Beiträge von bad_angel

    Problem ist bei vielen Azubis, dass sie es von Zuhause nicht anders kennen. Also das jede Arbeit abgenommen wird und sie einfach mit dieser "nö mach ich nicht" Haltung durch kommen.

    Oftmals springt dann noch irgend ein Elternteil aus dem Versteck, wenn der kleine Liebling nicht mit aller Sorgfalt und Rücksichtnahme behandelt wird.

    Das zieht sich durch sämtliche Schichten. Wie diese jungen Erwachsenen mal später allein durchs Leben gehen, keine Ahnung. Aber so mancher erlebt ja doch einen Sinneswandel.

    Trifft nicht auf alle zu, aber die Negativbeispiele stechen halt einfach raus.

    Oder, die sitzen das einfach aus. Irgendwer wird es schon machen, passiert dann auch zu oft. Da greift dann wieder, wie in der Hundeerziehung, Konsequenz und Durchhaltevermögen.

    Wobei im Nacken packen und schütteln manchmal sehr verlockend ist.

    Ich glaube ich werde einfach versuchen mit längerem Zügel zu reiten. Beim durchparieren mehr darauf achten mit Gewicht zu arbeiten, also rein setzen und sofort nachzugeben wenn wir langsamer sind oder stehen.

    Naja plötzlich ist relativ, zum ersten mal hab ich es gemerkt als ich vor etwa 4/5 Wochen da war. Also noch mal 2 Wochen davor war es noch nicht.

    Aber eure Ratschläge werde ich beherzigen. Und mein Linksdefizit muss ich angehen, schlechte Seite halt.

    Die Pferde sind halt Western geritten. Er kennt beides denk ich.

    Ich hatte den gleichen Gedanken wie Tiggy nämlich, dass die Zügel unten eingeschnallt sind. Abhängig von deiner Hand, der Zügellänge und der Dynamik kann da ein Schlackern der Zügel noch mehr stören als so schon.

    Ich hab ja auch lang ein Western ausgebildetes Quarterhorse geritten, aber halt eher klassisch/englisch. Da hat mit die RL direkt gesagt, entweder du reitest mit Anlehnung und relativ kurzem Zügel (nach dem Aufwärmen) ganz normal, mit stetiger, elastischer und weicher Verbindung zum Pferdemaul, oder du lässt die Zügel ganz lang, dann aber so lang wie im Western üblich und legst die Zügel nur am Hals an.

    Das Zwischending, das ich mir angeeignet hatte, hat schnell zu springenden Zügeln geführt (vor allem im Trab), und das hat das Pferd gestört. War froh über die Korrektur, das Stütchen hat es mir sofort durch Abkauen gedankt.

    Danke für den wertvollen Tipp. Bei mir ist es ja auch so. Ich komm aus dem Englischen und kenne Western nur vom zusehen. Aus meiner Haut kann ich nicht oder nur schlecht. Esti hört mir zu aber wir haben noch Verständigungsprobleme.

    Auf meine Hände werde ich definitiv mehr Acht geben

    Ach danke für den Tip bezüglich meiner Hände, das werde ich umsetzen. Zwischen Ringfinger und Daumen? Wie muss ich mit das vorstellen, also nicht zwischen kleinem Finger und Ringfinger, sondern zwischen Mittel- und Ringfinger?

    Wie gesagt, es muss ja nicht an mir liegen. Kann sein, dass er irgendwas hat und vielleicht erschwerden hinzu kommt das er schon mal prophylaktisch Protest anmeldet weil es ihn im Maul nervt. Vielleicht sind es viele Kleinigkeiten gerade.

    Aber ich werde mich bemühen von meiner Seite aus abzustellen was ich kann.

    Springkandarre scharf geschnallt. Da würde ich auch mit dem Kopf schlagen…

    Bei mir käme Zahnarzt und anderes Gebiss, aber das wird dir nicht helfen…

    Sie meinten zu mir, er würde damit immer und am Besten laufen. Sie hätten andere Gebisse probiert. Und da hängt wirklich alles rum, von gebisslos über einfache Gebisse bis hin zu den Kandarren.

    Ich verlasse mich da einfach drauf, aber meinst du es würde helfen wenn ich ihm einfach mehr Raum lasse und versuche ruhiger und weicher in der Hand zu sein?

    Der Stallbertreiber meinte, sein Verhalten wäre jetzt ganz neu und er überlegt ein anderes Material zu probieren. Na klar kann ich es nur von außen beurteilen und das nur als Laie, aber sie sind schon um ihre Pferde und deren Wohlergehen bemüht.

    Ja klar, sie leben ja auch davon. Ich werd da jetzt keine Revolution starten, aber ICH möchte es ihm mit mir so angenehm machen wie ich kann.

    Kann mal jemand meinen Körper, vor allem meinem Kopf sagen das ich weniger denken und mehr reiten soll?

    Hier ist das arme Pony, das mich aller 14 Tage ertragen muss und das ich regelmäßig verwirre. Der kleine Spanier.

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    Seit neuestem schlägt er mit dem Kopf wenn man ihn aufnimmt. Die Besitzerin und Lehrerin meint das gewöhnt er sich jetzt an. Ich bin ja nur aller 14 Tage ungefähr da, also schieb ich das mal nicht auf mich.

    Als ob er sich die Zügel wieder aus der Hand nehmen will, denn es passiert vor allem im Stehen. Was würdet ihr tun?

    Im stehen lang lassen und vorsichtig in der Bewegung aufnehmen oder langsamer? Die Pferde sind halt Western geritten. Er kennt beides denk ich.

    Gestern haben wir Training mit Folien und Regenschirm gemacht. Flattervorhang und ganz vielen Kegeln. War eine schöne Abwechslung.

    Da steht halt das man die ersten Male den Kaffee verwerfen soll.

    Aber ich hab jetzt gerade normales Kaffeepulver drin.

    Na mal sehen wie lang das jetzt dauert. Danke für deine Antwort.