Beiträge von Diaz

    Wollte einfach nur mal meinen Frohmut kunnt tun! :lol:
    Ich freu mich einfach nur und bin super happy...!
    Ranga ist jetz kastriert, und ich durfte die komplette OP über dabei sein und dumme Fragen stellen. Alles hat super geklappt und war schon nach knapp 15 Minunten vorbei, bei der Gelegenheit hab ich auch seine Hüften und Ellenbogen röntgen lassen, da ich mir um diese Stellen immer ein bisschen Sorgen gemacht habe, alle Sorgen waren umsonst! Mein Ranga ist ein HD und ED FREIER Schäferhund :D . Ich bin so glücklich!
    Mehr wollte ich garnicht, ich weiß einfach nicht wohin mit meiner guten Laune! :jump: :tanz:


    Bis dann und überglückliche Grüße an alle Forumsmitglieder!!! :blume:
    Diaz

    Hallo :winken:
    Ich bin ganz der Meinung der anderen, geh mit dem Zwerg zum TA und lass ihn richtig auf den Kopf stellen.
    Die Sache mit dem kopfschütteln kommt mir leider sehr bekannt vor, meine Freundin hat zwei ihrer Hunde von einer Türkischen Tierhilfe, beide sitzen manchmal einfach nur da und wackeln mit dem Kopf.... wenn die beiden einen solchen Anfall haben , gibt meine Freundin ihnen schnell etwas zuessen und im selben Augenblick ist alles vorbei. Sie bekommen auch irgenwelche Medis, aber ich weiß nicht genau welche.
    Versuch es einfach und gib dem Zwerg etwas Zufressen wenn er mit dem kopfschütteln anfängt. Spätestens dann weißt du das es etwas ernsteres ist...


    Viel Erfolg und gute besserung an den Zwerg
    LG Diaz

    Ich kann Peppels nur zustimmen, habe den gleichen Gesang bei meinem Schäferhund. Ranga fiepst auf dem Weg zum Auto, im Auto, auf der Hundewiese, am Rhein, auf dem Hundeplatz, wenn er beschäftigt wird ist kurz ruhe, dann gehts wieder von vorne loß...er fiepst sogar wenn er Schläft....


    LG und viel Spaß mit deinem Wuffel :freude:
    Diaz

    Hallo zusammen,
    erstmal vielen Dank für eure Antworten.


    @ krasil
    Diaz reagiert auf Menschen "so reserviert", da sie mit drei Wochen vom OA Sichergestellt wurde und die darauffolgende Prägephase komplett in einem 12qm großen Zwinger saß und in dieser Zeit ganz genau drei Menschen kennenlernen durfte (wegen der Quarantäne)...
    Sie hat bisher weder nach Kindern geschnappt, noch nach alten Männern oder sonst irgendeinem Menschen, auch nicht wenn Kinder auf uns zustolperten. Sie ist dann einfach aus dem Weg geganngen und hat ihren persönlichen Sicherheitsabstand gehalten.


    @ Kindhund
    der Tipp mit den Leckerchen auf der Bank ist super :gut: , danke. Von Fremden lass ich sie schon ihr ganzes Leben Leckerchen nehmen, damit hat sie keine Probleme, -hingehen, Leckerchen nehmen, und weg, dann von vorn.. :) Wenn ich soetwas mit Freunden mache, kommt der Labbi in ihr durch. Sie erkennt Freunde auch schon als kleinen Schemen in der Ferne, und freut sich, und freut sich, und......jeder den sie eben gut kennt hat Narrenfreiheit bei ihr und kann alles mit ihr machen. Ihr bekannte Kinder dürfen auch die Finger in die Nase pulen, alles kein Problem nur muß sie die Kinder/Erwachsenen (die düfften auch die Finger in die Nase pulen..) erst kennen.



    Der Übungsleiter war Diaz nicht wirklich bekannt, sie hat ihn bisher zwei, drei mal gesehen. Bis vor der Parkbank-Aktion hatte sie auch keine Panik vor ihm, sondern ist ihm, wie jedem Fremden, einfach aus dem Weg gegangen. Mich ärgert einfach das er es bei Diaz so übertrieben hat, ich habe fast 1 1\2 Jahre gebraucht um mit ihr in einer großen Gruppe mit Menschen sein zu können, ohne das sie Panikatacken bekommt. Als ich sie damals mitnahm war es unmöglich mit mehr als drei Personen gleichzeitig in einem Raum zu sein. Mittlerweile hat sie auch keine Probleme damit in einer großen Gruppe mit Hundemenschen zu laufen, wenn viele Hunde dabei sind und sie ausweichen kann, bzw. nicht bedroht wird. Auch das geht alles noch gut, nur stellt sie jetzt eben ältere Männer die auf Parkbänken sitzen, was sie vorher definitiv niemals getan hat.


    LG und Danke nochmal an alle die sich die Zeit genommen haben mir zu helfen, auch Krasil :winken:


    LG Diaz

    Hallo :winken:
    habe auch so einen "dürren"... Oskar hat so eben 7kg, fast zumindest. Er darf Abends essen soviel er will, meist will er aber nicht so viel wie ich gern will.
    Sparky dagegen ist auf "Dauer-Diät" er hat etwas über 9kg und es wird einfach nicht weniger..
    LG Diaz

    Hallo zusammen, :winken:
    vor ein paar Tagen hatten wir auf dem Hundeplatz auf dem ich die Begleithundeprüfung mache, einen Stadtspatziergang der für meine Diaz einfach nur katastrophal war..., sie ist im allgemeinen eine -fremden Menschen und Alltagssituationen gegenüber- sehr ängstliche Hündin. Anderen Hunden gegenüber ist sie allerdings das komplette Gegenteil, sie muß, quasi kronisch, jedem zeigen das sie der Chef ist....ist aus ihrer Sicht alles geklärt, ist alles prima. Deswegen habe ich mir auch nicht so einen Kopf über den Stadtspatziergang gemacht, es waren lauter Hunde dabei die sie schon seit einigen Wochen kennt und in Normalfall ist sie dann auch in der Stadt rellativ entspannt. Bis wir an eine Parkbank kamen, die Hunde einzeln angebunden wurden und wir außer Sicht der Hunde gehen mussten, der "Übungsleiter" sich den Hunden näherte sie kurz ansprach streichelte und dann wieder ging. Er machte es bei allen Hunden nach dem gleichen Schema, nur bei Diaz nicht. Diaz wurde von ihm dermaßen bedrängt, dass sie bei dem Versuch zu fliehen, mit voller Wucht in die Leine sprang und sich heute immernoch nicht im Nacken berühren lässt... Sie versuchte unter die Parkbank zu flüchten und dem tollen Übungsleiter zu entgehen. Er ging immerwieder Frontal auf sie zu und wollte sie berühren... :angry: bis ich bei ihr war, war der ganze Spuk auch schon vorbei, ich werde noch meine Prüfung dort ablegen, da sie nurnoch aus einem Unterordnungsteil besteht, und dann hat sich der Hu.platz für mich wohl erledigt. Mein neuestes Problem ist, dass Diaz heute Morgen beim Spatziergang einen !!älteren Mann, der auf einer Parkbank saß!! gestellt hat. :shock: Ich denke das sie den Mann und die Parkbank mit dem Stadtspatziergang in Verbindung gebracht hat. Bisher musste ich nicht auf solche Sachen achten, da meine Maus ehr auf Distanz ging, wenn wir an fremden Menschen vorbei gingen. Sie braucht bei Personen die ihr neu sind im schnitt 5-8 Wochen um mit ihnen wenigstens ein bisschen "warm" zu werden, kennt sie jemanden schon sehr lange kann derjenige einfach alles mit ihr machen. Nur bis dahin ist es bei ihr eben ein langer Weg. Wie gesagt war ich bisher noch nicht mit einem "alte Männer auf Parkbank stellen" Problem konfrontiert und wäre über absolut jeden Vorschlag und Tipp, wie ich das Problem -wenigstens ansatzweise- wieder in den Griff bekommen kann dankbar.
    Vielen Dank an alle die mir helfen können :help:
    LG Diaz

    hallo Manuela :winken:


    Habe bei meinem ersten Hund die *alle zwei Stunden* Methode angewendet. Ich bin Tag und Nacht + nach jedem essen,schlafen und spielen... mit dem Zwerg raus. Ich sah bereits nach drei tagen aus wie ein Zombie, aber es hat sich absolut gelont. Sparky war bereits nach einer Woche soweit Stubenreihn, das er sich gemeldet hat, wenn er mal musste. Nur wenn ich dann eben nicht schnell genug war und er zulange warten musste ist ihm ab und an noch ein "Unglück" passiert. Aber auch das war nach einer weiteren Woche überstanden.


    Bei Oskar hab ich den Tipp *mit der Zeitung* versucht... mit dem
    Ergebniss das er nach 4 Monaten noch nicht sicher Stubenreihn war und sobald er eine Zeitung in einem Hauseingang liegen sah, die Meldung seiner Blase augenblicklich befolgte und sein kleines Geschäft darauf erledigte... Ich bin mit ihm Tagsüber mehrmals raus, hatte aber anstatt Nachts rauszugehen eine Zeitung liegen. Kann ich persönlich nicht weiter empfelen.


    Diaz war meine absolute Härteprüfung, sie war durch die Aufzucht im Tierheim- Zwinger total auf Decken fixiert, sowie sie eine Decke sah, mußte sie, und dass immer und überall. Zu meinem Pech bekam ich sie im November was die Sache sichtlich erschwerte. Sie fand draussen machen eigentlich nur lässtig und zog die Decke, im Körbchen, im Bett und überall sonst, zum Pippi machen vor. Wirklich Stubenreihn bekam ich sie erst Anfang Mai...


    Ich kann eigentlich nur die *alle zwei Stunden* Methode wirklich weiter empfehlen.


    LG und viel Erfolg
    Diaz

    Hallo :winken: !


    Ich denke das das was deine Hündin gemacht hat, ein kurzer und einprägsamer Schnauzgriff war. Das ist eine absolut normale und deiener Hündin auch zustehende Verhaltensweise. Sie muß sich von einem Welpen schließlich nicht alles gefallen lassen. Eigentlich ist so etwas für einen Welpen noch keine schlechte Erfahrung, da das eben zum normalen Verhalten gehört -es sei denn der Mensch macht es zu einer schlechten Erfahrung indem er z.B den "armen, kleinen Hundi tröstet und ihm erstmal erzählt, dass jetzt alle Hunde ach so böse sind... :dagegen: :runterdrueck:
    Eine Hündin erzieht ihre Welpen schließlich auch nicht nur durch ignorieren, sondern zeigt ganz deutlich und unmißverständlich was sie von ihren Zwergen will, oder eben nicht will.


    kleines Beispiel: :lol:
    Mama läft mit Junior durch den Park, klein Junior rennt zu einer völlig fremden Frau, springt um sie herum und zieht womöglich noch an ihrem Mantel. Die fremde Frau sagt Junior ganz unmißverständlich das sie das nicht will, Junior erschreckt sich da er nicht mit einer Ermahnung von der Frau gerechnet hat, und geht ein paar Meter auf Abstand. Mit ein bisschen Glück hat Junior bereits verstanden das man nicht einfach zu einer fremden Frau rennt und dann auch noch an ihrem Mantel herum zieht. Vielleicht versucht Junior, nach dem ersten Schrecken nocheinmal am Mantel der Frau zu ziehen, sagt sie ihm wieder das sie das nicht möchte hat er es vielleicht auf dauer verstanden und nähert sich in Zukunft etwas respektvoller. Schreitet die liebe Mama allerdings nach der ersten Emahnung ein und tröstet :dagegen: klein Junior, da die "Alte" ja so gemein und unfair ist, haben wir mit ein bisschen Pech einen kleinen Junior der in Zukunft vor allen fremden Frauen mit Mantel Angst hat, anstat sich ihnen einfach mit ein wenig Respekt zu nähern...


    Würden wir so eine Szene im Park beobachten würde doch keiner von uns ernsthaft darann denken der fremden Frau das Recht abzusprechen, klein Junior das rumziehen an ihrem Mantel zu verbieten, wenn die liebe Mama dazu nich in der Lage ist, oder?


    Lieben Gruß
    Diaz

    Wenn du ein richtiges Schleppleinen-Training machen willst, hast du völlig Recht damit die Leine nicht loß zu lassen! Ein Schleppleinen-Training richtig durchzuführen heißt nicht eine Schleppe am Geschirr zu befestigen und dann den Hund damit laufen lassen! Ein S.T. durchzuführen, erfordert sehr viel Zeit und Gedult. Die normale dauer eines richtig aufgebauten Trainings beträgt ca. ein halbes Jahr!
    Man fängt damit an das man den Hund draußen nur noch an der 10m-15m Leine hat, man läuft auch nicht einfach mit ihm Spatzieren, sondern vollzieht im Prinzip einen Richtungswechsel nach dem anderen. Sobald der Hund an dir vorbei läuft Richtung ändern, nimmt er kontakt zu dir auf, bestätigen. Wenn du das ca. 3-4 Wochen durchgehalten hast, hat dein Hund schon gelernt sich immer im Umkreis der ihm zu verfügung stehenden Meter (durch die Schleppe ja eingeschränkt) immer an dir zu orientieren, da du ja immer wenn er unaufmerksam war oder an dir vorbei lief einen Richtungswechsel gemacht hast. Er lernt dadurch sich nicht außerhalb dieses Radius zu bewegen. Nach den drei bis vier Wochen wird die Schleppe um ca. einen Meter gekürzt, und alles fängt von vorne an... wie schon erwähnt, es erfordert sehr viel Zeit und Gedult bis ein Hund darauf Konditioniert ist eine bestimmte entfernung nicht zu überschreiten. Meine Hündin ist mit 6 Monaten schon imSchnitt zwei Stunden weg gewesen um den lieben Hasen hallo zu sagen. Heute entfehrnt sie sich selten weiter als 20-25Meter von mir. Ich habe allerdings zwei Schleppl.Trainingsversuche gebraucht um wirklich durchzu halten. Es hat sich aber bezahlt gemacht.


    LG und viel Erfolg,
    Diaz