Beiträge von bad_angel

    Also wenn ich mal von meinem berichten darf. Der war ja nun als junger Erwachsener ( 1,5 ist er) in der Welpengruppe.
    Für mich selber war es auch sehr interessant zu sehen wie er mit vielen Welpen umgeht und ich bin doch schon stolz. Da waren zum einen die Kleinen, Schüchternen ( echter Zwergpinscher, Jack-Russell-Mix und King Cavalier) da ist er hingerannt hat geschaut ob einer spielt, hat aber gemerkt das die kleinen sich nicht trauen also hat er sie in Ruhe gelassen. Dann waren da die größeren,etwa mutiger und schon spielend mit denen ist er voll rum gefetzt. Und dann gabs da die zwei Rabauken, eine Weimaranerhündin und ein Labradorrüde, die klebten ihm an den Fersen. Die bedrängten,schupsten und zwickten. Das hat er sich ne Weile angeschaut und dann beide gemaßregelt. Das war für die Herrchen auch sehr sehr wichtig, weil die wollten sich erst dazwischen schmeißen. Die Trainerin hat sie gestoppt und gesagt die sollen das mal beobachten. Mein Hund maßregelt die beiden Welpen fangen an ihm die Schnauze zu lecken und die Sache war erledigt. Später gabs nochmal Rempelversuche, das wurde noch mal gaaaaanz kurz geregelt und ab da haben die beiden einen respektvollen Abstand gehalten und gewartet bis er mit ihnen spielt. Die Trainerin erklärte dann warum das so wichtig ist. Welpen untereinander lernen das nicht voneinander, da brauchts schon nen älteren Hund der vor allem gut sozialisiert ist und besser sie lernen es dort als das sie irgendwann mal an nen Grisgram von Hund geraten.

    Zitat

    Hallo,
    ich weiß nicht ob es schon geschrieben wurde.

    Damit Du nicht u.U. die Katze im Sack kaufst: Wie wäre es denn, würdest Du bei einer Tierschutzorga Pflegestelle sein?
    So hättest Du die Möglichkeit Dir den Hund anzuschauen, die Zeit und Ambition hast Du, das erschiene mir ideal.

    Also ich kann nach 6 Wochen mit Welpe/Junghund sagen: Nichts ist wie es war, vieles ist schöner, manches schwer zu organisieren, aber bald ist es ein Hund und dann wirds besser :D

    LG

    Das find ich allerdings ne gute Idee, zumal bald wieder Ostern und Ferienzeit ist und da sicher wieder so nen paar arme Seelen in den TH landen :/

    Da fällt mir ein, wir wurden zu Silvester von der Zugbegleiterin angesprochen.
    Obwohl der komplette Zug ratzefatz leer war hat sie uns darauf hingewiesen das unser Hund ( Zwergpinscher) einen Maulkorb tragen muss. Hab gedacht ich fall vom Stuhl.

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    Ich finde es hört sich gut an. Wenn dir deine Familie hilft ist das super.

    Wie habt ihr den das alle gemacht? Ich meine es hört sich manchmal einfach an als könnte man sich nur wenn man Arbeitslos oder Millionär ist einen Hund anschaffen.

    Ne Arbeitslos geht auch nicht, wurde mir damals in diesem Forum gesagt, weil man muss ja immer damit rechnen das man mal ne Maßnahme bekommt. :roll:

    Aber ich finde dein Plan klingt gut, zumal ja dein Arbeitgeber auch nen Stück weit mit spielt und wenn du deine Eltern auf deiner Seite hast. Das Studium würde ja frühestens in 3,5 Jahre beginnen, wer weiß was da ist. Wenn man die Eltern auf der eigenen Seite hast, dann hast du schon ein großes Stück gewonnen.

    Abgesehen davon, später an der Uni kannste auch die Professoren fragen ob du den Hund mit in die Vorlesung nehmen darfst.

    Z.b. hat unser Zoologie Prof. gesagt das es für ihn überhaupt kein Problem ist, auch nicht wenns mehrere Hunde sind solange diese nicht keinen Krach machen und die Vorlesung nicht stören. Auf dem Unigelände selber hat ich meinen auch ab und zu mit. Dann hat er halt ne Stunde im Auto gewartet oder 1,5 h und dann sind wir ne tolle Gassirunde gegangen, kein Thema er war es gewöhnt und zu kalt wars nicht im Auto.

    Ich finde auch das es gut durchdacht ist. Wenn du später ins Studium gehst und es vielleicht nicht in München ist, kann es ja auch sein das du in eine WG ziehst. Ist diese hundefreundlich dann ist der Hund auch da nie alleine.
    Ich würde es halt gut vorher mit der Tierklinik absprechen wie oft du ihn mitbringen darfst und ihn dann von anfang an gleich an ne Decke gewöhnen bzw ihm dort vielleicht nen Platz zuweisen. Gibt ja oft genug Tierkliniken oder Praxen mit eigenen Tieren die dort frei rum laufen :)

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    Vorgestern kamen wir mit unserem Welpen von der Hundeschule. Hab mich dann mit einer Nachbarin, die einen Chihuahua hat, unterhalten und ihr erzählt, wo wir waren. Sie meinte dann, dass Hundeschule nur was für größere Hunde wäre und bei ihrer nichts bringen würde. Die mache sowieso, was sie will. :/

    Der Hund ist zwar wirklich klein, aber so generell kann man doch jedem was beibringen, oder lieg ich da falsch??? :???:


    Da liegst du falsch, wie wir ein paar Seiten vorher gelernt haben. Haben kleine Hunde einen zu kleinen Kopf, wo zu wenig Hirn drin ist um was zu lernen :lachtot:

    Ne Spaß beiseite, einen gut erzogenen großen Hund erwartet doch fast jeder. Da fetzt es doch viel mehr, wenn man nen kleinen Chi hat der ordentlich Fuss läuft, Sitz, Platz und Co. auf Kommando beherrscht :D

    Mich hat nen Schaffner auch mal genötigt, zwei Stationen bevor ich raus musste ( waren nicht mal 10 min Fahrt noch) und nachdem er 3-mal bereits vorbei gelaufen ist meinen Hund in die Box zu stecken. Der blieb sogar so lange stehen bis der Hund da drin war. Allerdings hat die Rentner-Wandergruppe die ebenfalls in dem Abteil saß sich den Hals verrenkt um zu sehen ob der Schaffner außer Sichtweite ist und mir bescheid gegeben das der Hund wieder raus kann. Die haben sogar aufgepasst ob er wieder zurück kommt. :D Dabei saß mein XL-Zwergpinscher nicht mal auf dem Sitz, sondern brav neben meinen Füßen und hat keinen belästigt.

    Was mich aber ankotzt, ich muss in der Straßenbahn für meinen kleinen Hund ein Ticket lösen während Kinder bis 6 Jahre umsonst fahren :dead2: