Beiträge von bad_angel

    Rufus detachiert wie ein Wahnsinniger.

    Er hat es in mehreren Teilschritten gelernt.

    Völlig unabhängig von den Kegeln hat er "Platz" auf Distanz gelernt. Steh ist mir zu unsicher, beim Platz konnte ich sicher sein das er wirklich an Ort und Stelle bleibt.

    Wir haben immer wieder "Platz" geübt in der UO und beim Fuss gehen. Solange bis es 110% saß, wenn er im lockeren Lauf vor mir war hab ich einfach mal ein "Platz" eingeworfen und das natürlich mega gelobt wenn er es gemacht hat.

    Davon unabhängig hab ich ihm beigebracht zu den Kegeln zu laufen. Also angefangen mit nur einem Kegel.

    Mit dem angeleinten Rufus zum Kegel hin, einen Keks hingelegt, angeleint einen Schritt weg. Und mit dem Wort "Pylone" und Fingerzeig zum Kegel geschickt.

    Die Distanz hab ich nach und nach vergrößert. Immer wieder nur mit einem Kegel.

    NAchdem er das begriffen hatte, habe ich "Platz" gesagt als er noch den Keks gefressen hat. Also als er fast fertig war mit fressen. Als das saß, hab ich den zweiten Kegel dazu genommen.

    Beide Kegel auf einer Linie.

    Hin zum ersten Kegel - Platz - zu Rufus hin, von da aus zum zweiten Kegel geschickt.

    Das erklärt sich alles so blöde.

    'Und ich arbeite übertrieben mit meinem Körper. Ich drehe mich von der Zehenspitze bis zum Scheitel in die Richtung, in die er laufen soll und arbeite beim "Platz" immernoch mit Handzeichen.

    Mittlerweile, ok auch wenn ich mal richtig einen raus hauen will, baue ich 10 Kegel oder mehr im Kreis auf und schicke beliebig von Einem zum Nächsten.

    Auch quer durch den Kreis, an mir vorbei.

    Aber bei Rufus ist weniger mehr. Er macht es besser wenn er einmal im halben Jahr detachiert als wenn er es einmal die Woche macht.

    Ihr habt beide recht.

    Ich hatte mich, leider nur gedanklich, auch darauf gestützt das der Hund vom Helfer ne Ansage bekam.

    Das hätte schon viel eher von Frauchen kommen müssen.

    Sicher ist es reißerisch. Aber für das eine Frauchen musste man das sicher auch so machen. Viele sehen dieses Abschnappen, eher bei kleinen Hunden, aber auch als überhaupt kein Problem an.

    Ich bin immer noch unschlüssig wer bei Bonny "behandelt" wurde, FRauchen oder der Hund. Vielleicht war es Martin auch nur eine Herzensangelegenheit.

    Sicher war es ein Maßregeln und Abschnappen und nicht wirklich ernst gemeint.

    Aber worauf willst du denn warten? Vor allem wenn die eine Schwester mit der unterwegs ist will ich der nicht begegnen. Gerätst du da an den Falschen, hast du das OA vor der Tür stehen.

    Vielleicht wäre es auch einfach hilfreich, wenn die man der nen Rahmen gibt und mal ne klare Ansage.

    Dann sollte aber nicht die "mütterliche" den Hund führen, sondern die andere.

    Und ja, sie ist in den falschen Händen.