Ich bleib lieber auf meiner :wolke7: und tanze mit :el: , dass deutlich relaaaaaxter da :ua_bigsmoke:
Beiträge von Krambambuli
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Ne,ne Kram, da musst du was falsch verstehen oder du weißt es nicht besser
oder du hast nicht alles gelesen.
Freigabe des Futternapfs ist doch laut Meinung einiger User keine Impulskontrolle.
Ich glaub ich bin einfach zu dumm
Impulskontrolle ist in meiner naiven, verträumte Welt, die Fähigkeit einem Impuls ( hier das Futter sofort zu vertilgen) nicht nach zu geben, sondern ein anderes Verhalten zu zeigen.... 
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Impulskontrolle scheint ja etwas ganz furchtbares zu sein.....
Ich finde es bei mehreren Hunden auch völlig überflüssig sie abzu setzen, jeder vor seinem eigenen Napf und ruhig und entspannt frei zu geben.
Natürlich viel besser wie in der Natur survival of the fittest zu erproben
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Nö nur streitsüchtig und mißgünstig, ....

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Zitat
Ei Ei Ei, wenn ich die Beiträge einiger hier lese, naja, dann bin ich wohl sehr grausam. Mein Hund darf nämlich auch erst auf Kommando fressen. Bei uns heißt auch Napf auf dem Boden nicht, dass sich der Hund bedienen darf, oft ist es nämlich für die Katzen und da hat sie nichts verloren dran. Es muss hier auch möglich sein, dass in meiner Anwesenheit die Katzen ihr Nafu ohne Belästigung des Hundes fressen dürfen.
Ach und ich versteh gar nicht was hier wieder den Leuten unterstellt wird, ich persönlich brauche nicht das Gefühl der Macht über meinen Hund, aber was ich brauche ist ein Grundgehorsam, und da gehört für mich eben dazu, dass der Hund nicht alles in sich rein frisst was er findet.
Meeeeensch! Impulskontrolle ist Teufelswerk1
Ich lass meine Hunde sich lieber um das Futter kloppen, bevor ich sie gesitter jeder vor seinem Napf sitzen lasse
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Eben Staffy, genau das ist es. Ich habe eine Hündin und einen Rüden.
Der Rüde ist extrem klar, selbstbewusst, überdurchschnittlich veranlagt, der extrem hart uns selbstbewusst seinen Job macht, dabei aber nie hektisch oder hysterisch wird, mit der Führigkeit war es bei ihm ein hartes Stück Arbeit
Die Hündin hat mich bei gleichem Beutetrieb, deutlich mehr Arbeit gekostet, bis sie auch nur annähernd so souverän arbeitet, sie ist aber deutlich leichtführiger. Ich möchte meine zur Hysterie neigende Rennhenn nicht missen.
Ich hab einfach die Erfahrung gemacht, dass selbst recht nervenschwache Hunde richtig geführt und aufgebaut, eben nicht jagen, kreischen und hetzen müssen.
Mir geht die Ausrede: Der hat eben extrem Trieb! für Nervenschwäche und mangelhafte Ausbildung auf den Zeiger. -
Nochmal. Fast jedes Verhalten dass sich der Mensch zunutze macht, ist eine Sequenz des Jagdverhaltens, aber je nach dem auf welche Sequenz der Jagd Schwerpunkt liegt, wird es anders bezeichnet.
Ein Border der greift und schüttelt und nicht eher loslässt bis das Schaf/ Rind sich nicht mehr bewegt, wäre eher ungeeignet, darum hat man Hunde gezüchtet, die extrem anschleichen und anhetzen, aber richtig geführt nicht töten, die Sequenz der Jagd nennt Hütetrieb.
Ein Diensthund der anschleicht und Hetzt, aber nicht greift, wäre ebenso ungeeignet, ...
Auch bei den Jagdhunden legt man die Schwerpunkte auf einzelne Sequenzen.Wir sind uns glaub ich einig, dass es genetische Veranlagungen gibt, die aber durchaus geformt werden können.
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Biene: Nun ja von Trieben wird in allen Zuchten die auf Leistung gelegt wird, ob nun im jagdlichen, dienstlichen, oder anderen Bereichen.
Oder möchtest du mir erzählen, dass ein Neufi ebenso auf die Beißwurst reagiert, wie ein Herder?
Wo durch genau ist jetzt dieser Unterschied im Verhalten bedingt?
Nicht durch genetisch, züchterisch geförderte Eigenschaften? Wenn dich das Wort Trieb so sehr stört, nenn es Passion, Freude, what ever.Satffy: Beutetrieb ist die extreme Freude am Greifen und Zerren auch bei toter Beute ( kein lebendiges Wild), sowie dem Hetzen dieser Beute.
Ich bezweifel überhaupt nicht, dass Hunde mit guter Veranlagung im Beutebereich, sehr wohl jagen, wenn man das nicht bahnt. Aber bloß weil ein Hund beutestark ist, bedeutet es nicht, dass er zwangsläufig ein massiver Jäger ist.
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Ein Hund der nicht mehr in der Lage ist sich zu regulieren ist und bleibt hysterisch.
Mir ist sehr wohl bewusst, dass es Hunde gibt die in extremen Trieblagen noch die Fähigkeit besitzen sich selber zu regulieren und zu denken, keine Sorge ich hab keine Angst vor Trieb. Es ist aber ein Unterschied ob ein Hund noch fähig ist funktionell zu agieren, oder nicht.
Wir reden hier auch nicht von Menschen sondern von Hunden und da spielt der Begriff Trieb in Ausbildung und Zucht sehr wohl eine Rolle
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Der reine Apport ist für mich kein Jagdverhalten, sondern Bringtreue und Apportierfreude, einzelne Eigenschaften, auf die genetisch ein Schwerpunkt gelegt wird.
Wie beim Border Wert auf eine Selektion nach Hunden die Anschleichen, Anhetzen, nur bedingt Greifen, keinesfalls aber Töten gelegt wird
Bei Gebrauchshunden ist es das Hetze, Greifen und Töten, mit einem großen Schwerpunkt auf die Griffe
Beim Windhund ist es das Hetzen auf Sicht.Jagdverhalten besteht aus: Wild aufstöbern/ Spurverfolgen, Anschleichen, Hetzen, Greifen, Töten.
Jeder Hund kann Jagen, dass stelle ich nicht in Frage, die Frage ist wo liegt der Schwerpunkt im trieblichen Verhalten und bedingt ein hoher Beutetrieb immer einen hohen Jagdtrieb, oder ist es etwas was gebahnt wird.