Und da es die letzten 10 Seiten (geschätzt) zu etwa 80% um ziemlich genau die Frage nach dem passenden Objektiv ging, vielleicht einfach mal die letzten Seiten durchblättern und sich entsprechende Inspirationen holen :)
oregano: Oh, sorry hab ich falsch verstanden... Wir vermutlich ein "Nachfolgemodell" bezeichnen. Viele Objektive werden ja über Jahre hinweg produziert und die Upodates bekommen dann wohl einfach eine II oder III hinter den Namen :)
oregano: Die Zahlen sind die Blendenwerte. Je kleiner die Zahl, umso lichtstärker ist das Objektiv, also umso weniger Licht brauchst du für deine Bilder. Wenn da nur eine Zahl steht, also z.B. 1:4, dann hat das Objektiv über alle Brennweiten diese Blende. Wenn es 1:4,0-5,6 ist, dann sind das die jeweils besten Werte, die in den Brennweiten erzielt werden können. Also die Zahl gibt an, wie groß das Loch ist, durch das das Licht fällt kleiner machen kann man es immer, aber das sind eben die "Spitzenwerte".
Ich hab ja neulich mal wieder beschlossen, dass ich ein Weitwinkel will... Also irgendwann mal... Als ich die Preise gesehen habe, hab ich es nach noch weiter irgendwann verschoben wo die doch immerhin bei 450€ schon anfangen
Grade wenn die Objekte so groß werden, kann man sie ja tendentiell auch gut scharfstellen. Ob du das kannst hat nicht unbedingt was damit zu tun, ob du Anfänger bist oder nicht. Mein Mann z.b. sieht das einfach nicht, obwohl er kein Anfänger ist...
Er hat ein 100mm Makro-objektiv von Konica/minolta für Sony.
Sich bewegende Objekte fotografiert man eh nicht mit Makro-objektiven, sondern eben Dinge, die still sitzen.
Mein Mann sagt grad, man nutzt den af eh nicht, sondern stellt scharf und bewegt dann solange die Kamera, bis das Objekt scharf ist. Zudem ist der af bei seinem objektiv so furchtbar lahm, dass der eh kaum was bringt. Mich hat es genervt, ich hab damit dann auch manuell fokussiert.
Ich glaub das mit dem Rädchen kommt drauf an womit man angefangen hat Find das Daumenrad irgendwie anstrengender....
ich hab ohne angefangen und liebe es jetzt trotzdem
Aber für einige der anderen (für mich) störenden Aspekte gilt das durchaus. Da war meine alte Kamera nämlich doch dichter an der 60D als an den neueren 3stelligen, was den Aufbau angeht.
Kann man mit dem andren Rädchen bei den Kleineren ja auch
Das Große ist aber viel schöner
Nee, Geschmackssache, klar. Aber als ich neulich mal ne 600D in der Hand hatte, war das einer von diversen negativen Aspekten, die mir ins Auge gesprungen sind
Ich hab die 60D, da hat die Preisdifferenz das andere Objektiv schon gerechtfertigt. Das bedenke ich bei den "kleineren" irgendwie immer nicht. Ich hab das Sigma 18-55 2.8 als Weitwinkel :)
Brauchen tut man das schwenkbare Display wohl wirklich nicht zwingend, aber ich hab es durchaus schon benutzt. Manchmal sind Aufnahmen ja ganz hübsch, die auf Bodenniveau aufgenommen wurden und da macht sich das Display echt gut, weil man sich nicht immer in den Dreck werfen muss, sondern einfach übers Display scharfstellen und anvisieren kann. Anfangs hab ich aber auch gesagt, dass ich das total überflüssig finde
Bei der 60D nicht zu verachten und zu vergessen: Das tolle Rad auf der Rückseite, um durch die Menüs und die Bilder zu rollen und außerdem hat man was in der Hand und die ganz tollen Objektive sehen nicht so verloren dran aus... :)
Wie schon gesagt, die 3stelligen reichen eigentlich voll aus. Die 4stelligen sind mir persönlich suspekt, weil zu sehr abgespeckt, aber mit den 3stelligen bekommt man wirklich gute Bilder hin und kann auch alles einstellen, also viel lernen.
Die aktuellste ist die 600D, die 550D ist aber eigentlich genauso gut, hat halt nur nicht das schwenkbare Display (so als Hauptmerkmal), ist aber dafür ein wenig günstiger. Eine gebrauchte Kamera kaufen ohne Ahnung davon zu haben halte ich eher für schwierig, generell würde ich da zu einer neuen tendieren.
Eventuell dann lieber nur den Body (also das Gehäuse) kaufen und dann ein schönes Objektiv dazu statt beides zusammen, die Kit-Objektive sind meistens nicht so doll. Objektive kann man auch gebraucht kaufen.
Und dann auch noch mal Fotos von mir von gestern Abend :)
Beim zweiten hätte ich es schöner gefunden, wenn das Schloss scharf wäre und nicht das Seil im Hintergrund. Bei der Blende sollte das auch nicht so problematisch sein. Evt. die Blende größer machen (also die Zahl kleiner), damit mehr Licht ans Bild kommt.
Das erste sieht aus als wäre ausreichend Sonne gewesen, da hätte ich höchstens mit ISO200, eher mit ISO100 fotografiert, eventuell länger belichtet und eine kleinere Blende genommen. Außer es ist Absicht, damit der HG verschwimmt :)
Zielen und abdrücken hat ja nichts weiter mit Fotografie zu tun (ich amüsier mich immer, wenn Leute mir erzählen, sie würden ja auch fotografieren und so tun, als hätten sie Ahnung, aber dann entweder a) nicht mal wissen, womit sie fotografieren oder b) irgendeine Digi-Knipse haben). Und wenn du dich mit der Materie befassen möchtest, macht nichts anderes als eine Spiegelreflexkamera Sinn :)
Die dreistelligen Canon-Motive bieten eigentlich alles, was man so braucht. Bei Nikon kenn ich mich nicht aus, aber die haben auch vergleichbares. Das reicht für den Anfang, man kann trotzdem viel lernen und individuell einstellen und bessere Objektive kann man auch dazukaufen.