Beiträge von Dirkita


    Ich weiß halt auch alles nur von meiner Bekannten. Kann sein das es bei dem Rüden chronisch ist. Es wurde ca. 3 Wochen nach auftreten diagnostiziert. Der aulöser für den ersten Schub war eine Vollnarkose. Er bekommt seit diesem Schub den Fang nicht mehr zu. Er kann zwar mit den hinteren Backenzähnen noch was kauen aber der vordere Teil des Fangs nicht wirklich funktionsfähig . Er bekommt halt jeden Tag sein Corison und seit dem geht es Ihm gut. Wie gesagt er frißt, läuft und hat Spaß am Leben.

    Woran genau diese Hunde gestorben sind kann ich nicht sagen. Der TA meiner Bekannten hat das gesagt. Dieser TA hat selber einen Hund Myositis.

    Suche Dir einen TA der sich mit dieser Krankheit auskennt.

    Den Zusammenhang mit den Impfungen usw. hat meine Bekannte durch Zufall entdeckt. Ihr Hund bekam jedesmal einen leichten Schub nach Gabe von Medikamenten. Seit er außer seinem Cortison nicht´s anderes mehr bekommt hatte er nur noch einen Schub und der war nach einem TAbesuch wo er sich fürchterlich Aufgeregt hatte.


    LG

    Also Kaumuskelmyositis ist nicht heilbar.


    Der Rüde meiner Freundin hat die nun seit unglaublichen 5 Jahren. In einem akuten Schub bekommt er hochdosiert Kortison und eine Schmerzmittelbehandlung.


    Sollte sich das bei Deinem Hund bestätigen ist ganz wichtig das du alle Chemie (Impfungen, Wurmkuren usw.) möglichst aus Ihm rausläßt.

    Der Rüde meiner Freundin bekommt jeden Morgen seine Kortisontablette und damit geht es Ihm wirklich gut. Er kann zwar den Fang nicht mehr richtig schließen und hat auch nicht mehr so viel Gefühl in den Vorderbeinen ABER er läuft immer noch gerne durch den Wald und frißt wie ein Scheunendrescher alles was Ihm vor den Fang kommt.


    Ich hab allerdings auch schon von Fällen gehört die nach der Diagnose nur noch ein halbes Jahr lebten. :sad2: