Kann mir bitte auch noch mal jemand gut zu reden?
Mio hat ja nun, eigentlich seit er etwa 2 Jahre alt ist, Prostatazysten. Die machte immer wieder Probleme, Vorhautkattarh, blutigen Urin, auch mal Fieber, Unzufriedenheit...Streß draußen und er war immer auf der Suche nach Hündinnen. Ständiges Pipi lecken ach und überhaupt.
Seit einem Jahr hat er jetzt einen Chip, schon der Zweite.
Es hilft ihm, er wirkt ruhiger und weniger gestresst.
So hatte ich die Entscheidung zur Kastration getroffen. Je näher der Termin rückt, umso mehr hab ich das Gefühl ihm was Schreckliches anzutun.
Theoretisch ginge es ja genau so gut den Chip weiter setzen zu lassen. Wenn das liebe Geld nicht wäre, klar könnten wir alle halbe Jahre die 130€ zahlen, aber will ich das für die nächsten 10-15 Jahre?
Fakt ist, die Zysten werden nicht verschwinden. Kastration, egal welcher Art, ist die einzige Therapie und es geht ihm nachweislich besser.
Aber mir tut es so leid, Narkose, er wird Schmerzen haben und überhaupt 
Oder ich hab mich so fest gebissen, dass man Hunde eben nicht mehr automatisch kastriert.
Oh man.
Sollte es zu warm sein, hat sich das Thema eh erstmal bis zum Herbst erledigt.