Na vor allem macht das Spaß.
Ach die Hunde waren nach den 12km auch nur müde, aber ich hatte keine Lust mehr.
Na vor allem macht das Spaß.
Ach die Hunde waren nach den 12km auch nur müde, aber ich hatte keine Lust mehr.
Achtfastneun das Problem ist eher das Azubis einen besonderen Kündigungsschutz haben, wenn sie einmal die Probezeit hinter sich haben. Du wirst die im Prinzip nicht los weil sie eben noch lernen, sofern sie nicht von selbst gehen.
Deswegen passiert in der Konsequenz ja auch nichts außer "dudu".
Eigentlich richtig bescheuert.
Achso, das mag dann vielleicht möglich sein
. Ist ja auch möglich, dass Kliniken das unterschiedlich handhaben. Ich würde explodieren, wenn ich so ein Verhalten nicht kommentieren würde
.
Übrigens hatte die Azubine die "beste" Ausrede ever parat. Sie hat im Beisein der adäquaten Patientin über eben diese Patientin hergezogen und zwar wirklich unter aller Kanone in einer Situation die Empathie und Professionalität verlangt hätte. Die Patientin hat am Ende des Dienstes ganz schlimm geweint bei einer anderen Azubine, die mir das ganze weitergegeben hat. Ich hab mit der Patientin geredet und mir hinterher die Azubine geschnappt und zur Rede gestellt (und ich schwöre, so sauer war ich selten). Ihr Kommentar war: "Ich hab ja mit mir selbst geredet und nicht mit ihr. Kann ich doch nix dafür, dass sie zuhört
. "
wow. Musste kurz woanders tief Luft holen und 18 "Wuuuuusa" runterbeten, damit ich sie nicht sofort ungespitzt in den Boden ramme
.
Das ist ja wohl mehr als dreist. Und die darf noch am Patienten arbeiten? Hat sie ja wahrscheinlich Glück gehabt noch nicht den "richtigen" Patienten getroffen zu haben.
Aber wäre es nicht am sinnvollsten, das gemeinsam mit dem Reitlehrer zu tun, statt mit fremden Menschen in einem Forum, die weder dich noch das Pferd kennen?
Ja ist es, aber manchmal kommt Reflektion halt erst im Nachgang. Heißt doch nicht, dass ich nicht korrigiert worden bin im Unterricht. Da kam halt auch bspw. Zügel länger lassen, Hände etwas höher nehmen und nicht festhalten, sondern nachgeben.
Ich wollt halt nur mal ein Bild zeigen und dabei kam mir in den Sinn einfach noch mal zu fragen.
Wir waren am Freitag ja wieder 3 Stempel für meine Wandernadel erwandern, Gestartet bin ich in Meisdorf. Und ich muss schon sagen, ich bin echt eigen dabei.
Mich stört es bspw. wenn direkt vor mir jemand läuft, da dieses Paar aber alle Nase lang stehen geblieben ist konnt ich sie bald überholen. Ja ist albern, weiß ich.
Und kaum bin ich die ersten 100 Meter gelaufen, kam hinter mir auch ein Paar. Aber da war es nur doof, weil ich pullern musste und der Abstand zu gering war um mal eben im, kaum vorhandenen, Gestrüpp zu verschwinden.
Ich hatte bald alle hinter mir gelassen und "meine Ruhe". Vielleicht dachten sie ja auch so über mich.
Wie auch immer waren wir 3,5 Stunden unterwegs, das ist echt so meine Grenze. Ab 3 Stunden unterwegs müsste ich entweder Pause machen oder zum Ende kommen, denn irgendwie wird es mir dann zu viel. Woran das liegt kann ich nicht sagen.
Und ich hab die 170 HM mal wieder unterschätzt. Ja ist nicht viel, aber ich lebe im flachen Land. Aber bei Burg Falkenstein gab es halt einen Stempel. Aber immer wenn ich zu so einer Burg hoch stapfe, denk ich mir "wahnsinn, irgendwann mal wurde das alles hier erbaut. Steine hoch geschleppt und gestapelt. Wahnsinn."
Aber an der Selke, war ein Teil des Selke-Stiegs, war es wieder wunderschön. Solche Touren mag ich am liebsten, an einem Bach/Fluss lang und überall herbstliches Laub.
Am 16.11. muss ich mit Mio nach Harztor zum Herzultraschall, mal schauen ob ich da noch eine Tour in der Nähe finde. Wenn wir schon extra deswegen in den Harz fahren und ich frei machen muss, dann kann ich das vielleicht gleich ein wenig nutzen.
Das ist plötzlich. War vorher ja nicht da. Aber ehrlicherweise sehe ich da nicht dich als Reitschüler in der Pflicht.
Seh ich mich auch nicht, aber ich will mich als Störfaktor ausschliessen. Kann ja nicht schaden mein Handeln zu überdenken und an mir zu arbeiten.
Ich hab bei der Volkshochschule das Stichwort "reiten" eingegeben und bekomme "Vegetarische Vielfalt - Nudeln selbstgemacht" angezeigt ![]()
Problem ist bei vielen Azubis, dass sie es von Zuhause nicht anders kennen. Also das jede Arbeit abgenommen wird und sie einfach mit dieser "nö mach ich nicht" Haltung durch kommen.
Oftmals springt dann noch irgend ein Elternteil aus dem Versteck, wenn der kleine Liebling nicht mit aller Sorgfalt und Rücksichtnahme behandelt wird.
Das zieht sich durch sämtliche Schichten. Wie diese jungen Erwachsenen mal später allein durchs Leben gehen, keine Ahnung. Aber so mancher erlebt ja doch einen Sinneswandel.
Trifft nicht auf alle zu, aber die Negativbeispiele stechen halt einfach raus.
Oder, die sitzen das einfach aus. Irgendwer wird es schon machen, passiert dann auch zu oft. Da greift dann wieder, wie in der Hundeerziehung, Konsequenz und Durchhaltevermögen.
Wobei im Nacken packen und schütteln manchmal sehr verlockend ist.
Ich glaube ich werde einfach versuchen mit längerem Zügel zu reiten. Beim durchparieren mehr darauf achten mit Gewicht zu arbeiten, also rein setzen und sofort nachzugeben wenn wir langsamer sind oder stehen.
Naja plötzlich ist relativ, zum ersten mal hab ich es gemerkt als ich vor etwa 4/5 Wochen da war. Also noch mal 2 Wochen davor war es noch nicht.
Aber eure Ratschläge werde ich beherzigen. Und mein Linksdefizit muss ich angehen, schlechte Seite halt.
Die Pferde sind halt Western geritten. Er kennt beides denk ich.
Ich hatte den gleichen Gedanken wie Tiggy nämlich, dass die Zügel unten eingeschnallt sind. Abhängig von deiner Hand, der Zügellänge und der Dynamik kann da ein Schlackern der Zügel noch mehr stören als so schon.
Ich hab ja auch lang ein Western ausgebildetes Quarterhorse geritten, aber halt eher klassisch/englisch. Da hat mit die RL direkt gesagt, entweder du reitest mit Anlehnung und relativ kurzem Zügel (nach dem Aufwärmen) ganz normal, mit stetiger, elastischer und weicher Verbindung zum Pferdemaul, oder du lässt die Zügel ganz lang, dann aber so lang wie im Western üblich und legst die Zügel nur am Hals an.
Das Zwischending, das ich mir angeeignet hatte, hat schnell zu springenden Zügeln geführt (vor allem im Trab), und das hat das Pferd gestört. War froh über die Korrektur, das Stütchen hat es mir sofort durch Abkauen gedankt.
Danke für den wertvollen Tipp. Bei mir ist es ja auch so. Ich komm aus dem Englischen und kenne Western nur vom zusehen. Aus meiner Haut kann ich nicht oder nur schlecht. Esti hört mir zu aber wir haben noch Verständigungsprobleme.
Auf meine Hände werde ich definitiv mehr Acht geben