Beiträge von Biomais

    Ich kenne das Gefühl manchmal ;) Aber deren Hunde haben dann halt andere Macken oder sind mir zu langweilig ;-)

    Meine Hunde sind schon okay so wie sie sind. Ich würde eh an jedem Hund ne Macke zum Meckern finden.

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    Nein, ich bin neidisch, weil wir den Wuff erst 14 jährig bekommen haben. Er ist zwar für sein Alter wirklich noch sehr fit, aber eben nicht zu vergleichen mit einem jungen Hund. Auf meinen Gassirunden seh ich sie dann, die Bällchenwerfer und Stöckchenschmeißer. Die von ihren Hunden wild umtobt werden. Oder die Radfahrer, dernen Hunde im gestreckten Galopp neben ihnen herwetzen. Oder die Leute im Reitstall, die bei ihren Ausritten von einem wedelnden Hund begleitet werden. Oder ich lese hier von euch, die ihr mit euren Hunden Agility oder THS oder Zughundesport machen könnt. Und dann denk ich mir "Menno, will ich auch."


    Haha und ich wünsch mir nach drei Jahren Welpen und Junghunden manchmal einen lieben ruhigen Senior, der selig wedelnd hinter mir her trottet ^^ Man will immer das was man nicht haben kann glaub ich ;-)

    Hey,

    danke für deine ausführliche Antwort :-) Wieviele Beagle/Hunde hast du denn, welches Geschlecht und wie alt?

    Also Pluto ist verglichen mit den anderen Familienhunden hier gar nicht so schlecht erzogen. Für nen Beagle wahrscheinlich sogar eher gut. Aber eben noch nicht so wie ich ihn gerne haben würde. Die Frage ist ob er so wie ich ihn gern haben würde überhaupt werden kann ;-) Und ich weiß nicht woher ich momentan die Motivation nehmen kann ihm Kommandos als eigene Ideen und spaßig zu verkaufen weil wir (Hund UND ich) im Moment hauptsächlich gestresst sind wenn wir in freier Wildbahn agieren. Er nervt mich, ich nerv ihn ^^ Darum werde ich vorübergehend das Programm runterschrauben und ihn erstmal mehr sichern, bis ich ihm wieder geduldiger vermitteln kann was ich möchte.

    In Hundegruppen ist Pluto übrigens total lieb und unauffällig. Er war auch schon auf Forentreffen dabei und da hab ich zu Pluto eigentlich nur positives Feedback bekommen (okay er hat dem Mann einer Userin den Burger weggefressen, aber das muss beim Beagle so sein :D )

    Mein Hauptproblem ist wie Deliara schon schreibt der enorm große Bewegungsradius und dass der Hund einfach nicht versteht dass 500 Meter Entfernung im Wald nicht akzeptabel sind. Wir haben hier aber leider nur Wald zur Verfügung :| Auf Wiesen und Feldern lass ich ihn halt flitzen. Ich sehe weit genug, wenn jemand kommt hab ich Zeit ihn abzurufen und Wild macht uns keine Probleme.

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    Keine Frage, wenn ich unseren Labbimix dagegen vergleiche, dann liegen da Lichtjahre zwischen... aber auch ein Beagle hat seinen Reiz, man muss sich nur die Mühe machen (und den wirklich unerschütterlichen Optimismus haben) ihn zu finden.


    Für mich ist ein Beagle definitiv der falsche Hund, aber was haben wir für Alternativen? Mal angenommen ich würde ihn "zur Adoption freigeben" - wo findet man denn Menschen die sich diesen Aufwand freiwillig antun? Die tagein tagaus irgendeinen Bullshit trainieren der bei anderen Rassen innerhalb von fünf Minuten lebenslang verankert werden kann nur um ihm bisschen Freiheit zu ermöglichen? Davon abgesehen hab ich die Töle auch viel zu lieb um sie einfach irgendwem zu geben. Wie ist das nochmal? "Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast." Der Hund kann nichts dafür dass ich mir die falsche Rasse andrehen lassen hab. Und klar werde ich nicht aufgeben, aber gelegentlich brauch ich ne Trainingspause und die gönne ich mir jetzt. Dank 3000 qm Garten, Wiese hinterm Haus und Hundefreilaufgebiet kann er ja trotzdem freilaufen, aber in den Wald nehm ich ihn erstmal nicht mehr mit bis er sich wesentlich entspannter zeigt. Vielleicht sind im Moment auch nur ein paar Hündinnen heiß/Rüden gechipt und er ist deswegen weniger aufmerksam als sonst und der Spuk ist bald wieder vorbei.

    Beagletreffen fänd ich schon mal ganz spaßig :smile:

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    Also ich brauche die Hunde ja nicht, um jemanden kennenzulernen. Und Hundeleute kenne ich mittlerweile genug, da brauch ich keine weiteren :p


    Hm, ich hab eigentlich nichts dagegen neue Leute kennen zu lernen. Egal ob mit oder ohne Hunde. Außerdem scheint es meine Hunde nicht zu stören Hundebekanntschaften zu schließen wenn ich vorher ein bisschen aussiebe.

    Wooni, ich wollte dich nicht kritisieren, war nur eine Anregung ;-)

    Hallo,

    meine Hunde leben zu zweit und haben täglich Kontakt zu mindestens zwei weiteren Hunden, wir sind also nicht auf Hundekontakte angewiesen. Deswegen leine ich immer erstmal an wenn ich einen fremden Hund sehe. Wenn die Besitzer dann fragen ob die Hunde spielen dürfen ist das total okay, wenn der Hund einen friedlichen Eindruck macht und Ewok ihn nicht vermöbeln will. Dann dürfen sie gern bisschen laufen, wobei sich das Interesse meiner Hunde meist auf anschnüffeln beschränkt. Meine spielen fast nur innerhalb ihres "Rudels". Ich würds eher Gruppe nennen, den hier im Haus lebenden Hunden halt.

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    Ja, diese "kommen lieb schnüffeln" Hunde kenne ich sehr gut. Ich sag dir, das nervt ;) Land hin oder her, es gibt Leute die ihre Hunde ERZIEHEN und nicht jede Möglichkeit des Kontaktes nutzen müssen, weil ihre Hunde diesbezüglich ausgeglichen genug sind und ihre Spielerunden durchaus haben - aber geplant.


    Alles zu planen ist aber auch langweilig und irgendwann gehen einem auch die Kontakte aus wenn man niemanden mehr kennen lernen will ;-)

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    Ich habe gestern dann gleich noch Worten Taten folgen lassen und bin mit Zwerg Nase zu einem See gefahren, an dem ich schon ewig mal mit ihm spazierengehen wollte. Habe tief durchgeatmet und mich einfach am Wind und am Spazierengehen erfreut. Und daran, dass wir gefühlten 5000 Joggern begegnet sind und er sich für keinen einzigen davon interessiert hat. Dass er nur an Bäume und Sträucher pinkelt und nicht an Zäune und Pfeiler. Und an den vielen anderen tollen Sachen, die ich vorher einfach komplett ausgeblendet hatte.

    Ausserdem habe ich endlich mal wieder Blickkontakt von ihm als Möglichkeit gesehen, mich mit ihm verbunden zu fühlen, und nicht einfach nur auf meiner imaginären "jeden Blickkontakt sofort bestätigen und als Erfolg im Bindungsaufbau verbuchen"-Liste notiert. Belohnt habe ich ihn trotzdem, aber mein Gefühl dabei war anders.

    Fazit: Mein Hund ist toll! Klar sind die Baustellen noch da, aber ich versuche, sie in Relation zu sehen.

    Gruss von jente, die lernt, keine Eislaufmutti mehr zu sein


    *mir eine Scheibe abschneid* ;-)

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    Ich habe zwar einen Pointermix und keinen Beagle, wir haben aber ein ähnliches Problem. Ihr Radius beträgt gut und gerne bis zu 200m und beim Rückruf lässt die Dame sich Zeit.. wenn sie gerade Wichtigeres zu tun hat wird auch gerne (zwar selten, aber immerhin) komplett ignoriert :roll: Will ich sie in meiner Nähe halten, muss ich sie gefühlt alle 10sek verbal einbremsen. Das klappt für eine gewisse Zeit auch, dann zeigt sie aber massive Stresssymptome und wenn ich nicht rechtzeitlig anleine, knallen alle Sicherungen durch, sie ist nicht mehr ansprechbar und verfällt in wilde Raserei, um den Stress loszuwerden. Handfütterung klappt auch nicht immer unbedingt. Es ist bei ihr einfach genetisch nicht vorgesehen, dass sie in meiner Nähe bleibt.. sie versteht es auch nicht..


    Genau so ist es bei uns auch.

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    Wenn deine Erwartungshaltung aber ist, dass er grundsätzlich lernt in der Nähe zu bleiben und deine Kommandos nicht kurz noch selbst kurz in Frage zu stellen, wird es mit einer so selbstständig agierenden Rasse sicher schwierig


    Okay, also ist konfliktvermeidendes Verhalten angesagt. Ich habe keine Lust mich und den Hund zu stressen, gemeinsame Aktivität soll Spaß machen. Eigentlich hatte ich "unseren" Weg auch schon gefunden, aber dieser Weg wird häufig kritisiert von meiner Umwelt, was dazu führt dass ich wieder davon abweiche.

    Ich hab schon gestern Abend damit angefangen. Pluto kriegt abends seinen Spaziergang alleine. Ein bis eineinhalb Stunden an der fünf Meter Schlepp durch verschiedene Siedlungen/ an der Wiese lang. Er darf schnüffeln wie er lustig ist und ich clicker wenn ich was toll finde. Ewok darf dann morgens allein mit mir in den Wald. Das macht uns beiden Spaß und Ewok hat mit eineinhalb Jahren auch ne Extraportion Aufmerksamkeit verdient. Danach lass ich die Hunde noch mit dem Nachbarshund im Garten toben, da darf Pluto natürlich auch raus. Dann Frühstück und chillen. Nachmittags wieder Garten oder wir gehen auf die Wiese hinterm Haus, dort kann ich Pluto im Wechsel Dummy suchen lassen oder mit der Reizangel üben. Und dann fahr ich halt noch einmal die Woche mit ihm zur Hundewiese wo er einfach laufen kann ohne dass ich ihn ständig einschränken muss.

    Ich muss nur noch einen Weg finden mit meinem schlechten Gewissen fertig zu werden, besonders wenn mir meine Umwelt vorwirft dass der arme Pluto schon wieder nicht mit darf (dass ich lieber abends mit ihm laufe interessiert keinen...) :roll: Wenn wir getrennt gehen tun mir die Kilometer so leid, die der zuhause bleibende Hund verpasst. Und noch mehr Gassi kann ich zeitlich einfach nicht in meinen Tagesablauf integrieren. Ich hab heute nur die Kinder weggebracht und war mit Ewok im Wald, danach hab ich mit den Hunden im Garten gespielt und es ist schon 13 Uhr. Ich frag mich manchmal wie Berufstätige das machen...

    Danke für eure Antworten.

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    Wenn ich Dir jetzt sage, dass es so nach 1-2 Wochen besser wird, ist das dann Hoffnung oder der endgültige Genickbruch für Dich?
    Ich hab da auch mehrmals angesetzt, mehrmals abgebrochen, wg. oben beschriebenem - und dann habe ich halt RICHTIG aufgeräumt, so dass NICHTS mehr zu fressen da war - bin nur dort gegangen, wo ebenfalls nichts zu essen rumliegen konnte (auch aus Beaglesicht nicht) und hatte sie an der Schleppleine...


    Wir haben zweimal Handfütterung praktiziert, einmal vier Monate lang im Junghundalter, das war okay. Und einmal sechs Wochen lang als Flegel und das war Katastrophe. Der Hund kann sich durchaus selbst Essen verschaffen, außerdem geht er dann ständig auf meinen anderen Hund und die Katzen los und den Kindern kann man dann auch nichts mehr zu essen in die Hand geben. Desweiteren kann ich ihn dann selbst im Garten nicht laufen lassen weil er sich durch den Zaun beißt um zum Komposthaufen zu kommen oder im Garten jagen geht...

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    Dann nimm dir das nächste Mal ein gutes Buch mit. Beagle samt Leine an den nächsten Baum, du daneben und dann lass es Dir gut gehen. Immer und immer wieder wenns sein muss.


    Aber was soll es bringen wenn er gar nicht versteht warum er warten muss? Entspannungsübung okay, aber einen Zusammenhang zum Nichtkommen wird er nicht herstellen können.

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    Also bei uns ist es schon so... Beagle schnüffelt, ich rufe, Beagle guckt hoch und sagt "alles klar, zur Kenntnis genommen, bin gleich soweit" und schnüffelt noch weiter. Für mich ist das okay. Was anderes ist es, wenn z.B. andere Hunde ankommen. Ich rufe, Beagle kommt sofort an und zur Belohnung darf sie dann so ca. 20 Meter von dem anderen Hund entfernt lospeesen, wenn der andere auch frei ist.


    Genau das - mal darfst du zögern aber wenn ein anderer Hund kommt musst du sofort kommen würde mein Hund null verstehen - wie auch. Und für mich persönlich ist es einfach extrem unangenehm wenn mein Hund woanders hinläuft.

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    Geübt habe ich das mit Schlepp und inflationärem Leckerliegebrauch. Ja, jedes Kommen wird belohnt - aber bei fremden Hunden gabs halt gleich 3-4 in der Hand, und zwar kein TroFu, sondern Wienerle.


    Ich belohne auch jedes Kommen. Beim Beagle ist man halt froh wenn er überhaupt kommt ^^ Aber auch noch Wiener mitschleppen? Spaziergang soll doch auch Spaß machen und net nur noch ein Kampf um Kontrolle sein :/

    Aber danke für deinen Beitrag auch wenn ich alle Vorschläge abzuschmettern scheine. Er ist halt schon fast drei, wir haben schon viel viel geübt und das Meiste hat uns leider nicht so geholfen wie ich das gern hätte.

    Wobei er eh keine Katastrophe ist. Er hört mindestens genauso gut/schlecht wie der Durchschnitt der anderen Familienhunde hier. Aber eben nicht so wie ich das möchte.

    Danke für die vielen Antworten, das motiviert mich, auch wenn ich die meisten Tipps schon kenne ^^

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    Ich würde den Rückruf ebenfalls neu aufbauen, denn das "erstmal in Ruhe fertig machen, wenn die Alte ruft" kann bedueten a) er pinkelt Dir wortwörtlich ans Bein oder b) er ist arg gestresst und "traut" sich nicht wirklich.

    Rufst Du oder pfeifst Du?

    Belohnung Futter, verbal oder Beute?

    Ist er beute- oder futtergeil?

    Hast Du den Rückruf aufgebaut über a) rein positive Motibation, b) positiv gelehrt und über Zwang abgesichert oder c) reinen Zwang?


    Also ich rufe oder pfeife, aber auf Rückruf bestehen tu ich nur bei einem Wort, alles andere ist "du kannst dir Zeit lassen" Falsch? Wollte halt eine Art "wichtigen" Abruf, den er ernst nimmt (haha). Ich belohne verbal, er wird kurz gekrault, er kriegt IMMER Futter. Wenn Ewok dabei ist darf Pluto das Futter aus meiner Hand fressen ("ätsch doofer Schäferhund, sie hat mich lieber" - Effekt), wenn wir alleine sind werfe ich das Futter z.B. ins Gras nebenan und lass ihn suchen. Mit Beute bestätige ich selten, weil ihn Stöcke und Tannenzapfen nicht interessieren und Dummy hab ich selten dabei. Ball mag er nicht. Er steht auf Futter, Dummy und Beisswurst, aber nur wenns grad nichts Besseres zu tun gibt. Ich habe den Abruf anfangs rein positiv aufgebaut und später versucht über Zwang abzusichern. Dabei vielleicht den klassischen Anfängerfehler gemacht und zu wenig Zwang ausgeübt. Der Hund hats nicht ernst genommen und ich musste mich steigern und mittlerweile sind wir soweit dass ich mich wie ein Sadist fühle. In der Regel fliegt ihm ein Tannenzapfen um die Ohren wenn er net sofort andampft (die liegen praktischerweise überall rum).

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    Ansonsten hat das Beagletier quasi seit 2 Jahren nichts mehr im Napf. Trockenfutter NUR bei mir und NUR im Freilauf und NUR bei perfektem Gehorsam. Und guck mal an, das Beaglechen läuft Fuss - wenns sein muss stundenlang :D


    Ausschliessliche Handfütterung macht aus meinem Beagle ein Monster. Der scheißt auf mich und geht sich selber was organisieren. Haben wir schon hinter uns.

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    Mittlerweile sind wir übrigens so weit, dass einmal NICHT hören beim Gassi gehen 1m-Leine bedeutet und zwar für den Rest des Weges, ohne Futter. Dann gehts halt hungrig ins Bett. Die Phase kommt so alle 2 Wochen wieder auf für einen Tag - danach läuft es wieder astrein :)


    Diese Maßnahme versteht er leider gar nicht. Er steigert sich dann rein, rennt immer wieder in die Leine und fiept verzweifelt, er kann da keinen Bezug herstellen. Ich glaube nicht einmal dass er sich eines Vergehens bewußt ist wenn er nicht sofort kommt. Man müsste das gesehen haben. Ich rufe, er schnüffelt weiter, ich fixiere und stampfe drohend auf ihn zu, er beschwichtigt sofort, ich bleibe stehen, er schleicht im Bogen an, setzt sich neben mich und rührt sich mit Seitenblick auf mich nicht mehr bis ich ihn freigebe. Ich glaube nicht dass er "nicht gehorcht". Ich glaube er verstehts einfach nicht.

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    Du MUSST einfach noch einen Ticken sturer sein als dein Beagle^^


    Unmöglich. :dead:

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    Dazu gibts nen super ausführlichen Thread von Shoppy: Der doppelte Rückruf...


    Danke, den schau ich mir gleich nochmal an.

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    Leila's Radius ist auch riesig und bisher haben wir auch keinen Weg gefunden diesen zu verkleinern. Sie hört zwar auf den Abruf und kommt dann meist auch recht freudig mit fliegenden Beagleohren angerannt aber ich will sie ja auch nicht immer abrufen müssen, nur weil sie zu weit weg läuft (hab ein bisschen Angst, das "hier" zu verschwenden und irgendwann kommt sie eben nimmer so freudig zurück, bzw kommt nicht mehr zurück obwohl es wirklich wichtig wäre, Straße, andere Hunde etc.)
    Aber wie du schon schreibst: man kann dem Beaglehirn irgendwie nicht begreiflich machen was man von ihm will, wenn man versucht den Radius zu verkleinern. Ich hab wirklich das Gefühl sie kapiert es einfach nicht, bzw. kommt es in ihrem Beaglehorizont wohl einfach nicht vor.


    Das könnte ich geschrieben haben ^^ Ich wünschte nur ich könnte es so hinnehmen wie du.

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    Das wären für mich Warnsignale. Der Hund entscheidet selbst. Pinkeln KANN Konflikt/Stress bedeuten, in jedem Fall ist es NACH dem Rückrufbefehl an dich gerichtet. Pluto zeigt deutlich, dass mehrere Motivatoren auf ihn wirken und er EIGENTLICH nicht kommen möchte.


    Ja, das stimmt. Wenn er pinkelt nachdem ich gerufen habe macht mich das außerdem fuchsteufelswild, da fliegt ihm schon mal ein Tannenzapfen auf den Holzkopf *grummel*.

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    Ich persönlich würd diesen Rückruf über Bord werfen und was völlig anderes aufbauen. Vorsitz auf Pfiff meinetwegen und dann bei dir Grundstellung zum Anleinen. Dann musst dich nicht über ihn beugen.


    Anders aufbauen sagt sich so leicht aber wie funktioniert das in der Praxis. Also für dumme Nichthundeflüsterer: wie genau baut man den Abruf neu auf? In Einzelschritten bitte :smile:

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    Außerdem Jagdspiele mit dir. Er ist ein Beagle und Beagle gehen nicht "spazieren" :D Seine Anlagen müssen dir und ihm doch nicht im Weg stehen :sad2:


    Oh ja, das stimmt auch. Beagle gehen nicht spazieren, der ist immer irgendwie auf der Jagd. Jagdspiele? Was fällt dir denn noch ein? Ich versteck Futter, lass ihn Handy, Schlüssel und Dummy suchen und wir üben ein bisschen an der Reizangel vorstehen, Abruf und Apport, aber mehr fällt mir echt nicht ein.

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    Ich habe so direkt nach Abgabe der Bachelorarbeit so 1 bis 2 Monate frei, vielleicht auch länger, je nachdem, wann ich fertig werde.

    In der Zeit würde ich dem Hund das alleine bleiben beibringen wollen. Aber es könnte ja sein, dass man nen Mali generell nicht so lang allein lassen sollte. Aber arbeiten muss ich nunmal...


    Ja klar, aber dann musst du eventuell ne Betreuung organisieren. Versuchen kannst du es ja trotzdem erstmal so, aber ich finde nen Plan B immer ganz gut.