Sehe ich anders, denn wenn ein Hund klar gelernt hat zu trennen, dann ist es überhaupt kein Problem, den Hund eine Runde suchen zu lassen, oder Uo zu machen.
Klarheit ist das Zauberwort.
Beiträge von Krambambuli
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Generell stimmt es schon, dass Hunger Stress verursacht und somit durchaus zu erhöhter Aggressionsbereitschaft führt.
Aber nach 12 Stunden bei einem gut ernährten Hund ist das eher unwahrscheinlich. -
Ich finde es schade, dass Aktivität eines Hundes immer mit Stress und Hyperaktivität gleich gesetzt wird und oft versucht wird die Hunde ruhig zu stellen.
Nein, ein aktiver Hund muss nicht möglichst reizarm gehalten werden und darf durchaus beschäftigt werden.
Leider ist das Problem oft hausgemacht, ein Teufelskreislauf.
1.Ein aktiver Hund mach einem im Alltag Probleme, die Besitzer sind nicht in der lage dem Hund bei der Selbstregulierung zu helfen und meiden demnach die auslösende Reize.
2. Wird Auslastung mit Dauerbespaßung verwechselt und der Hund lernt wiederum nicht den Unterschied zwischen Dienst und Schnaps.
Ich würde ein Kombiprogramm fahren, aus klaren Arbeitssituationen und langweiligen Spaziergängen.
Gerade die etwas lebhafteren Hunde profitieren von Ritualen und einer klaren Trennung von Arbeit und Freizeit. -
Mal was ganz anderes, ich weiß garnicht wie das rechtlich ist...
Ich weiß nur dass es bei Wirbeltieren als Versuchstieren ein Mordsprimbim ist mit den Sachkundenachweisen zur Tötung, auch bei Ratten und Mäusen.
Wie ist das bei Privathaltern die größere Mengen an Tieren töten? -
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Was mit Bösartigkeit betitelt wird, ist so wie ich die meisten 4er Hunde erlebt hab, eine Mischung aus Ernsthaftigkeit, das jeder preusische Offizier neidisch wäre und Spaß an Aggression.
Dieser Typ hat definitiv Vorteile als Arbeitstier, ist aber nicht immer der leichteste in der Führung. -
Krankhafte Fettsucht ist sicher etwas anderes, dennoch frag ich mic oft, was manche Leute jammer über völlig normalgewichtige Hunde, die ja angeblich soooo dürr sein...
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Subjektiv empfinde ich mich selbst als schlank, objektiv bin ich ich wohl eher mager.
Trotzdem leide ich kein Hunger und empfinde Sport nicht als Plackerrei, sondern als etwas sehr befriedigendes.
Ab und an die Rippen durch sehen ist für mich nicht übermäßig schlank, aber vielleicht ist mein Weltbild auch hier verrutscht. -
LaBella: Man kann sich auch alles schön reden...
Ich hör das Argument von Lebens und Lustfeindlichkeit regelmäßig von übergewichtigen Menschen...
Fakt ist Adipositas ist eine Krankheit und hat oft einen regelrechten Suchtcharakter.
Dennoch weigere ich mich sportliche, schlanke bis sehr schlanke Menschen als gequält und lebensfeindlich zu bezeichnen.
Ebenso ist es bei Hunden, es gibt sicher auch hier individuelle Schwankungen, nur das hier oft Liebe, Beschäftigung und Ansprache mit Futter verwechselt wird.
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Eine schöne Suche.
Da große Teile auf der Freifläche waren, konnte ich die fantastische Revierarbeit in der Quersuche beobachten.
Also manchmal, so ganz selten liebe ich diese Dreckstölen und bin echt stolz auf unsere Arbeit.