Ich glaube, dass der Erziehungsstil eng mit der persönlichen Einstellung des HH zum Hund zusammenhängt.
Von "die Töle hat gefälligst zu spuren" bis "ich wünsche mir, dass der Hund einen Befehl für mich gerne ausführt".
Mir ist es ehrlich ziemlich egal, ob jemand mit einer "ne Watschn hat noch nie geschadet - Einstellung mich abfällig als Wattebauschwerfer tituliert.
Wenn ich z.B. rufe "Anschnallen" und Hundi läuft mir entgegen, weil sie weiß ich leine sie gleich an, dann ist mir das eben lieber als ein Hund, der mit eingezogenem Schwanz daher trottet. Das ist unser Verhältnis und ich fühle mich wohl, Hundi denke ich auch.
Das ist es was für mich zählt.
Trotzdem kann ich sie mal stupsen um sie aus dem geistigen Hundenirvana zurückzuholen und ich kann auch grantig werden z.B. wenn ich schon "Nein" rufe und sie sich trotzdem noch dreimal weiter in was Stinkendem wälzt und dann erst kommt. Dann schleimt sie mich regelrecht an und will gut Wetter machen.
Grantig ist eine Strafe für sie und ich bin froh, dass die ausreicht. Anders möcht ich es eigentlich nicht haben.....