Ich finde es immer noch bemerkenswert, dass sich meine Ärztin gestern gefreut hat das ich ein Buch im Wartezimmer gelesen habe. Sie meinte das wäre ja heute total selten.
Kann ich nur bestätigen aus meinem Berufsalltag.
Ich finde es immer noch bemerkenswert, dass sich meine Ärztin gestern gefreut hat das ich ein Buch im Wartezimmer gelesen habe. Sie meinte das wäre ja heute total selten.
Kann ich nur bestätigen aus meinem Berufsalltag.
Ich spiele ja mit dem Gedanken, nächstes Jahr im Sommer eine Woche in den Schwarzwald zu fahren. Völlig unwissend was wir dort veranstalten.
Aber erstmal muss ich noch etwas warten wie sich alles preislich entwickelt. Für Tipps bin ich dennoch dankbar. Im Moment schrecken mich die 6 Stunden Fahrt noch ab.
Schade das es nicht sowas wie die "Big 5" der deutschen Wälder oder Landschaften gibt. Ich sammel gern Stempel für sinnlose Abzeichen ![]()
Ich will einen anderen Thread nicht mit meiner Querfrage belasten.
Also an Alle, die ihre Hunde jagdlich führen:
Unterscheiden jagdlich geführte Hunde nicht zwischen Arbeit und Freizeit? Ich frage mich deshalb, weil ich es aus der Rettungshundearbeit kenne. Ich hab ja mit Rufus trainiert und auch erfolgreich die Flächensuchprüfung abgelegt und er hat schon unterschieden zwischen Freizeit und "Arbeit". War ja nur ehrenamtlich. Aber die gesamte Situation hat ihm schon signalisiert, dass es jetzt ernst ist.
Wenn wir normal Gassi gehen wäre er nie auf die Idee gekommen zu suchen. Ich musste ihn schon aktiv schicken. Zwar kann ich das von jetzt auf gleich weil Arbeitsbeginn durch meine Körpersprache und das Wort "Such" wechseln, aber ohne dies würde er zwar mal die Nase heben aber nicht aktiv nach menschlicher Witterung suchen.
Das Einzige was immer noch gut funktioniert, auch ohne Kommando, ist das er mich navigiert. Ich bin ja so ein Abkürzungs-Huch doch verlaufen-Spezi und wenn ich dann sage "sag wohin" ( was ich ihm so nie beigebracht habe) und den hier
mache, dann navigiert er mich auf den nächsten Weg und sammelt mich immer wieder ein und holt mich ab. Er schaut auch das ich auf Sichtweite hinten dran bleibe.
Ich dachte immer das man Jagdhunde auch bewusst in Arbeitsstimmung bringt. Macht in meinem Kopf zumindest Sinn.
Ich würde dem fremden Hundehalter auch einfach eine Tüte anbieten.
Jemand Fremdes so laut zur Rede stellen, dass alle Nachbarn es hören find ich absolut unmöglich und mit welchem Recht überhaupt. Ruhig und freundlich ansprechen ok, aber sonst? Also die Art und Weise wie sie beschrieben wurde, fänd ich absolut übergriffig und total...mir fällt garkein passendes Wort für ein.
Ich will mit Respekt behandelt werden und nicht wie ein bloßgestellt werden.
Meine Frage hier: Gibt es für diese Lebensart Messen nicht Gutscheine? Es hat nicht zufällig jemand zwei Stück und würde sie mir vielleicht per Post schicken. Ich zahle das Porto und den Umschlag.
ist ja nicht falsch. Aber ich schwitze sehr an Händen und Füßen, immer und besonders wenn es so warm ist.
Da macht es einfach einen Unterschied oder das Material irgendwie atmungsaktiv ist oder komplett aus Gummi besteht. Da nutzen mir auch die Luftlöcher nichts.
Und bei dem Wetter trag ich in der Freizeit auch Turnschuhe, Wanderschuhe oder Espandrilles . Alles längst nicht so unangenehm.
Nun hab ich für mich alles zu dem Thema gesagt.
Hier wird mit +/- 12 Monaten umgestellt. Ob der letzte Sack Juniorfutter mit 11 oder mit 13 Monaten aus ist, ist mir egal.
So habe ich das bei meinen Hunden auch gemacht.
Ich hab es auch so gemacht. Also das Alter mussten sie so Pi mal Daumen haben und hab dann einfach kein neues Junior Futter bestellt.
Und ich hab einfach Junior und Adultfutter gemischt. Erst viel Junior und wenig Adult und über ein paar Tage habe ich das Verhältnis einfach kippen lassen.
Also meine Crocs-artigen, hab keine Originale, trag ich auch 8 Stunden und länger auf Arbeit. Unbequem sind die nicht, aber ich würde sie nicht freiwillig in der Freizeit tragen.
Aber ich wechsel auch auf Arbeit meine Schuhe immer mal.
Ich find das sind praktische aber keine schönen Schuhe.
Davon ab können meine Füße darin nicht atmen. Das ist gerade bei dem jetzigen Wetter unangenehm. Wenn ich dürfte wie ich will würde ich in Socken barfuß laufen bei der Arbeit.
Ich fand ihre Art einfach anstrengend, also wie sie Dinge erzählt hat. Das hat nichts mit ihrer Kompetenz als Trainerin zu tun.
Ist ähnlich wie mit Diana Eichhorn, da störte mich auch weniger was sie erzählt hat, sondern das wie.
In der Freizeit würde ich die nie anziehen. Ich hab da eine ähnliche Haltung wie Carl zu Jogginghosen.
Du meinst seine Aussage bezüglich Jogginghose und Kontrolle des Leben?
Ja genau.
Und weil ich gerade Jogginghose trage sollte Karl auch klar sein warum ich seinen Namen falsch geschrieben habe.
Und Karl schreibt man natürlich mit "K" und nicht mit "C".
Intuitiv schreib ich das immer mit C.