Hundebär ich denke es war besser so ,als ich die Milch komplett ausgekippt hatte ,kamen unten Flöckchen in der Milch.
Und das war so ein 1,5 l Familienpack das wir wegen reduzierter Haltbarkeit günstiger gekauft hatten und ganz viel war schon raus.
Hundebär ich denke es war besser so ,als ich die Milch komplett ausgekippt hatte ,kamen unten Flöckchen in der Milch.
Und das war so ein 1,5 l Familienpack das wir wegen reduzierter Haltbarkeit günstiger gekauft hatten und ganz viel war schon raus.
Hab es weg gekippt und eine neue auf gemacht.
Gibt es Milch die dicker ist als Andere? Ich habe jetzt Landliebe Milch, 3,8% Fett, die ist irgendwie von der Konsistenz eher wie Sahne bzw. Kochsahne, also dicker als sonstige Milch. MHD war am 24.07.23. Sie schmeckt normal und riecht normal. Es irritiert mich nur.
Landkreis Lutherstadt Wittenberg.
Ja, ok also ehemalige DDR. Ja dann wundert mich das überhaupt nicht
(was überhaupt nicht wertend gemeint ist, erklärt aber wieso das eben in deiner Kindheit anders ist/war als z.B. bei mir).
Ach ok, ich dachte das war klar bzw. war mir nicht bewusst das es unklar ist.
Aber ich bin da ganz bei dir, am Ende des Tages muss es jeder selbst wissen wie er sein Lebensmodell gestaltet. Es wäre halt wirklich schön, wenn die Bedingungen innerhalb eines Landes nicht so unterschiedlich wären.
Alles anzeigenIch würde ehrlich gesagt nicht auf ein Kind verzichten wegen des Jobs.
Hat das irgendjmd gesagt?
Ich bin mitte der 80er geboren, habe also nur bedingt Sachen mitbekommen. Aber eins weiß ich, als Frau zu arbeiten war einfach üblich und warum? Weil man von einem Gehalt nicht leben konnte.
Aus welcher Ecke kommst du ursprünglich?
Ich bin ja auch Kind der 80er und in der Eifel wo ich aufgewachsen bin waren (fast) alle Mütter mind. 3 Jahre zu Hause.
Hier in der CH war es bis so... mmmh 2000er glaub ich auch recht normal das nur einer Arbeiten geht. Auf jeden Fall ist das ganze Rentensystem (und Steuersystem) auf Alleinverdiener ausgelegt (weshalb hier viele CH nicht heiraten obwohl sie Kinder haben, weil man wird hier bei Heirat steuertechnisch bestraft wenn beide arbeiten gehen
.. total Lebensfern).
Landkreis Lutherstadt Wittenberg.
Zwerggarnelen sind weniger pflegeintensiv. Schatzi hat mittlerweile Filter die über eine Zeitschaltuhr in Intervallen laufen, dadurch hat man nicht den ganzen Tag Filtergeräusche. Die laufen ohne Heizung, also bei Zimmertemperatur. Und das Licht geht auch über LED, die einen Tagesverlauf simulieren. Wenn wir in den Urlaub fahren, hat er Futterautomaten.
Einfache Pflanzen drin, Anubias und Wasserpest, ein paar Mooskugeln. Die vermehren sich munter, aber irgendwie reguliert sich der Bestand selbst.
Aber über früher, und damit die 60er/70er zu meinen, zu reden finde ich schwierig. Deutschland war damals noch geteilt und da sind die Lebensrealitäten einfach zu anders gewesen. Davon ab ist dieses früher auch schon wieder 50/60 Jahre her.
Ich bin mitte der 80er geboren, habe also nur bedingt Sachen mitbekommen. Aber eins weiß ich, als Frau zu arbeiten war einfach üblich und warum? Weil man von einem Gehalt nicht leben konnte. Dafür waren Dinge die Lebensmittel und notwendige Alltagsgegenstände nicht unbedingt teuer. Es war ja auch so, dass jeder Arbeitnehmer sich einmal im Jahr Urlaub leisten können sollte. Deswegen ja auch die "betriebseigenen" Urlaubsstätten.
Aber das wird hier zu sehr OT.
Alles Gute euch. Erholt euch fein, nehmt euch die Zeit die ihr braucht. Und nehmt sie sich wirklich.
Ihr Lieben. Ihr müsst euch nicht rechtfertigen wegen meiner Aussage. Es ist nur was ich so mit bekomme. Vielleicht sieht man das ohne Kinder auch noch mal anders.
Nie im Leben möchte ich jemanden etwas absprechen, der es braucht und dem es hilft. Denn dann hat die Massnahme genau das erreicht wofür sie da ist.
Aber es ist wie in vielen Bereichen. Du hast Menschen, die das schamlos ausnutzen und die bleiben einem negativ im Gedächtnis.
Ernalie Genau, das Beschäftigungsverbot darf durch den behandelnden Gyn nur ausgestellt werden, wenn das Leben der Mutter bedroht sind. Auch wenn es hart ist, das Leben des Kindes zählt da eigentlich nicht.
Der Arbeitgeber/Betriebsarzt/Amtsarzt hat einzuschätzen ob der Arbeitsplatz geeignet ist ggf. angepasst werden kann oder ob man die Schwangere einfach auf eine andere Stelle versetzen kann.
Begreifen ganz viele nicht und werden nicht böse, weil so mancher bei der Krankenkasse sagt das der Gyn das natürlich ausstellen kann. Bekloppt wird es, wenn eine, die eben genau solche Gefährdungsbeurteilungen schreibt, sagt dass ihr Arbeitsplatz perfekt für Schwangere ist aber auf genau das BV durch den Gyn pocht weil der AG es ihr eben nicht ausstellt. Bis auf Übelkeit hat sie aber nix.
Oder die Hormone vernebeln das Hirn.
Aber ich hab auch die coolen werdenden Mütter, die berichten das ihr Schrebergarten aussieht wie ein Dschungel und sie alibimäßig mal Unkraut zupfen. Oder die, die um ihren Pflegejob "trauern" weil das manchmal, eigene Worte, entspannter als zuhause mit den Kids ist.