Beiträge von Snoop

    Hi,

    also, wenn es dir wirklich um einen Partner für den Hund geht, dann wär sicher ein zweiter Hund die Wahl. Eine Katze ist doch nicht wirklich ein Artgenosse und auch "nur ein Ersatz", wie ein Mensch auch. Und einen Mensch als Partner hat euer Hund ja wohl schon.

    Wenn du aber nicht wirklich die Zeit, die Kosten und den Aufwand für einen zweiten Hund aufbringen willst, dann würd ichs ganz lassen.
    Die Möglichen Probleme hast du ja schon ganz klar erkannt.

    Wenn du wirklich gerne eine Katze haben willst, dann kannst du eine zu euch holen. wenn es mit Hund und Katze klappt. Aber nicht "für den Hund".

    Die Entscheidung ist letztendlich aber individuell und du musst sie selber treffen.

    Liebe Grüße
    Christine

    Hallo,

    Zitat

    die dame ist keine züchterin sondern sie sagte das die welpen ein unfall waren und sie nichts bekommen wolle


    was soll denn das heissen?
    Was ist mit den Kosten fürs Impfen und alles? Das ist doch teuer, oder hat sie das gar nicht gemacht?

    Wie hast du dich denn jetzt entschieden? Hast du ihn geholt?

    LG Christine

    Hi,

    kauft doch einen Hänger und packt da euer Gepäck rein. Das haben wir mal gemacht, als wir nach Italien gefahren sind.
    Gebraucht bekommt ihr die günstig und die Versicherung ist kaum der Rede wert.
    Und das Gepäck springt euch unterwegs auch auf keinen Fall raus oder fühlt sich einsam...

    LG Christine

    Hi,

    als wir Snoop bekommen haben, war er definitiv ein Problemhund. So einer von der Sorte, die man nicht guten Gewissens privat weitervermitteln kann.

    Deshalb blieb er bei uns (ich zieh sowas an...) und ihr glaubt gar nicht, was ich alles an Tipps bekommen habe.

    Vom harmlosen Halti, über Stachler, Sprühhalsband wegen dem Jagdtrieb, Würger um seine Attaken gegen andere Hunde auszubremsen, Einschläfern war auch einer der Tipps...

    Ich hab nichts davon gemacht und Snoop ist, alleind durch positive Bestärkung ein super Hund geworden. Seine Entwicklung wird immer wieder gelobt.

    Ich denke, wenn ein Hund über positive Bestärkung nicht mehr zu "korrigieren" ist, dann gehört er auch nicht in Privathand. Und wenn es ein richtig guter Trainer ist, wird er es auch ohne Zwangsmittel schaffen.

    Zumindest was Snoop angeht, bin ich mir fast sicher, dass er durch Zwangsmethoden und Schmerz-bzw. Schreckeinwirkung nicht besser, sondern viel schlimmer geworden wäre.

    LG Christine

    Hi,

    ich hab den Film auch gesehen, fand ihn aber etwas langweilig.

    Den Schluss fand ich eigentlich sehr schön. Dem Hund gings doch gut, bis zum Schluss.

    So traurig fand ich den Film ja nicht, nur als dann der gestorbene Hund auf dem Bett lag, so still und friedlich, und ich eine Blick auf Snoop geworfen hab, der, so ähnlich still und friedlich, aber atmend, neben mir auf dem Sofa lag, da kam schon ein Tränchen hoch.
    Es hat mir doch sehr bewusst gemacht, dass auch er irgendwann... naja, das dauert noch lange, hoffe ich.

    Liebe Grüße
    Christine

    Es wär so einfach, wenn das alle so machen würden, mit dem Anleinen.

    Ich hab, grad in der Stadt, keine Lust, wegen jedem entgegenkommenden Hund anzuhalten und Schwätzchen zu halten.
    Deswegen geh ich meistens kommentarlos weiter, wenn jemand auf uns zu steuert, um mit angeleintem Hund Hallo zu sagen.
    (Wenn ich die Leute kenne, ist das natürlich was anderes.)

    Außerdem find ich die Regelung "Kein Kontakt an der Leine" sehr sinnvoll, weil man ja nie wissen kann, warum der andere Hund angeleint ist.
    Er könnte eine ansteckede Krankheit habe, oder Flöhe. Oder beissen.
    Will man da jedesmal erst ein kärendes Gespräch führen? Das nervt doch.

    Mir wär es echt am liebsten, wenn alle an der Leine einfach keinen Kontakt zulassen. Aber darauf kann ich wohl lange warten.
    Deshalb halt ich es wie Shoppy. Was bleibt mir groß übrig?

    Im Hundeführerschein-Fragebogen wird übrigens erwartet, dass man Kontakt an der Leine vermeidet, weil sich z.B. die Leinen verheddern könnten.
    Ein unsicherer Hund hat keine Fluchtmöglichkeit und wählt darum lieber den Angriff.
    Oder die Hunde an der Leine können oft keine klare Körpersprache ausdrücken und dadurch enstehen Missverständnisse und Steitereien.
    Genau das ist uns übrigens mal passiert und auch ein Grund, warum ich solchen Kontakt ablehne.

    LG Christine

    Hi,

    nein, leider wird es nicht besser, wenn du ihn kastrieren lässt.

    Es wird aber mit Sicherheit besser, wenn du ihn erziehst und ausbildest.

    Alles, was er drin gelernt hat, muss er draussen auch lernen. Und es muss sorgfältig und sinnvoll aufgebaut werden.

    Auf Grund der Frage, die du hier stellst (oder zumindest auf Grund der Formulierung) möchte ich dir raten, dich noch mal richtig ausführlich mit dem Thema Hundeerziehung auseinander zu setzen.

    Wollte wir hier alles aufschreiben, was du wissen solltest, könnten wir ganze Bücher wiederholen.

    Viel Erfolg
    und liebe Grüße
    Christine

    Hi,

    das ist eine sehr interessante Seite.

    Ich kurzen Texten wird nicht nur das Schleppleinentraining schön erklärt, sondern auch jede Menge gute Tipps gegeben, wie man seinen Hund auf Spaziergängen sinnvoll beschäftigen kann.
    Klasse!!

    LG Christine