Bin ganz deiner Meinung NufNuf.
Beiträge von Biomais
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Oha, Kennel finde ich total unnütz. Jedenfalls sobald es um geschlossene Kennel geht ;-)
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So besonders mitfühlend seid ihr aber nicht. Ich vermisse ein "ab zum Tierarzt" oder "hat sie Temperatur" oder "was hast du heute gefüttert"!
Hast du sie denn ausgelastet? -
Achja - akute Maßnahmen für den Hund: leg Bob Marley auf und hol ihr nen Döner!
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Grad kommen wir vom Kino heim und finden unsere angefressenen Marijuana Pflanzen vor. Schara liegt in ihrem Körbchen und schläft. Ich wollte sie zum Gassi gehen bewegen, keine Chance. Sie rührt sich nicht.
Sie hat noch nie was angefressen oder angeknabbert. Also ließen wir die Pflanzen stehen. Und menno, die waren grad reif zum ernten.
So ein Mist aber auch. Was sollen wir jetzt machen? Norarzt? Neu anpflanzen? Den Rest verrauchen? Bin um jeden Tipp dankbar.Output aufsammeln und rauchen! Das wird ordentlich knallen und ist viel gesünder weil es schon gefiltert ist

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Ich trage keine Killerabsätze, aber drei bis fünf Zentimeter hab ich mit Schäferhund an der Leine schon getestet. Sogar im Wald ;-)
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Ich finde die sieht super aus :-)
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... können andere ihre Hunde laufen lassen, nur ich nicht?
Ich bin ja nun schon so rücksichtsvoll und führe meinen unverträgliches, leinenaggressives und überhaupt durchgeknalltes Terrortölchen nur noch an der SL, damit sie keinem auf's Fell rückt. Und andere? Lassen ihre unerzogenen, zu jedem hinrennenden (aber nicht auf die nette Art!), nicht hörenden Hunde laufen. Mensch 10 m vor'm Hund unterwegs, bekommen es nicht mit, wenn dieser dann andere anmacht .... Passiert heute abend: Ich habe den freilaufenden Airdale (und zu meiner Hündin nicht nett) schon gesehen und bin großräumig ausgewichen, auf einmal steht dieser Hund hinter uns und macht ne Welle. Lola lässt sich sowas nicht gefallen und natürlich gepöbelt und in die Leine gestiegen, Frauchen hat natürlich nichts mitbekommen, war locker 20 m vor uns. Hätte ich nicht gerufen, hätte Lola den Hund locker schreddern können (wenn ich sie nicht dran gehindert hätte) und Frauchen hätte es nicht mitbekommen.
Manchmal denk ich mir auch, warum bin eigentlich nur ich so verantwortungsvoll und lasse meinen Hund nicht freilaufen, weil ich weiß, dass sie mit anderen nicht kann - zumindest mit den meisten nicht - denen das auch ganz unverblümt zeigt und der Rückruf nicht sitzt. Was nicht heißt, dass sie locht, aber sie ist nicht die netteste bei Hundebegegnungen und ziemlich prollig - muss ja nicht sein, dass sie damit auch Erfolg hat - nämlich den anderen Hund, der u.U. gar nichts von ihr will, vertreiben.
So, nun bin ich gespannt auf Eure Meinungen ....
LG Marion
In deiner Situation hast du die Arschkarte. Ein Hund, der nicht bedingungslos verträglich ist und noch dazu nicht gut abrufbar ist muss halt gesichert werden...
Ich hab einen absolut verträglichen Hund, der nicht gut hört. Der darf laufen, er tut niemandem was.
Mein anderer Hund ist nicht absolut verträglich, der hört aber aufs Wort. Den kann ich also auch laufen lassen.
Über andere Hundehalter reg ich mich nicht auf solang nichts passiert. Jeder Kontakt ist eine gute Übung, auch ungeplante Tutnix- und Tutwaskontakte. Ich erwarte von mir und meinen Hunden dass wir sowas gemeinsam meistern. Und es hilft wenn ich selbst cool bleibe in solchen Situationen.
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Meine chillen in der Wohnung überwiegend. Mal schlafen sie richtig, mal liegen sie irgendwo rum und starren Löcher in die Luft oder genießen das Nichtstun, halten Kühlschrankwache, schlecken sich selbst oder die Katzen ab oder kuscheln mit irgendwem. Sobald die Haustür aufgeht ist Action angesagt.
Wieviele Stunden das am Tag sind kann ich nicht sagen. Jedenfalls ziemlich viel.
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Kurz und knapp: ich mag meine besten Freunde am Liebsten auf vier Pfoten
Ich mag sie dabei haben und etwas mit ihnen erleben. Mal gehts nach meinem Kopf und die Hunde müssen zurück stecken und fast täglich kommen im Gegenzug die Hunde auf ihre Kosten.Ich mag gerne unkomplizierte Mitläufer. Da war der Beagle natürlich die falsche Wahl und manchmal war ich in den letzten zwei Jahren enttäuscht. Aber mindestens genauso oft war und bin ich total glücklich mit ihm. Und seitdem ich meine Erwartungen ein bisschen loslassen kann bin ich sogar konstant glücklich mit dem Mistkäfer ;-) Unkompliziert bedeutet für mich übrigens nicht anspruchslos. Ich gehe gerne viel spazieren, spiele mit ihnen, biete Beschäftigungsprogramm in Form von Apportierspielen und Suchspielen an und bin für meine Hunde immer "ansprechbar". Ich gehe mit ihnen joggen, Rad fahren und ermögliche ihnen viele Sozialkontakte. Unkompliziert bedeutet für mich dass der Hund mit wenig Aufwand passabel hört um maximale Freiheit genießen zu können.
Was die Figur und Ernährung angeht achte ich bei den Hunden genauso darauf wie bei meinen Kindern oder bei mir selbst. Wir ernähren uns durchschnittlich. Gesundes Rahmenprogramm, ungesunde Leckerbissen
. Ich achte darauf dass keiner Übergewicht bekommt und scheuch uns alle ausreichend durch die Gegend.