Beiträge von Snoopy2008

    Also ich bin jetzt mal in mich gegangen, beim letzten Mal als es so ganz schlimm war waren wir am Abend davor in der Huschu u nd er hat als Belohnugn relativ viel Wiener bekommen. Gestern hatte er auch wieder einiges an Wienerle verdrückt, evtl. (ich hoffe es) verträgt er die nicht, besonders in Kombi mit viel Trinken (wg. Wärme gestern im Training)?! Wiener sollen ja scheinbar beim Hund ganz schön blähen.....

    Für mich ist es auch ganz schlimm wenn dass leben weitergeht..... jetzt haben wir z.b. seit 4 wochen keinen anhaltspunkt mehr und ich unternehme andere Dinge und fahre nicht in sämtliche Himmelsrichtungen um flyer aufzuhängen weil man da alleine auch nicht fertig werden würde, andererseits hat man ein superschlechtes GEwissen wenn man weiss erika läuft da draussen irgendwo rum aber man selbst unternimmt andere Dinge. Da ich aber auch familie habe muss ich halt irgendwo auch Prioritäten setzen, Sobald eine neue Meldung kommt bin ich eh wieder am Start. Jetzt mobilisieren wir gerade leute aus der suchgruppe deass jeder in seinem Wohnort was aufhängt. 10 flyer oder so dass tut keinem weh. Leider ist dass suchgebiet mittlerweile ca. 100km weit, dass ist alleine nich zu schaffen....

    Es geht mal wieder um meinen Snoopy. Er hat seit einiger Zeit immer mal wieder anflüge einer Magen-/Darmgeschichte. Dass sieht immer folgend aus: er fängt nachts an unruhig zu sein und will ständig raus. Meist kommt aber nix, kein Erbrechen, kein Durchfall gar nix. in seinem Bauch/Darm tobt es. So geht es dann weiter, morgens ist er dann meist wenns ganz schlimm ist recht kreislaufinstabil, d.h. weiße Schleimhäute zittern udn möchte nicht fressen (und dass heisst bei meinem Staubsauger einiges!!!) Manchmal ist es dann so, daß er sich von alleine weider erholt und 1-2h später ist ohne Medis alles wieder gut, manchmal ist es schlimmer und wir gehen zum tierarzt! So richtig heftig war es dass letzte Mal im Mai, ab zum Tierarzt. Snoopy brutal druckempfindlich, Röntgen vom Bauch gemacht, total und heftig aufgegast. Dann haben wir hin und her überlegt was zu tun ist (weil es ja nicht dass erste mal war, aber eines der wenigen Male wo es recht heftig war). An eine Futtermittelallergie wurde gedacht etc.... ich wieder heim mit Schmerzmittel und Gastrosel im Gepäck und Diätfutter. habe ich ihm ein paar Tage gegeben, dann wieder aufs normale futter umgestellt um zu schauen obs am futter liegt. Alles super, die ganze Zeit keinen einzigen "Anfall" mehr bis heute. Wieder exakt dass gleiche Verhaltensmuster. DAher wieder zum Ta, wieder geröntgt, Darm ist aufgegast aber bei Weitem nicht so schlimm wie beim letzten mal, jetzt aber an einer anderen Stelle. Sie haben ihm gespritzt was krampfklösendes und gegen die Schmerzen. kaum daheim angekommen wollte er auch schon wieder fresen, habe ihm ne miniportion gegeben und jetzt macht er wieder einen völlig normalen Eindruck auf mich (war beim letzten mal genauso, kaum sind wir wieder daheim wollte er wieder fressen und war super drauf.....)

    Jetzt will die TA evtl. eine Magenspiegelung machen mit Darm um genau zu schauen, achja, beim letzten Mal hatten wir auf leber bzw. Pankres getippt, aber blut war alles bestens!!!

    Hat jemand Erfahrungen damit? WAs habt ihr euren Hunden gegeben?? futtersensibel ist er eigentlich gar nicht, ich wechsle dass futter oft, die kriegen auch so zwischendrin oft mal kleinigkeiten von uns (Wurst/Käse solche Sachen), da gibts nie probleme!!!

    Ja sommer haben wir.....NOCH. Wenn Erika noch lebt wird sie den winter alleine draussen nicht überleben!!!!!!! WIr haben eine Suchgruppe bei Facebook aber bis auf ein paar Leute hilft da keiner aktiv.... Es tut einfach nur weh.... Weil man gar nix mehr kriegt. Erika ist sehr scheu, mir hat sie blind vertraut, lief ohne leine etc. alles kein problem. aber fremden Menschen misstraut sie erstmal, die läuft nicht einfach so jemandem zu..... :sad2:

    die Ungewissheit zerfrisst einen einfach. Wüsste man sie ist gestorben, dann wäre es furchtbar aber dann wüsse man es wenigstens. Oder man wüsste zu 1000% dass sie sich da aufhält dann könnte man anders ansetzen aber so?!? so weiss man gar nix und ich fühle mich furchtbar dass ich sie habe gehen lassen. Ihren Blick mit dem sie mich angeschaut hat als ich von der ES heimgefahren bin werde ich niemals (!!!) vergessen... Es tut weh, auch wenn die WElt sich weiterdreht, man macht sich Vorwürfe, hätte wäre wenn und jetzt ist es zu spät und man kann nix machen....

    ja ich war vorher mal im LM forum, habe jetzt nicht alle beiträge dbzgl. gelesen aber ein paar, da gehen die meinungen ja duetlich auseinander, die einen sagen ich machs, dann weiss ich wenigstens ich habe alles präventive getan, die anderen sagen ne aus den Gründen wie ihr auch sagt.....

    Hallo,

    du schreibst dein Hund ist jetzt 2 Monate weg? Was hast du genau alles unternommen um ihn wiederzufinden??

    also meine eigenen Hunde waren GsD noch nie länger als 2 Stunden weg (Jagen) aber dass wäre absolut meine Horrorvorstellung für mich!!! Aber ich durchlebe gerade bzw. seit dem 26.4.2013 eine ähnliche Situation..... Meine ehemalige Pflegehündin erika (sie lebte 7 Wochen bei mir, ist mir aber aufgrund furchtbarer familiärer Ereignisse in dieser Zeit wahnsinnig ans herz gewachsen) ist 4 Wochen nach Vermittlung in ihre Endstellte den neuen besitzern weggelaufen.....

    Zuerst bestand völlige Ratlosigkeit bzw. die hoffnung das sie wieder nach Hause zurückkehrt!!! Aufgrunddessen dass die neuen Besitzer jetzt auch nicht gerade ums Eck wohnen bin ich nicht am selben Tag als ich es erfahren habe dort hingefahren (leider auch erst einen Tag, über 24 Stunden nach Erikas Verschwinden) wofür ich mich heute noch ohrfeigen könnte aber dass ist ein anderes Thema. Jedenfalls ging ein paar tage danach dann der "Run" los.... Wir haben geflyert was das Zeug hält in und um den Ort wo sie entlaufen ist, leider hatten wir zu keiner Zeit wirklich viele Helfer vor Ort und die neuen Besitzer beteiligten sich eher mäßig.... dennoch war ich die erste Woche fast jeden TAg vor Ort (65km einfach) und habe gesucht und geflyert.... NIX. Irgendwann kam die 1. Sichmeldung, die Besitzer haben mittlerweile aufgegeben und isch gar nicht mehr gekümmert also blieben nur noch ich und ide vermittelerin von Erika vom Verein. Es ging ewig so weiter, immer wieder sichtungen, wir in dieses Gebiet gefahren, geflyert, Cameras installiert doch vergebens. Dann auf die nächste sichtung gewartet, selbes Procedere wie immer doch nix..... Insgesamt richtig aktiv beteiligt war ich sagen wir mal bis Anfang Juli, sprich gute 2 Monate.... Dann kamen keine Sichtungen mehr,. Zwischendrin nochmal eine, alles wieder auf Anfang doch es verlief sich wieder im Nichts..... Erika ist immer noch verschwunden, seit nunmer fast 4 Monaten.... seit 4 wochen haben wir keine einzige Sichtung mehr und diese ungewissheit macht einen krank wobei ich ganz ehrlich zugeben muss, die sucherei und Fahrerei (ich hatte zu keinem einzigen sichtort weniger als 40km einfach zu fahren) zehrte brutal an meinen Nerven und auch an unserer Familie..... Ich war jeden Abend (tagsüber geht nicht auf grund meiner kleinen Tochter etc.) unterwegs und habe vergeblich getan was ich konnte doch sie ist und bleibt verschwunden...... Es tut unendlich weh wobei ich mich langsam mit dem Gedanken abfinde dass wir Erika nicht mehr wiederfinden werden.... Da sie ien ehemaliger Straßenhund war kommt sie sicher irgendwie druch aber die Ungewissheit ist das absolut schlimmste was es gibt.... :sad2: Klingt doof aber manchmal wünschte ich, sie würde angefahren werden (Um gottes willen nicht schlimm verletzt) aber so dass man sie einfach mal packen kann und in ne klinkk bringen wo wir sie dann nur noch abholen müssten..... So wissen wir gar nix, die Sichtungen waren bis dato nie 100% so dass wir immer nur auf Gut Glück hingefahren sind.... Es kostet eine Menge Zeit, Geld und wahnsinnig viel Energie..... Erika hat "nur" 7 wochen bei mir gelebt und dennoch habe ich soviel getan und soviel geweint, ich weiss nich wie es mir gehen würde wenn meine eigenen Tiere weg wären..... =)

    Wir haben jetzt wie gesagt 4 wochen keine sichtungen mehr, bei dem gedanken an den nahenden Winter wird mir schlecht...... :sad2:

    Ja stimmt schon.... ich kann allerdings immer eher schlecht argumentieren wenn die TA jetzt sagen würde ja ein Restrisiko bleibt aber mit Scalibor und Impfung ist man sicher würde mir sicher nix mehr einfallen.... also spontan jedenfalls.... :ops:

    weiss nicht, bei der Lepto Impfung heisst es ja auch die ist nur gegen bestimmte Stämme blabla, dennoch impfe ich die hunde jedes Jahr lepto.....

    Zitat

    Genau DAS wollte ich auch gerade zu bedenken geben.

    Ich würde diese Impfung nicht verabreichen und lieber weiterhin über Scalibor schützen.

    Ok also ist es prinzipiell eher so, dass ich mit der Impfung letzendlich dass Gleiche (REst) Risiko habe wie wenn ich mit Scalibor z.B. schütze (dass schützt ja scheinbar auch nur zu 95%?)

    Meine tierärztin hat mir vor einigen Tagen dringendst (!!) dazu geraten, weil wir ja eben viel verreisen mit den Hundebn.... andererseits raten die zu vielen Dingen dringendst weil die meinen Geldbeutel klingeln hören.... |)