Leider kann ich Dir da keinen Rat geben.
Mein "Alter" hält seit Welpenzeiten sein Revier sauber, ich muß min. eine halbe Stunde von Zuhause weggehen, damit er sein Geschäft macht.
Ist sehr nervig und anstrengend, wenn man mal krank ist, zudem ich auch nicht jeden mit ihm Gassi schicken kann.
Nun ist er neun Jahre alt und verkneift sich immer noch lieber alles, als "seinen" Garten zu beschmutzen!
Das längste waren 24 Stunden.
Beiträge von QuoVadis
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Schmerzen hat er keine, zumindest habe ich dafür keine Anzeichen gesehen. Und vorgefallen ist auch nichts, bin ständig mit den Hunden zusammen und habe immer ein Auge auf sie.
Hunde lassen sich ihre Schmerzen nicht unbedingt anmerken!
Viele Hundehalter bemerken das meist erst, wenn der Hund sein Verhalten ändert!
Schau mal hier:
http://www.animal-health-online.de/klein/2013/10/…-erkennen/9193/ -
Zitat
Wie verhält sich Euer Neuling, wenn Du nur mit ihm Gassi gehst ohne die Hündin?
Wäre auch meine Frage!
Wenn er da auch pöbelt, auf alle Fälle erst mal einzeln, bis das im Griff ist!
Am Besten hiermit: https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.htmlErst dann wieder mit der Hündin.
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Ich bin regelmäßig dagegen, wenn der Grund für die Anschaffung eines Zweithundes die Gesellschaft für den Ersthund ist!
Dein Hund ist mit 15 Monaten noch nicht erwachsen, vom Kopf her, wie sieht es aus, wenn sich die Biden zwar zu Beginn vertragen, es sich aber im Laufe der Zeit ändert?
Klar, ist mit einem Pärchen seltener, kann aber vorkommen.
Ich habe ja nun zwei Rüden, die sich zwar tolerieren, aber nicht lieben, hätte ich den Zweiten angeschafft, um dem Ersten das Alleine sein zu erleichtern, wäre das nach hinten losgegangen.
Würden sie sich nicht akzeptieren, hätte ich auch die Möglichkeit, sie in meiner Abwesenheit zu trennen.
Wie sieht es damit bei Euch aus? -
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Könntest Du mal dabei schreiben, von welchem Hund Du jeweils schreibst? Das würde das Antworten einfacher machen!
Fragen beantworten hat man nicht nötig?
Aber nein, das müssen die anderen User doch wissen, welcher Hund jeweils gemeint ist, man kann doch niemandem das Denken abnehmen! -
Könntest Du mal dabei schreiben, von welchem Hund Du jeweils schreibst? Das würde das Antworten einfacher machen!
Und ja, wenn man richtig mit dem Hund spielt, kann es da Selbstvertrauen steigern.
Stichwort: Erfolgserlebnisse! -
Also dann sind 2 Stunden alleine definitiv zu lange! Das kann sie noch gar nicht können!
Und 1 Stunde unterwegs ist auch zu viel!
Das sie auf dem Gassigang nichts macht, liegt daran, das alles andere viel zu interessant ist, und sie schlicht keine Zeit hat, an ihre Geschäfte zu denken.
Gehe einfach mit ihr immer an die selbe Stelle und warte, bis sie gemacht hat. Wenn sie diese Stelle kennt, wird sie mit der Zeit langweilig und sie macht schneller. -
Wie alt ist sie?
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Und um welchen Hund geht es, den fresssüchtigen oder den anderen?
Super Fragen stellst Du immer, ohne irgendwelche Informationen, sollen wir alle hellsehen, damit Du ja nichts erklären mußt? -
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Das Problem ist, dass gerade kleine Tierschutzvereine finanziell oft sehr zu kämpfen haben. Die Schutzgebühren und die Kosten für Futter und medizinische Versorgung (z.B. auch Kastration) decken sich nun mal einfach nicht.
Kein Grund, zu so einem Metzger zu gehen! Dann doch lieber gleich einschläfern, da bekommen sie "nur" die überdosierte Narkose und die "OP" fällt weg, müßte ja noch günstiger sein.
Es gibt allerdings auch günstige Tierärzte, die vernünftig arbeiten!
Ich habe zum Glück so einen, der sich Zeit nimmt, einen gut berät, die Vor -und Nachteile einer Behandlung erläutert und sich bei Problemen, mit denen er sich nicht so auskennt, Rat von anderen Kollegen holt oder einen weiter überweist.