Beiträge von Dreamy

    @Natascha1982

    Ich kenne mehrere Boston Terrier (auch aus seriöser Zucht) näher. Und sehe jedes Jahr viele, viele auf Ausstellungen. Weiß durch befreundete TÄ von mehreren Fällen, wo es v.a. um Zahn- und Atemprobleme ging. Mein Fazit fällt da einfach ein ganzes Stück negativer aus.

    Zitat

    Definitiv ist der Boston Terrier weniger "behindert" als der Mops.


    Wieso reicht einem das? Ich persönlich möchte keinen Hund, der ein bisschen weniger anfällig, krank oder eingeschränkt ist als irgendeine andere Qualzucht. Ich möchte einen gesunden, leistungsfähigen Hund, mit einer Anatomie, die keinerlei gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Und dazu gehört ein Fang von normaler Länge.

    Ich werfe mal den Boston Terier ins Rennen.
    Auch kurze Nase, aber deutlich gesünder als Mops&Co.
    Und der Mops haart sehr stark - der Boston Terrier kaum.
    Sie bellen wenig und sind sehr temperamentvoll und agil.
    Wird mein nächster Hund! :D

    Dass der Boston gesundheitlich so viel besser dasteht als der Mops, möchte ich ehrlich gesagt bezweifeln. Auch diese Rasse fällt in die Kategorie "extreme Brachycephalie". Ein derart verkürzter Fang kann einfach nicht gesund und im Sinne des Hundes sein.

    Irgendwie hab ich das mit der Größe noch nicht ganz kapiert. Also, du suchst einen Hund bis maximal 40 cm, der Elo ist dir schon zu groß. Der Havaneser (mit bis zu 27 cm SH) ist dir aber schon wieder zu sehr Knirps?? Ich meine, das sind 10 cm Unterschied, über die wir hier reden, die machen den Kohl ehrlich gesagt auch nicht fett. Und was das Thema "28, männlich und Single" betrifft: irgendwie sehe ich nicht, warum ein flauschig-plüschiger Havaneser nicht in Frage kommt weil zu unmännlich (?), ein flauschig-plüschiger, nur unwesentlich größerer, schneeweißer Spitz dann aber doch...? Ist nicht als Vorwurf gemeint, irritiert mich nur ein wenig das Ganze.

    Zu ruhigem Temperament passen Sheltie und Pudel eher nicht. Den Japanspitz finde ich durchaus passend, sei dir aber bewusst, dass die durchaus gesprächig sein können - auch wenn es anders im Rassestandard steht.

    Vom Mops ist ganz klar aufgrund der Qualzuchtproblematik abzuraten.

    Wenn es nicht zwingend ein Hund vom Züchter sein muss, lohnt sicher auch ein Blick auf diverse Tierschutzseiten. Gibt ja z.B. auch spezielle Rassenothilfen (bspw. Spitznothilfe), da werden immer mal wieder leichtführige erwachsene Hunde und sogar Welpen vermittelt.

    Na ja, für mich ist es schon ein Unterschied, ob ich das ganze Aussehen eines Hundes verändere, oder nur die Ohren klebe.

    Für mich nicht. Ist beides Betrug, wenn der Hund so auf Ausstellungen präsentiert wird, nach dem Motto "Alles Natur, der sieht immer so aus".

    Also wenn ich auf Ausstellungen gehen will, kann ich das ja noch verstehen.Ich war gedanklich beim "Otto-Normal" Hundehalter ;)

    Auch der ein oder andere Nicht-Aussteller hätte gern einen Hund im Conti. ;) Wollte mit meinem Post nur sagen, dass es einfach von den Ansprüchen des HH abhängt, ob man (zumindest in der erste Zeit) einen Groomer benötigt oder nicht.

    Na, ja, sie schert die Hündin in eine gewisse Struktur und sagt dann dass es sich um diese Unterordnung der Rasse handelt (Name habe ich vergessen) und das sie so besser zum Verkauf stehen.

    Bei diversen Rassen werden die Ohren geklebt. Ist für mich dasselbe Prinzip.