Meiner Meinung nach hängt auch viel von der inneren Einstellung des Halters ab!
Ich hatte ja auch schon einen absolut unverträglichen Schäfer, mit dem ich 2 Jahre hart arbeiten mußte, bis wir ruhig an anderen Hunden vorbeigehen konnten, aber geifernde Kleinhunde hat er geflissentlich ignoriert!
Auf einem Agilitytraining hing ihm sogar ein Yorkie am Hals, als Meiner es wagte durch den Tunnel zu laufen. Beide kamen unverletzt am anderen Ende wieder heraus!
Auch meine jetzigen Beiden, die einer Kampfansage eines etwa gleich großen Rüden nicht aus dem Weg gehen würden, nehmen solche "Kamikazefusshupen" nicht wirklich ernst.
Und ein Pflegehund, auch DSH, der bei seinem Halter schon einen Yorkie und einen Dackel verfrühstückt hatte und mit MK - und Leinenzwang belegt war, konnte bei mir in aller Ruhe an einem Rudel kläffender und keifender Minis vorbei gehen!
Beiträge von QuoVadis
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Ich habe bisher zweimal zu 1. einem unverträglichem, älteren Rüden und 2. zu einem Rüden, der einfach keine anderen Hunde braucht, einen Welpen (Rüde) dazu genommen.
Ausgewählt nach meinen Bedürfnissen!
Dem jeweils Älterem wurde klar gemacht, der Kleine gehört nun zur Familie und ist zu tolerieren!
Was hat ein Neuzugang davon, wenn ihn der Ersthund akzeptiert, ich aber mit ihm nicht warm werde?
Die Beiden womöglich später doch noch eine Abneigung gegen einander entwickeln, ich sie trennen muss und mit dem Einen nichts anfangen kann? -
Zitat
Was auch immer gut hilft: Wenn der Hund Zugang zu einem Fenster hat, wo er raus schauen kann, evtl. einen Stuhl anstellen.
Bei meinen Beiden wäre das keine gute Idee!
Die würden alles kommentieren, was draußen passiert! -
Ihr habt sie erst kurze Zeit, das braucht Geduld und Training!
Erstmal muss sie lernen, zu bleiben, wenn Ihr in einem anderen Raum seid. Am Anfang bei geöffneter Tür und kurze Zeit, dann Zeit verlängern.
Später bei geschlossener Tür und kurzer Zeit, dann Zeit verlängern.
Als nächstes folgt, Wohnung verlassen, kurze Zeit, und immer erst verlängern, wenn sie die kurze Zeit gut aushält.
Je nachdem, ob sie früher das Alleine Bleiben schon mal gelernt hat, oder nicht, wird es seine Zeit dauern!
Es gibt auch Hunde, die lernen es nie, leider!
Da muss man sich dann was einfallen lassen! -
Überall dort, wo es viele Reetdachhäuser gibt, Sylt z. B., ist die Knallerei wegen Feuergefahr verboten!
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Als meine Hündin damals Zwingerhusten hatte, war PPI geimpft, habe ich den Rüden noch nasal impfen lassen (dieser Impfstoff hält nur 6 Monate vor).
Der Rüde blieb verschont und die Hündin war innerhalb einer Woche wieder fit. -
In so einer Situation hilft wohl nur ein guter Trainer!
Übers Net da Ratschläge, außer natürlich, den Hund zu sichern, geben zu wollen, halte ich für fahrlässig! -
Zitat
Was spricht dagegen, die "schöne Jugend" mit gelenkschonendem Muskelaufbau etwas zu verlängern?
In einem entsprechendem Alter, natürlich.
In diesem Alter, von 6 Monaten, baut die Maus mit der normalen Bewegung und toben mit anderen Hunden genug Muskeln auf! -
Zitat
Ein Goldie braucht auch ne Menge Auslauf und Bewegung, laut Tierarzt
Ja, als ausgewachsener Hund!
Ich würde schnellstmöglichst den TA wechseln, der denkt doch nur an die ganzen Behandlungen, die in den nächsten Jahren auf Euch zukommen!
So kann man natürlich auch seine Patienten rekrutieren!
Ich wünsche viel Spass und ein immer gedecktes Konto oder eine gute Versicherung! -
Und, was ist damit gewonnen?
Muß man es denn erst soweit kommen lassen, bis der Hund aus Überforderung streikt?