Beiträge von QuoVadis

    Ich kann Dir nur sagen, wie ich es gemacht habe:
    Wenn während der Pubertät bei meinen Hunden diese zeitweise Taubheit eintrat, hatten sie Leinenzwang!
    In Gegenden, wo sie normalerweise Freilauf genießen konnten, eben Schleppleine.
    Ganz einfach, so kann sich keine schlechte Gewohnheit einschleichen!

    Zitat

    Woher weißt Du denn, dass das nicht so ist?
    "Hat mal irgendwer erzählt" oder?
    Oder hast Du das per Geschmacksprobe selbst rausgefunden?


    Jo, klar! Ich habe die Magensäure meines Hundes probiert! :lachtot:

    Zitat

    Wer sagt denn, das die läufige Hündin die Jogger und Radfahrer anpöbelt Angst hat? Nicht jedes Pöbelverhalten kann durch Angst erklärt werden. Und falls eben diese Hündin nicht aus Angst pöbelt, sondern aus anderen Gründen, geht das die Situation schön machen, gewaltig nach hinten los. ;)
    .


    Alles klar!
    Ich habe in meinen fast vierzig Jahren Hundehaltung und über zwanzig Jahren Trainertätigkeit noch nicht einen Hund gesehen, der aus Lust an der Freude pöbelt. Auch wenn vielen so etwas unterstellt wurde.
    Die meisten haben Angst (Unsicherheit) und gelernt, das sie damit Erfolg haben!
    Den Hund möchte ich sehen!

    Zitat

    Hmmmm nur mal so nebenbei ich bin auf nem bauernhof aufgewachsen und mein Vater hat einen schweinemastbetrieb ...... bei 2000 schweinen faellt natürlich einiges an guelle an die auf den feldern und wiesen ausgebracht wird (wohin auch mit den Hektolitern guelle .... ist ja vom Prinzip guter duenger ) ich habe in den 25 jahren noch nie gesehen bzw gehört das guelle mit irgentwas chemischem versetzt wirdbevor


    Hier geht es ja auch um das Botulinustoxin, das nichts mit irgendwas Chemischem zu tun hat.
    Chemie kommt wohl auch nur in die Gülle, wenn die Tiere vorher mit Medikamenten behandelt wurden.
    das die Gülle vor dem Ausbringen behandelt oder mit irgendwas versetzt wird, kenne ich auch nicht.

    Ich würde eher mal überlegen, was sie hat, was sie für den Hund so anziehend macht.
    Meistens binden sich die Hunde an Menschen , die eine natürliche Autorität ausstrahlen, ruhig und souverän sind.
    Dagegen kann man nicht viel machen, außer zu versuchen, sich selber solche Eigenschaften anzueignen.
    In der Beziehung dann "Eifersucht" zu zeigen, begünstigt das nicht gerade.

    Ich habe in der "Testphase" fremde Rüden komplett gemieden. Kontakte nur zu bekannten, souveränen Rüden, und bin damit gut gefahren.
    Meine Beiden haben so in der sensiblen Phase keine schlechten Erfahrungen gemacht und sind nun, mit 10 und 6 Jahren, bei Rüdenbegegnungen unheimlich souverän.
    Der Große braucht max. eine Lefze anheben und wird in Ruhe gelassen, und der Kleine versucht jedwede Aggression, die ihm entgegen gebracht wird, in Spiel umzulenken.