschen kaum sichtbar, der Hund erkennts
Was das Beispiel mit Ball oder Ratte oder sonst was angeht (auch wenn die nicht ganz erst gemeint sind) ist leider ein klassischer Fall von Junkeytum und zeigt, dass Leute oft Bestechung mit Erziehung verwechseln.
DIESE Hunde die nurnoch um Herrchen rumgeiiern weil der nen Ball in der Tasche hat sind für mich die ärmsten Kreatuern, die der Mensch erschaffen kann.