Beiträge von Krambambuli

    Ich finde es schade, dass Aktivität eines Hundes immer mit Stress und Hyperaktivität gleich gesetzt wird und oft versucht wird die Hunde ruhig zu stellen.
    Nein, ein aktiver Hund muss nicht möglichst reizarm gehalten werden und darf durchaus beschäftigt werden.
    Leider ist das Problem oft hausgemacht, ein Teufelskreislauf.
    1.Ein aktiver Hund mach einem im Alltag Probleme, die Besitzer sind nicht in der lage dem Hund bei der Selbstregulierung zu helfen und meiden demnach die auslösende Reize.
    2. Wird Auslastung mit Dauerbespaßung verwechselt und der Hund lernt wiederum nicht den Unterschied zwischen Dienst und Schnaps.
    Ich würde ein Kombiprogramm fahren, aus klaren Arbeitssituationen und langweiligen Spaziergängen.
    Gerade die etwas lebhafteren Hunde profitieren von Ritualen und einer klaren Trennung von Arbeit und Freizeit.

    Mal was ganz anderes, ich weiß garnicht wie das rechtlich ist...
    Ich weiß nur dass es bei Wirbeltieren als Versuchstieren ein Mordsprimbim ist mit den Sachkundenachweisen zur Tötung, auch bei Ratten und Mäusen.
    Wie ist das bei Privathaltern die größere Mengen an Tieren töten?

    Was mit Bösartigkeit betitelt wird, ist so wie ich die meisten 4er Hunde erlebt hab, eine Mischung aus Ernsthaftigkeit, das jeder preusische Offizier neidisch wäre und Spaß an Aggression.
    Dieser Typ hat definitiv Vorteile als Arbeitstier, ist aber nicht immer der leichteste in der Führung.

    LaBella: Man kann sich auch alles schön reden...
    Ich hör das Argument von Lebens und Lustfeindlichkeit regelmäßig von übergewichtigen Menschen...
    Fakt ist Adipositas ist eine Krankheit und hat oft einen regelrechten Suchtcharakter.
    Dennoch weigere ich mich sportliche, schlanke bis sehr schlanke Menschen als gequält und lebensfeindlich zu bezeichnen.
    Ebenso ist es bei Hunden, es gibt sicher auch hier individuelle Schwankungen, nur das hier oft Liebe, Beschäftigung und Ansprache mit Futter verwechselt wird. :hust: