Beiträge von Snoopy2008

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    Nein, das übersteigerte Sexualverhalten ist das Symptom.

    Ausschauen würde das so, dass ich mit dem Hund gezielt an dem Arbeiten würde, was ihn stresst.

    Aber es "stressen" ihn ja nur die Mädls, wenn keine gut riechenden unterwegs sind (was ja durchaus auch mal vorkommt) dann ist er völlig normal, nur wenn die halt unterwegs sind und gehäuft läufigkeiten und so unterwegs sind dann flippt er aus! (wäre hier im Ort was läufiges unterwegs wäre es ja genauso, nur die Hündinnen die hier wohnen sind alle kastriert). Die einzige erzieherische Maßnahme die dann noch greift ist ihn anzuleinen, damit er mir dann hechelnd in der Flexi hängt..... :sad2:

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    Ich sags dir ganz ehrlich. Als erstes würde ich zur Polizei und oder zumOA gehen. Ausserdem würde ICH auf diese Wiese nicht mehr hingehen. Plus ich hätte ab sofort nen Spazierstock dabei und würde dieser Hund meinen Hunden auch nur zu Nahe kommen haette er ein ganz gewaltiges Problem und sein Frauchen gleich mit dazu :veg:

    :gut: sehe icg genauso. einzige Wiese hin oder her, wenn dieser andere Hund sogar tötet dann wäre ich sicherlich nicht mal mehr ansatzweise in der Nähe dieses Ortes!!! Ich würde es anzeigen, jeder bei euch sollte das tun!!! Ich finde es unverantwortlich und schrecklich was da passiert ist und diesem Gör würde ich mal die Meinung sagen! Schlimm genug dass andere Angst haben müssen weil es solche unverantworlichen Menschen gibt..... :-( Und schade dass auch ich darüber nachdenken muss mir eine Art "Waffe" zuzulegen um ggf. eingreifen zu können wenn was passiert denn auch hier gibts einige Kandidaten die nicht alle an der Waffel haben.

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    Dein Hund scheint kein sexuelles Problem zu haben, sondern eher ein Problem mit seiner Umwelt. Er flüchtet sich vermutlich bei einer "zu hohen Anforderung durch die Umwelt" in Sexualverhalten. Es ist also das Symptom, nicht die Ursache.

    Viele Grüße
    Corinna

    Wie meinst du das? :???: Er hat kein Problem mit seiner Umwelt. er ist eigentlich ein sehr aufmerksamer Hund und auch ganz gut erzogen (nicht perfekt aber ganz ok :roll: ) es geht um die Weibchen, sobald er eine gerochen hat die ihm "zusagt" oder vieleicht sogar läufig ist/war/wird dann sieht er rot und macht sich auf die Suche nach diesem Weibchen (oder halt ein anderes). wenn er in dieserPhase ist versucht er auch alles zu rammeln, egal ob weiblich oder männlich,. er hat dann enormen stress und es bleibt nur noch die leine

    Hallo an alle,

    ich befinde mich vor einer schweren Entscheidung und weiß nicht was ich tun soll!!!

    Mein Hund Snoopy wird jetzt im Sommer 6 Jahre alt, wir haben seit ca. 3 Jahren das Problem dass er extrem auf Hündinnen reagiert. In der Hundeschule ist zum Großteil (zumindest wenn seine Lieblingsdamen da sind) kein Training möglich, er dreht völlig am Zeiger, ist nur noch auf die dame fixiert und nicht mehr ansprechbar. Im Frühjahr und Sommer über (iim Winter sicher auch aber da trifft man halt meist eh weniger Hunde) ist es auch so dass sobald wir in fremden Gebieten unterwegs sind (die damen hier im Ort kennt er ja mittlerweile :roll: ) dass er nur am suchen ist wo könnte eine Hündin sein, sobald er am Horizont hunde entdeckt prescht er los, checkt ab ob da Mädls dabei sind und wenn ja dann klebt der denen nur noch am Hintern, reagiert auf nix mehr, würde dann auch mit denen mitgehen. Es ist sehr sehr anstrengend und selbstverstädnlcih habe ich auch gedacht ich kriege das imt Training hin aber Pustekuchen, er ist dann einfach nicht mehr ansrpechbar sondern wie in einer ARt RAusch. Auch wenn ich dann (natürlich um ein weglaufen zu verhindern) an der Leine habe reagiert er auf keine Ansprache, sobald er ein Mädl gewittert hat das gut riecht (also es ist nicht auf jedem Spaziergang so aber schon sehr oft) dann ist er Out of Order! Andere Rüden pöbelt der 9kg Zwerg dann natürlich voll wenn ein Mädchen im Spiel ist :sad2:

    Wir hatten ihn damals vor 3 Jarhen schonmal chemisch kastrieren lassen um zu sehen ob eine kastra infrage kommt. Damals hat er sich leider sehr negativ verändert (lustlos, unsicher, faul) weswegen wir von einer Kastra damals Abstand genommen haben. 1 gutes Jahr später hatte ich wieder die Schnauze voll von seinem verhalten und wir haben ihn im November 12 erneut chippen lassen. Allerdigns muss ich ganz ehrlich gestehen dass genau zu dieser Zeit eine furchtbare Krankheit bei meiner Mum diagnostiziert wurde und ich die Monate danach einfach geistig nur mit meiner Mum beschäftigt war und die hunde eigentlich über Monate nur mitgelaufen sind und ich ehrlich sagen muss dass ich nicht sagen kann wie er sich verändert hat. Ich war zu der Zeit auch kaum in der hundeschule etc. :ops:

    Jetzt ist es wieder ganz extrem seit ein paar Wochen, in unserem Gebiet geht es aber sobald wir woanders sind dreht er am Rad (oder halt hundeschule). er steht natürlich auch enorm unter stress mit dieser situation wenn er sich ständig so aufgeilt und das ist für uns alle keine schöne Situation.....

    Jetzt weiß ich nicht was ich tun soll, entweder jetzt wirklich radikal kastrieren oder nochmal den chip versuchen und genauestens (!!!!) beobachten in wie weit er sich verändert...... und dann eben wenn es passt im Sommer kastrieren. Dauerhaft chemisch kastrieren möchte ich ihn nicht, allein schon wegen der Hormongeschichte..... :???:

    Ist lang geworden sorry.... was sagt ihr??

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    Ach ja: unser ta aus der jetzigen Klinik meinte die Prognose wäre eher schlecht. Viell noch 6 Monate... Schwierig zu sagen. Op findet er wg dem narkoserisiko schwierig. Und man würde es nur hinauszögern. Er is aber auch glaub kein Onkologe.

    Das klingt ja leider nicht sonderlich vielversprechend..... :sad2: ich weiß es nicht.... ich würde alles machen glaube ich solange es meinem Hund dabei mehr oder weniger "gut" geht.... Aber wird sind alle nicht in deiner jetzigen Situation und deswegen bleibt diese schwierige Entscheidung an dir hängen..... Aber wenn der Onko jetzt auch sagt, vieleicht noch 6 Monate..... ich weiß es nicht was ich tun würde!

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    Dann habt Ihr echt super ehrliche Tierärzte... und wir die letzten Geldmacher :verzweifelt: !
    Ich habe nun auch eine Seite gefunden, wo folgendes Impfschema für Hunde angepriesen wird:
    1. Jahr: Staupe, Hepatitis, Parovisiose und Leptospirose (die sei sehr wichtig)
    2. Jahr: Leptospirose
    3. Jahr: evt. Letospirose + Tollwut
    4. Staupe, Hepatitis, Parovisiose und Leptospirose

    Von Borreliose und anderen Impfungen wird abgeraten.

    So gesehen bräuchte ich ja dann (wenn ich das so weiter machen würde) nächstes Jahr nur gegen Leptospirose impfen lassen.


    Ich impfe alles 3-jährig und nur die Lepto jährlich, da gibt es jetzt auch einen neuen Impfstoff der noch mehr Stämme der Leptospirose abedeckt (sicher noch lange ni cht alle aber immerhin). Den 3-jahres impfstoff haben aber leider nur sehr wenige Tierärzte (bzw. erzählen sie es einem) damit man brav jedes jahr impfen kommt.

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    meine Meinung. Ein klares Nein zu weiteren Massnahmen.

    Was soll die arme Maus denn noch alles verkraften müssen? Sie ist doch schon aus der letzten Narkose kaum noch wach geworden und dann noch über eine Weitere nachdenken?

    Sorry. Mir tut das unendlich leid, das sie so krank ist aber für mich wäre jetzt der Punkt erreicht wo ich nicht weiter an ihr rumdoktern würde.

    Wie gesagt: meine Meinung

    Wie kannst du denn das sagen ohne zu wissen was wenn überhaupt gemacht werden würde???!!!!

    Ich denke das man das nicht pauschal sagen kann, es kommt 1. darauf an welche wirkliche (Heilungs-)Chance ich habe bei dem Krebs, wenn es nur um ein paar Wochen/Monate Verlängerung geht dann würde ich es lassen, (aufgrund ihres schlechten Allemgienzsutandes, sonst wahrscheinlich nicht) wenn aber die Möglichkeit gegeben ist dass sie noch ein paar Jahre hätte dann würde ich wahrscheinlich nichts unversucht lassen wenn ja wenn sie es gut verträgt!!!!