Beiträge von Testbild

    Oh wie gut kann ich mich in die Frau rein versetzen. Ich habe damals zu Anfang, als ich Ayana übernommen habe, auch so einige Szenen jenseits von wieso-das-denn erlebt. Und war immer froh, daß die Leute relativ gelassen blieben (weil zum Glück auch immer ausser nass gelutschtem Fell und in den Bach gefallenen Shelties nichts passiert war). Wenn man den Hund noch nicht so gut kennt, kommen die Biester auf Ideen, die hat man in seinen künsten Träumen nicht.

    Aber prima, daß Du den Thread wieder hoch geholt hast. Ich habe ihn letztens gesucht und irgendwie nicht gefunden.
    Ich freue mich nämlich jeden Tag über den Golden-Retriever-Halter (wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob es ein reinrassiger Golden ist, aber egal), den wir jeden Morgen treffen. Da mein Mann und ich morgens jeweils einzeln mit den Hunden zur fast gleichen Zeit gehen, aber immer mal wechseln, wissen weder Hund noch Herrchen, wer da jetzt grad kommt. Bacey ist alleine total lieb und uninteressiert an dem Burschen, aber Ayana MUSS ihm jeden morgen zumindest kurz verbal die Dorf-Ordnung erklären.
    Trotzdem ist der Mann total nett, wünscht auch jeden morgen einen guten selbigen und an Neujahr auch ein frohes neues und wir alle machen uns mittlerweile lustig über unseren alten Grotzknödel und gehen unserer Wege.
    Find ich klasse, so entspannte Begegnungen - zumindest auf Menschenseite.

    Das sind zwei große Dosen :shocked: Ich find das viel. Meine fressen max. 200g pro Tag pro Katze

    Ich trau mich kaum, schon wieder was dazu zu schreiben. :ops: Hier sinds max. 150g Nassfutter pro Tag pro Katze, den Rest lassen sie stehen. Trockenfutter ist von der Menge vernachlässigbar, da bekommen sie immer nur ein paar Bröckchen als Leckerli. Die beiden kleineren zierlichen Mädels halten so ihre 3,5kg - der Kater ist was größer und pendelt zwischen 4,5 - 5kg.
    Da das hier aber ja schon öfter mir sehr sehr unterschiedlichen Zahlen diskutiert wurde, würde ich sie einfach zur Kontrolle eine Zeit lang wiegen. Katze auf den Arm, ab auf die Personenwaage, dann ohne Katze noch mal drauf und man hat eine Zahl, ohne daß sich Katze aufregt.

    Ich bin auch wenn irgend möglich immer zu Probetrainings gefahren. Weniger für den Hund, als für mich = man kennt den Weg schon, weiß wo man Gassi gehen kann, hört etwas über den ungefähren Prüfungsablauf...
    Mir hat das immer schon einen großen Teil der Nervosität genommen.

    Die Kunststoffapportel dürfen zwar in Prüfungen schon lange nicht mehr verwendet werden, aber ich nehme sie auch recht gerne zum üben.
    Sie sind angenehmer für den Hund als Metall, werden aber nicht so schnell geschrottet wie Holz, falls Hund meint knautschen zu müssen.

    Vielleicht hast Du die Geruchshölzchen schon zu Hause, weil Du früher gerne Jenga gespielt hast? :applaus:

    Meine ehemals wunderbar schlanke Matilda wird immer mopsiger und hat ständig Hunger. Bei uns gibt es hauptsächlich Nassfutter zu fressen (Macs, Grau, ca. 400-500g/Katze täglich, ein paar mal in der Woche Fleisch oder ne kleine Hand voll Trockenfutter, sonst nur in kleinen Mengen zum Klickern)...

    Ich hab mich hier ja schon mal in die Nesseln gesetzt und verunsichert noch mal nachgewogen. Aber unsere drei (EKH - Mädels 3 - 3,5kg, Kater 4,5kg) fressen von selber nicht mehr als 150 - 200g Nassfutter pro Tag. Trofu gibt's höchstens mal so 5 Bröckchen als Leckerchen hingeworfen. Alles weitere wird stehen gelassen oder kurz drauf wieder ausgekötzelt.
    Unabhängig von Zahlen habe ich es bisher aber bei allen Tieren so gehalten, daß wenn sie zu sehr in die Breite gingen, gabs halt weniger.

    @Testbild Hast du deinen Hunden dann einfach durch Wiederholungen vermittelt, dass sie in die Mitte laufen? Also die Erwartungshaltung aufgebaut, dass das Target IMMER in der Mitte und nirgendwo sonst liegt?

    Ja, zu 90% liegt das Target immer drin. Und am Target selber soll dann das Platz erfolgen, ohne Wanderungen.

    @Itundra dafür, daß es nur Deine persönliche Meinung ist, brauchst Du allerdings reichlich Ausrufezeichen, um diese zu untermauern. ;)
    Viele Wege führen nach Rom... oder in die Box.

    Ich vertrete ja die These, daß Hunde kein derart räumliches Vorstellungsvermögen haben, daß sie erkennen können, was "mittig" ist.
    Deshalb war bei meinen Bouvs bisher immer das Target in der Mitte und das Platz sollte ohne noch zu wandern sofort und an Ort und Stelle erfolgen. Egal, ob ich vorher ein Steh eingefordert hatte oder nicht. Beide Damen hatten nämlich die Idee, zwar sofort zu stehen, aber für das Platz noch mal auf mich zu zu kommen.
    Auf die Art und Weise klappte es dann auch ohne Target ganz gut, weil sie ja erst einmal dorthin rannten, wo sie es vermuteten.
    Bei meinem jetzigen Trainings-Goldie überlege ich, ob ich ihm zusätzlich vermitteln soll, daß das Boxband nicht zu berühren ist. Sind aber bisher nur Überlegungen - hat das schon mal jemand mit in sein Training einbezogen?