Beiträge von Queeny87

    bei ernsten Laufveranstaltungen ist es immer verboten

    Gibt es dafür einen Grund?

    Ich war noch nie bei einem richtigen Lauf, aber wenn, dann würde ich sicher zumindest noise cancelling tragen wollen :denker:

    Es ist verboten aufgrund der Sicherheit. Wenn von hinten doch mal Krankenwagen durch muss oder wichtige Durchsagen kommen und man hört nichts, ist es blöde...

    Ich muss zugeben ich laufe trotzdem mit. Hab ich bei dem 10er gemacht und werde ich beim Halbmarathon auch machen. Ohne Musik oder so kann ich tatsächlich auch nicht laufen:pfeif:

    Und beim 10er haben die Leute teilweise mega fette OverEars aufgehabt und keiner hat was gesagt :ka:

    :flushed_face: Huch, also ich kann nachher gern von unserem Kerle (American Akita JungRüde) berichten, andere Hunde schreddern zählt jedenfalls NICHT zu seinen Hobbys... Muss zugeben, das eine ganze Rasse über einen Kamm scheren geht mir bisweilen ziemlich aufn Keks. Klar bleiben meist die negativ auffallenden Exemplare im Gedächtnis hängen, aber das bildet eben nicht den einzelnen Hund ab.

    Unverträglich heißt auch nicht unbedingt gleich gemein gefährlich... das lässt sich normalerweise auf die ein oder andere Art händeln/ trainieren, dass Hund keine Gefahr für seine Umwelt ist und es sind auch bei Weitem nicht alle Exemplare der Rasse unverträglich! Ich finds nach wie vor schockierend, wenn selbst "Rassekenner" gleich von Unverträglichkeit ausgehen ohne den einzelnen Hund zu kennen.

    Weil entweder es hat sich da erst kürzlich was verändert, oder ich habe irgendwie hauptsächlich die Ausnahmen kennengelernt...

    Wie Hund reagiert hängt auch viel mit dem zweibeinigen Ende der Leine zusammen. Vorfälle wie Beißen etc. hängen oft mit nicht respektierten Grenzen/ Übergriffigkeiten und vor allem fehlender Anleitung(!) vom Hund zusammen. Das Potential "Ernst zu machen, wenn Hund das für nötig hält" hat die Rasse, da braucht man sich nichts vormachen (eigener Kopf/ Meinung vom Hund - wie gesagt ein Akita braucht Anleitung vom Halter, sonst handelt er nach seinem Kopf - das woran viele scheitern, auch ich anfangs). Und ich behaupte auch nicht Akitas wären "einfach", aber man kann sie für gewöhnlich gut händeln, wenn man ein paar Grundsätze beachtet (meine Erfahrung zumindest).

    Naja, wie gesagt vielleicht schaff ichs heut Nachmittag/ Abend mehr zu schreiben - meine Sicht ist natürlich gefärbt von unserem, der teils nur bedingt "rassetypisch" ist ;) . Ich bin auch nicht der "jahrzehntelange Rassekenner", aber etwas Erfahrung ist inzwischen nach knapp zwei Jahren vorhanden - denn keiner(!) der mir bekannten Akita war/ist ein unbändigbares "Monster" wie sie manchmal hingestellt werden...

    Dein Rüde ist noch jung oder?

    Ich glaube die sind mit 2 bis 3 erst richtig erwachsen...hier wohnte ein japanischer Akita im Ort. Wird nicht abgeleint und keine Fremdhunde. Ich hab mich mal mit den Besitzern unterhalten als der Rüde noch klein war. Die wussten was sie da haben und haben die hier beschriebenen Sachen bestätigt. Klar kein Monster, aber durchaus hoch unverträglich (deshalb hatte dieser Hund keine unkontrollierten Feemdhundekontakte) und nicht ableinbar. Waren sehr sympathisch und haben das auch im Griff...der Hund war gut erzogen wie ich finde.

    Damit macht man es sich als Rassezuchtverband sehr einfach. Ich finde die müssten so viel Arsch in der Hose haben und sich hinstellen, sagen, dass der Standard Mist war und Aufklärungsarbeit leisten. Klar wird man gewisse Vermehrer nicht verhindern können, aber die wenigsten Menschen wollen grundsätzlich einen kranken Hund.

    Doch wollen sie. Sonst wäre das mit den Einkreuzungsprogrammen nicht so schwer realisierbar bei verschiedenen Rassen um die wieder besser hinzukriegen über Generationen.

    Man kann es sich aber auch einfach machen und erwarten das RZVs und Züchter das alles irgendwie alleine für die "Verbraucher" regeln ohne die Unterstützung die es bräuchte von den ganzen "Rasseliebhabern".

    Den Aufschrei will ich sehen wenn das passiert in aller Konsequenz.

    Richtig...

    Dazu muss man sich bei Fb nur die Kommentare ansehen die unter die Beiträge von diesen From the CrAzy bunch Hunden ansehen..da steht oft noch drunter, dass das ja nett wäre, aber die Hunde sehen ja garnicht mehr wie richtige Franzosen aus:muede:

    Ich kann mir nicht helfen und habe auch gerade reingeschaut. Wäre es nicht so traurig für die Hunde, könnte man glatt ein bisschen gehässig sein den Produzenten gegenüber. Mittlerweile gibt es gar keine Preisangabe mehr. Ich meine mich auch zu erinnern, dass in den früheren Anzeigetexten nach zukünftigen Hundehalter:innen gesucht wurde, die "erfahren sind" und sich über die Bedürfnisse der Rassen im Klaren sind. Das ist nun auch gestrichen, nun sind "liebevolle Hände" ausreichend.

    Jetzt steht gar kein Preis mehr bei. Es entwickelt sich. (Die Nerven liegen vermutlich so langsam blank. :p)

    Schon gesehen...meine Stunde schlägt baldxD

    Wie kommen die eigentlich auf Größe bis 50 cm?

    Das würde doch weder beim Mali noch beim Dalmi hinhauen oder?

    Hab mich auch gewundert ich glaube die haben die aktuelle Gröse angegeben. Denke die landen bei 50 bis 65 cm...65 recht hoch gegriffen..

    Gibt ja doch recht kompakte kleine Malis und Dalmis....

    Ich würde sie tatsächlich nehmen vom Produzenten Status zu verschenken (ergo hoher Verlust) oder aus dem Tierheim mit normaler Schutzgebühr. Geld würde ich da nicht hintragen

    Bei zehn 12 Wochen alten Malimixen zu Hause werden die wohl bald anfangen, Geld zum Hund zu bieten. Will mir gar nicht vorstellen, was da abgeht.

    Als wenn das soweit ist nehm ich einen..direkt...sind bestimmt tolle lauffreudige Hunde.

    Auch wenn ich normalerweise keine Vermehrer unterstütze aber wenn sie sie verscherbeln müssen haben sie hoffentlich dazu gelerntxD

    Der Knirpse zuliebe wünsche ich Ihnen natürlich tolle Halter....

    Und dazu das Farbproblem: statt schickes Goldbraun oder weiß mit Punkten lauter hundsgewöhnliche Schwarze, allenfalls mit ein paar weißen Abzeichen. Also der klassische große schwarze Mix, der im Tierheim lange sitzen bleibt.

    Ich finds immer witzig wie unterschiedlich die Geschmäcker sind...ich würde so einen sofort adoptieren. Find die Mischung auch nicht so heavy und liebe schwarze Hunde :herzen1:

    Das finde ich ist ein großer Punkt. Mir selber ist das erst bewusst geworden als ich angefangen habe zu laufen und die Strecken mitgetrackt habe. Ein Km war deutlich länger als ich ihn geschätzt habe.

    Die meisten hier im Dorf gehen zwei bis dreimal am Tag Gassi, allerdings maximal würde ich schätzen 2 bis 5 km. Das wars. Ein paar laufen mehrmals am Tag Minirunden und sind durch. Meine gelten mit 5 bis 10km pro Tag und bis zu 20km am We als mega sportlich. Ohne Höhenmeter die gibt's hier schlicht nicht |)

    Keine der QZ hier schafft diese Belastung! Das ist schlicht übertrieben und völlig fehl eingeschätzt.

    Ein kleines Update für euch

    Ich hab mich nun tatsächlich entschieden (schwere GeburtxD) und zwar für den Tolino Vision Colour

    Einrichten war ganz easy, allerdings kam ich natürlich trotz Urlaub nicht so viel zum Lesen, ist aber oft im Sommer. Auserdem warte ich noch auf die Hülle erst dann kann ich solche Dinge immer entspannt nutzen, hab immer Angst das Kratzer rein kommen.

    Hier sieht man einen Hund, wie er Menschen beisst. Und wie er trotz massiver Pruegel nicht ablaesst bzw. sich dann umdreht

    Wer das oder Blut nicht sehen kann/will, klickt NICHT drauf!

    https://www.facebook.com/share/v/1BRdrZxx3i/

    Sieht fast aus wie Surplus Killing beim Wolf. Was ich immer wieder "beeindruckend" finde wie gut die Zucht im Bezug auf Schmerzunempfindlichkeit funktioniert hat. Und, dass keiner den Hund umgebracht hat. Die Menschen bleiben erstaunlich defensiv. Klar, beim schlagen mit den Latten wäre ein Töten möglich gewesen, aber bei den Aktionen danach?

    Vermutlich, weil sie immer noch daran glaubten, dass das moralische Empfinden beim Hund irgendwann einsetzt. Und, weil Menschen nicht klar ist, was Jagdverhalten bei so einem Hundetyp eben bedeutet ...


    Ich habs mir jetzt auch komplett angesehen und war auch erstaunt wie vehement der Hund ist...selbst am Ende sieht man, dass er immer noch nach "Beute" (weiß nicht wie ich das anders beschreiben soll) sucht.

    Und da hat er ja bereits mächtig abbekommen. Mit Latten, Tritten und Schlägen.

    Ich bin übrigens einmal angegriffen worden und das war bei weitem nicht ganz so ernsthaft, aber schon mit Schmackes. Hatte Glück und hab das Halsband zu fassen bekommen und den Hund gehalten bis er sich abgeregt hatte. Danach muss ich aber sagen hatte ich Knie wie Wackelpudding und war froh das ich ne dicke Jacke an hatte.

    Theoretisch weiß ich zb auch was zu machen ist, aber es ist immer leicht zu sagen wenn man nicht in der Situation steckt. Meist ist es dann doch alles anders.

    Gelesen habe ich mal das man sich solche Angriffe immer wieder vorstellen soll und im Geiste durchgehen soll was zu tun ist (Luft abdrücken und am Boden sichern) damit man im Ernstfall das im Kopf hat und nicht lange überlegen muss....ob das klappt keine Ahnung ich komme hoffentlich nie in eine solche Situ.