Dann bietet man dem Hund Altenativen an und zwar welche die gesellschaftsfähig sind.
Wichtig ist eben zu akzeptieren, dass der Hund ist wie er ist und ihn da ab zu holen wo er steht, OHNE ihn dafür zu verurteilen, nur so wird man ihm gerecht.
Beiträge von Krambambuli
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Man muss die allermeisten Hund nicht anfassen um sie schwer zu verunsichern
Und ohne Verunsicherung geht es bei diesen Kalibern leider nicht mehr.
Jaa ich weiß alles nicht nett, aber leider Realität. -
Das ist nicht kompliziert und lang dauert es nicht zwangsläufig.
Das Zauberwort nennt sich Gegenkonditionierung
Ich hab nie, wirklich nie lange mit Leinenpöbeln zu tun gehabt bei den Pflegehunden.
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Hier gibts Ketten für die Prüfungen, da schlicht Vorschrift.
Retrieverleine und ein schmale Retrieverhlsbänder zum Schwimmen. -
Nicht was die Körperposition, die Bewegung angeht, dafür braucht man die Signale als Hilfe für: "Süßer dreh deinen Allerwertesten mal bitte 3cm weiter nach rechts !" Oder "Puppe komm nimm mal die Bein höher"
Da liegt der Schwerpunkt wo anders. -
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Ich finde es schade, dass hier so schnell zynisch geworden wird.
Es ist Geschmackssache, ja. Aber was hat daas genau mit wichtig zu tun?
@Muemmelchen: Ka ich hab mich zumindest dazu entschieden es ohne harte Halsbänder zu probieren, perfekt sind wir nicht, aber arbeiten gerne und vorallem mit Spaß dran. -
Kathrin müssen sie das? Nö, oder? Du liebst sie trotzdem
Und genau DAS macht für mich den Unterschied, mir ist nicht wichtig ob jemand mit oder ohne Halsband ausbildet, sobald er seine Beziehung zum Hund rein über die Leistung definiert finde ich es bitter.
Ja ich würde mir NIE einen untauglichen Hund holen, aber bloß weil mein Hund beim Steh aus dem Sprint tippelt, liebe ich ihn nicht weniger.
Maanu:
Vorsitz, man tippt den Hund mit der Gerte an Popes an um ihn korrekt zu setzen
Wendung, man nutzt die Rute um dem Hund eine Hilfe am Achtersteven zu geben, damit er präziser dreht
Platz kann man auf einen minimalen Doppelimpuls am Halsband konditionieren, es sind wirklich Impulse mit 2 Fingern ( ich habs übrigends mit antippen mit dem Finger im Nacken gemacht)
Dann mehr Präsens und Beinchenschmeißen kann man durch minimale nervende Impulse am Halsband nach schräg vorne bei nachhängenden, oben bei vorprellenden Hunden bekommen.
Bei der Positionsarbeit kann man eben durch feine Impulse die Richtung korregieren in die der Hund rutscht.
Und nein es geht nicht um hirnloses Rucken.PS: ich hab hier nie ein Battle anfangen wollen, sondern hab einfach eingestanden, dass ICH mich nicht hinstelle und mit dem Finger auf Leute zeigen möchte, weil sie das eine, oder andere nicht hinbekommen.
Mir ist durch die Arbeit mit verschiedenen Hunden einfach klar geworden, dass bloß weil es bei einem ( meinem) Hund funktioniert, es nicht die Lösung aller Probleme ist. -
Ich wiederhole mich gern:
Ich kann es stehen lassen, wenn einer mit dem einen, oder anderen Hilfsmittel umgehen kann OHNE ein Tier über Schmerz auszubilden. Den Unterschied macht eben die Fläche, es macht eben einen Unterschied ob man jemanden mit dem Finger antippt, oder eben mit der flachen Hand.
Für mich, aber eben nur für mich hab ích die Antwort klar beantwortet: "Nein, meine Hunde tragen keinen Stachel und laufen für MICH dennoch ausreichend gut. -
Ich habe nicht geschrieben, dass ich das eine noch das andere auf den Pointer gepackt hab.
Beim Pointer ging es allerdings nur über Hunger ( Handfütterung), was übrigends auch eine in meinen Augen schwere Form von Zwang ist und eine Schleppleine, also Frust.
Und ja ich sehe es ebenso wie du, dass man für den unverbrauchten und unverdorbenen Hund, extrem wenig Zwang brauchen sollte.
Irgendwann kommst du mit den allermeisten Hunden an das Ende der Motivationsfähigkeit, dann kommt man um irgendeine Form von Zwang nicht herrum.
Wie gesagt man sollte sich immer Fragen, ist das nötig und wird das dem Hund gerecht, egal ob es nun Schleppleine, Handfütterung, oder was auch immer ist.
Trotzdem sollte man wenn man über Stachel und Co redet darüber nachdenken, dass es eben auch andere Anwendungen gibt, als die rein aversive, ob man sich selber dazu entscheidet, oder nicht steht auf einem anderen Blatt.