Beiträge von QuoVadis


    Normalerweise liegt die Wunde hinter der Pinkelrichtung.

    Zu 1. Leider keine Ahnung. Ich habe bisher drei Hunde kastrieren lassen, darunter eine Hündin, und keiner brauchte diese Tüte.
    Zu 2. Meine wurden vormittags operiert und haben abends wieder normal gefressen.
    Zu 3. Kommt darauf an, wie er die Narkose verkraftet. Meine waren abends auch schon wieder so fit, das sie "normal" ihre Geschäfte erledigen konnten. Der letzte Rüde ist auch dann schon wieder Treppe gelaufen.
    9.00 Uhr OP, 15.00 Uhr abgeholt, Gassi und Treppe hoch.
    Zu 4. Spielen habe ich ausgesetzt bis die Fäden gezogen wurden. Allerdings hatten sie normalen Umgang mit dem jeweiligen Zweithund, wobei ich aber geachtet habe, das es nicht zu doll wird.
    Dabei waren die Rüden immer weinerlicher als die Hündin, obwohl die OP bei den Rüden kleiner war. :D

    Und was ist mit denen, denen Ihr begegnet?
    Was, wenn der andere Hund merkt, mit warnen kommt er nicht zum Erfolg, und dann zum Pöbler wird? Aber das ist ja dann das Problem des anderen HH!
    Was, wenn da mal einer bei ist, wie mein Rüde, der nach einer Warnung richtig beschädigend beißt?
    Entweder verlierst Du Deinen Hund, oder er wird nach so einer Erfahrung auch aggressiv.

    Meine Hunde kommen ohne vorherige Absprache mit dem anderen Hundehalter nicht in Kontakt mit anderen Hunden!
    Wenn mir ein Hund, oder mehrere, entgegen kommen, hole ich Meine ran. Sind die anderen angeleint, werden Meine auch angeleint.
    Und an der Leine gibt es auf gar keinen Fall Kontakt!
    Da ich schon mal einen unverträglichen Rüden hatte, hasse ich diese " Der will nur spielen!" Leute wie die Pest!
    Also, gegenseitige Rücksichtnahme!
    Wenn ich so einen Hund hätte, wie Du, würde ich ihn abrufen, wenn ich merke, der andere will nicht spielen!

    Zitat

    ich finde auch Kleinkinder und kleine Hunde ist keine gute Kombi. Dann lieber ein großer gelassener Hund, der kommen damit besser klar.
    Wie gehen denn deine kleinen Kinder mit ihm um?


    Kommt immer darauf an!
    Ich hatte auch einen kleinen, jungen Hund und zwei Kinder im Krabbelalter, es ging!
    Mit Ruhe, Souveränität und Konsequenz haben Kinder und Hund gelernt, sich gegenseitig zu respektieren.

    Ist doch klar, das ein Hund im Wachstum etwas mehr benötigt, wie ein adulter!
    Für Senioren ändert es sich später dann auch noch mal.
    Bei den Erwachsenen kommt es auch darauf an, ob er Leistung bringt oder "nur" ein Familienhund ist, dann wird noch der individuelle Stoffwechsel berücksichtigt.
    Die 3% sind nur ein Anhaltspunkt, was der einzelne Hund braucht, muss man ganz individuell herausfinden!