Es gibt auf einschlägigen Seiten auch gebrauchte Zwinger, die man selber abbauen muss, aber die deutlich günstiger sind.
Beiträge von Krambambuli
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Was aber mehr mit Muskelaufbau und weniger mit Psyche zu tun hat.
Ich gebe dir recht, dass Ernährung nicht unerheblich ist für sportliche Leistungen, aber als Ursache allen Übels würd ich die nicht sehen. -
Achwas meine Haarfarbe ( blond) ist doch schon gekoppelt an einen schlechten Serotoninstoffwechsel
Nee ernsthaft, ich hatte zu den intensiveren Sportzeiten einen ausgeklügelten Ernährungsplan für die Tariningszeiten und die Zeite ohne Training und ich merke es einfach, wenn ich die Bewegung nicht bekomme, die ich brauche.
Diese ganzen tollen Theorien haben einen Harken, nämlich den dass selbst ein initial erhöhterr Serotoninspiegel durch die Downregulation der Rezeptoren und anderer Regulationsmechanismen, bald ineffektiv werden dürften und ich noch keine Langzeittstudien dazu gefunden hab. -
Ich halte es für viel prophaner. Zu viel Energie ( egal woher ich sie herbeziehe) sucht sich ihren Weg.
Ich bin zu Zeiten von Sportverletzungen auch unausstehlich, egal ob ich weiter ordentlich Protein zu führe, odermich auf Kohlenhydrate verlege.
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Also wenn ein Hund, der gestaut, hyperaktiv und überdreht ist, ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es bei Kleinigkeiten scheppert doch einfach erhöht und das es zwischen zwei intakten Rüden rappelt ist auch wahrscheinlicher als zwischen Rüde und Hündin.

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Gegen Handfütterung und Futterdummy spricht eigentlich nichts.
Gegenkonditionierung ist eigentlich recht effektiv, wenn es richtig gemacht wird. -
Kathrin, dann wirds Zeit für die Bh
Mir ist herzlich egal, wer angefangen hat, mein Hund hat die Füße still zu halten, wenn ich dabei bin.
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Ich hab auch die Erfahrung gemacht, wenn die Energiedichte und der Proteingehalt des Futters zu hoch ist für die Arbeitsleistung des Hundes, werden die kecksig.
Wenn kecksig nicht geführt und gebahnt wird, kann das auch umschlagen. -
Ich bin kein Anhänger von: Mein intakter Hund mit mit allem und jedem können.
Wichtig ist nur, das er sich regulieren lässt.
Da hilft aber leider keine Kastration, keine Medikamente, kein Futter, da hilft leider nur Erziehung. -
Ich bekenne mich als Freiflächenmeider.
Meine Gründe dafür?1. diese Freiflächen sind für viele Hundehalter ein Freibrief dafür ihren Hund völlig ohne Kontrolle laufen zu lassen, denn jeder der diese Flächen betrittt muss uneingeschränkt Interesse an Kontakt jedweder Art haben.
2.es rennen mir schlicht zu viele Tut-nixe und deren Besitzer rum, deren Sozialverhalten eher fragwürdig ist
Ich lege aber sehr viel Wert darauf, die Kontakte die ich und meine Hunde pflegen aussuchen zu können.3. bin ich nicht auf eingezäunte Freilaufflächen angewiesen, somit kann ich sie von daher auch meiden.