Ich habe im Becken daneben Glühlichtsalmler als Schwarm. Da sterben immer mal welche aufgrund des Alters und neue kommen dazu. Das Becken vom Bild ist bis auf das einzelne Grundelweibchen und diverse Schnecken leer. So das ich erstmal langsam aufstocken müsste, da haben nämlich nie mehr als 2 Fische drin gelebt.
Beiträge von bad_angel
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Ich war noch nie gut in Mathe

Sind das so kleine Barsche? Ich hab mich nur gerade erinnert was die in der Zoohandlung in ihren Becken schwimmen haben. Aber das ist mir auch deutlich zu teuer für nen Fisch

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Es ist 35x35x35. Im Zoohandel sehe ich das die Perlhuhnbärblinge mit Garnelen zusammen halten, aber überlebt das der Garnelennachwuchs? So etwas in der Größenordnung Fisch würd ich ganz nett finden.
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Nur weiß das ein Hund aus nem Bretterverschlag, oder ein Hund, der mit nem Baseballschläger bearbeitet wurde leider nicht. Und deshalb ist es aus meiner Sicht zwingend erforderlich ihn an gewisse Situationen zu gewöhnen.
Für mich ist auch ein deutliches Verbellen nach vorn gehen. Die Alternative wäre weichen / flüchten.
Ich habe das nicht mal auf die Bewertung dort bezogen, sondern nur darauf, dass ich es legitim finde einem unsozialisierten, oder gar misshandelten Hund, zu zeigen dass die meisten Situationen mit Menschen nicht schlimm sind.
Da geh ich völlig konform mit dir. Der Hund kann am wenigsten dafür wie er bereits gehalten wurde. Deswegen finde ich diesen Wesenstest auch nicht so pralle und meinte ein paar Beiträge vorher, das ich einen Wesenstest mehr am Alltag sinnvoller fände. Es würde für mich mehr Sinn machen so ein Hunde-Mensch Gespann länger zu begleiten und zu beobachten wie sie sich entwickeln. Es ist in meinen Augen lächerlich den Hund aus einem Tierheimzwinger zu nehmen und zu erwarten das er freudig auf seine Umwelt zugeht.
Zum Bellen als nach vorn gehen, ja ist richtig so aber da kommt es halt wieder auf den Prüfer an und wie er das Bellen sieht und wie ernst der Hund bei der Sache ist wenn der Druck, also der Bedränger sich zurück zieht. Aber das wird hier alles zu OT langsam. Wobei ich diese Diskussion toll finde und auch sehr anregend.
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Also im großen (130l) Becken leben bereits Oto's, marmorierte Panzerwelse und ein Schwarm Glühlichtsalmler in friedlicher Nachbarschaft. Ich hab ja auch schon überlegt ob wir ein paar Red Fire vom 20l ins 60l umsiedeln, aber ein paar Fischchen wären toll. Was kleines niedliches, was weiches Wasser mag und kein Vermögen kostet ( bin doch armer Azubi
Mein Monat hat immer zu viele Tage) -
Nach vorn gehen wird aber als eine Form der Aggression ausgelegt, dabei ist es egal ob diese durch Angst motiviert ist oder durch Beschädigungsabsicht.
Es ist nicht erwünscht das der Hund ein aktives nach vorn gehen und nachsetzen, und dabei meine ich nicht hinterher rennen und kläffen, als das bzw. erstes Mittel seiner Wahl sieht.
Und wir reden hier "nur" von Bedrängen und nicht von"der Hund muss entscheiden ob er überlebt oder stirbt".In dem Rahmen, in dem ich es erlebt habe, wurde alles akzeptiert von beschwichtigen über freuen bis hin zu "hau ab" Kläffen sofern der Hund sich sofort gesammelt hat wenn man den Druck raus genommen hat.
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Hachja, mein Grundelbock ist nach ca. 3 Jahren den Weg alles Irdischen gegangen und es schaut so aus als ob das Weibchen, was wir noch garnicht lange haben, ihm folgen wird.Sie baut massiv ab und es ist einfach zur Zeit kein Bock zu finden, ist halt nicht die Saison.
Ob neue Grundeln einziehen, ich weiß es nicht. Ist es verwerflich wenn man, nachdem man eine Art hatte, sich eine neue aussucht?
Sollte sie dem Bock folgen, weiß ich nicht was ich mit dem Becken mache. Es ist nen 60l Becken und wir haben recht weiches Wasser, also die Salmler fühlen sich sau wohl bei uns und balzen wie die Irren wenn sich der Luftdruck ändert. Das dann eventuell leere Becken hat allerdings Kies als Grund somit fallen Panzerwelse aus, zudem ist es quadratisch so das ich eher gegen Bodenbewohner wäre. -
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BH is doch das Gleiche in Grün?
Hund trainiert auf dem Platz ein paar Sachen - Fuß, Ablegen, durch Menschen durchgehen (soweit ich mich recht erinnere) und dann eventuell noch son Straßenpart. Da kenn ich auch viele Hunde die auf dem Platz spitze sind und außerhalb nichtmal mehr die Leinenführigkeit kennen.Ich dachte es findet mehr im Alltag statt. Also das meinte ich mit sinnvoller. Wenn man weg vom Hundeplatz geht und dann lieber Hund und Halter ein paar Tage durch die Welt begleitet, aber wer hat schon die Zeit dazu.
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Da haste recht, schade das darauf nicht weiter eingegangen wird.
Darum fände ich, wie gesagt, ne BH sinnvoller.
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Ich glaube schon das es, wie geschrieben, einen unterschied macht wo und bei wem man den Test macht.
Aber ich finde schon das es erlaubt sein muss einen solchen Test zu üben. Denn sonst würden etliche Rassen durchfallen.
Wenn es aber wirklich um das Wesen des Hundes geht, nur um zu testen was für ein Typ Hund das ist, dann macht es schon sinn nix zu üben und um quasi mal zu schaun wie der Hund reagiert.
Aber das als Grundlage für Maulkorb und Leinenzwang zu nehmen wäre nicht fair. Wüsste auch nicht das es so wäre :)Wie das bei den "SoKa" Hunden ist kann ich nicht sagen. In meinen Augen macht es auch keinen Sinn nicht zu üben, weil man die Hunde durchaus an gewissen Sachen gewöhnen kann. Bei uns ist es halt wichtig das der Hund sich "frei" bewegt und nicht ein einstudiertes Verhalten sichtbar wird. Das ganze hat in der Rettungshundearbeit aber auch eine andere Basis, denn meißt sind unsere Hunde weit entfernt vom Halter.
Aber es ist wie überall im Leben, was der eine als harmlos ansieht ist für den anderen eine Katastrophe. Ich finde gerade bei diesen Hunden, die man vermitteln will, macht es Sinn den Wesenstest mit dem neuen Halter zu machen oder dann vielleicht eher ne BH abzuverlangen als wenn da ein Tierheimmitarbeiter mit dem Hund mal eben durchläuft.