Beiträge von QuoVadis

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    Bringt nur nicht viel wenn der Zuechter im Ausland lebt. Der kann nicht von allen RZV seiner Rasse in allen Laendern die Richtlinien zur ZZL kennen..


    Viele belgische und holländische Züchter, die ich kenne, haben Kontakte nach D und könnten Ansprechpartner nennen!
    So aus der Welt ist Belgien ja nun auch nicht!

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    Das kann die hier niemand voraussagen. Dafür gibt es aber den Suprelorin-Stick, der die Produktion von Sexualhormonen lahmlegt. Damit kann man recht gut die Wirkung einer chirurgischen Kastration testen. Im Gegensatz zu dieser ist es aber reversibel: wenn sich dein Rüde zum schlechteren verändert, kannst du ihm die Kastration erparen, und nach Ablauf der Wirkungsdauer (ca. 6 Monate) kehrt er wieder zum Normalzustand wie vorher zurück.


    Würde ich so nicht unbedingt zustimmen!
    Meiner hat den Chip sehr gut vertragen, auch keine Wesensänderung gezeigt, nach der operativen Kastra bekam er dann epilepsieähnliche Anfälle!

    In so einem Fall wäre der Züchter für mich der erste Ansprechpartner!
    Normalerweise möchte doch jeder Züchter, das sein Nachwuchs die Zuchtzulassung erhält und die Linie weiterträgt,
    dann sollte er auch daran interessiert sein, seine Welpenkäufer auf die richtige Spur zu bringen.

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    Problem sehe ich eben darin, das angenommen er hätte wirklich vor 2 Wochen ein Wurmei gehabt.
    Ich hätte entwurmt, so... dann wieder in 6 Monaten.

    Er hätte aber ja jetzt dann wieder andere, hmmm soll ich alle 2 Wochen entwurmen :sad2:


    Da die Wurmkur nicht vorbeugend wirkt, sondern nur vorhandene Würmer abtötet, kann sich der Hund theoretisch schon am nächsten Tag wieder neue Würmer einfangen!
    Allerdings sollte das Immunsystem eines gesunden Hundes schon mit ein paar Würmern klarkommen, so dass man nicht jede Woche entwurmen muss.

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    Bücher,... ... Informationsbeschaffung über's Internet ist bei mir nachrangig. Ich hab im Rahmen meiner Ausbildung ein bisschen Journalistik mitgenommen und von daher glaub ich einfach mal nicht sofort alles was im großen weiten Netz steht :ugly:


    Papier ist geduldig!
    Bücher zählen für mich aus dem Grund auch nicht zu der Nr. 1 der Informationsbeschaffung.
    Ich sehe mir die Menschen, die mir was erzählen wollen, gerne an. Ob die Theorie, die sie von sich geben auch mit der Praxis, wie sie mit Hunden umgehen, übereinstimmt.
    Als prominentes Beispiel fällt mir da CM ein, nach seinem Buch war er mir einigermaßen sympathisch, nach den ersten filmischen Beweisen seines Umganges mit Hunden, hatte das mit der Theorie aus dem Buch nicht mehr viel gemein!

    Eigene Erfahrung, durch jahrzehntelange Hundehaltung, Fragen und Abschauen von noch erfahrenern Hundeführern, gute Trainer, Kontakt zu guten Züchtern, Seminare und einen kleinen Teil aus Büchern.
    Aussieben, durch gesunden Menschenverstand und Wissen um das Lernverhalten der Hunde, da kann man entscheiden, das macht Sinn, und anderes weniger.

    Trotzdem noch mal beim TA nachfragen. Demenz ist ja eher ein neurologisches Problem und da werden andere Sachen gecheckt, als beim "normalen" Check.
    Es gibt auch einige Mittelchen, die die Durchblutung fördern und die Sache etwas verlangsamen können.
    Ganz aufhalten läßt sich das Alter ja leider nicht.