Beiträge von QuoVadis

    Habe schon von Hunden gehört, die aus Angst, Unsicherheit, 24 Std. angehalten haben.
    Ich würde Deiner Freundin raten, immer wieder an den selben, ruhigen, Ort zu gehen, nicht großartig herum laufen und abwarten.

    Die Sheltiehündin einer Bekannten hat auf der Ausstellung in Berlin geschlagene 20 Std. angehalten und erst wieder Zuhause ihr Geschäft verrichtet. (natürlich war das die erste und letzte Ausstellung! Der Hund war dafür einfach nicht gemacht.)

    Als ich mal einen erwachsenen Hund aus dem TS übernommen habe, der so extrem gezogen hat, sind wir die erste Woche in einer halben Stunde keine 50 m weit gekommen!
    Dann wurde es besser und nach 3 Wochen war das Thema durch!
    Diese Hunde haben gelernt, je doller ich ziehe, desto eher erreiche ich mein Ziel! Also gibt es erstmal kein Ziel mehr!
    An einer angepeilten Stelle darf er schnuppern, wenn er an lockerer Leine geht, ist die Leine stramm, kommt er eben nicht dorthin, Punkt.
    Die "Umerziehung" dauert länger, je länger der Hund Erfolg hatte!


    Stand nichts davon im ersten Post! Von der halben Stunde!

    Zitat

    Ich finde, hier wird gerade ein unnötiges Fass aufgemacht. Ein Welpe im Auto, eingekuschelt in Decken, in einer 20° warmen Garage, in kurzen Abständen überprüft, steht wohl kaum in der Gefahr den Kältetod zu sterben. Macht mal halblang :D .


    3 Stunden sind für mich, bei einem Welpen, keine "kurzen Abstände"!
    Wenn jemand hier schreibt, er ließe seinen 13 Wochen alten Welpen zuhause, in einer Box, 3 Stunden lang alleine - was gibt es da für einen Aufschrei!

    Hier wir mit zweierlei Maß gemessen, solche Heuchelei habe ich selten erlebt!