Nun ja, Grenzen, was Größe und Gewicht angeht, egal ob nach oben oder nach unten, z.B. im VDH
wie geschrieben, obwohl es diese Grenzen gibt, werden sie teilweise überschritten. Was soll das werden, wenn diese Grenzen weg fallen (z.b. das Mindestgewicht einer Zuchthündin, wieviel größer darf der Rüde sein, etc.pp.) und jeder, absolut jeder lustig vor sich hin vermehrt. Natürlich werden das dann keine Züchter mehr sein, sondern UPS-Würfe. So wie sie es jetzt schon gibt. Nur eben noch mehr und noch schlimmer.
Zum Beispiel hat das seidige Fell eines Yorkshires nicht (nur) den Sinn, das es nett aussieht. Sondern das es pflegeleicht ist.
Bei einigen Rassen hat es einen Sinn, warum sie Steh-/Hängeohren haben.
etc.pp
Welchen Sinn haben Hängeohren? Außer ggf. (wieder mal) Nachteile für den Hund? Ganz besonders schlimm ist der lange Behang, den man z.B. bei einigen Spanielrassen findet.
Vorgaben in der Zucht halte zumindest ich aber definitiv für notwendig. Allerdings z.T. andere, als die, die heutzutage Usus sind. Ich denke nicht, dass Anarchie die Rassehundezucht vor ihrem Untergang bewahrt.