Hmhh, ich kann Dir nur beschreiben wie es bei unserer Hündin ist. Wir haben zwei Nachbarshündinnen und sie mag sie beide gar nicht oder nicht besonders.
Unsere Kleine hat auch ne "Wachmeise".
Die erste Hündin mag sie überhaupt nicht, wobei ich glaube, dass es da mehr an den Haltern liegt. Die haben es bei ihr von Anfang an total verbockt (Bedrängen unseres ängstlichen Hundes, dann totale Abneigung und Ratschläge wie eine drüberziehen). Lass ich so wie es ist, die Tage der anderen Hündin sind gezählt.
Die zweite Hündin akzeptiert sie zwar im Freilauf, wobei, sie wird eigentlich total ignoriert. Aber die andere Hündin geht jeden Morgen einfach auf unsere Terrasse und dann bellt unsere lauthals.
Und dann gibt es noch ihre Kumpels. Die werden akzeptiert, begrüßt, dürfen rein und sie freut sich wie Schnitzel. Als erstes schießt der Teppich quer übers Laminat. Sozusagen ihre Partygäste.
Ob das jetzt daran liegt, dass wir uns und diese Kumpels gegenseitig besuchen und sie die deshalb akzeptiert oder ob es so ist, dass sie sich einfach freut, weil ein Kumpel vorbeischaut, das weiß ich nicht .
Im Endergebnis heißt das: manche kommen hier rein und werden freundlich begrüßt, andere werden gnadenlos verbellt.
Drum würd ich folgendes versuchen: Man trifft sich außerhalb der Grundstücke. Wie reagieren sie da aufeinander? Je nachdem, ob das funktioniert oder nicht einen Schritt weiter: Man holt sich gegenseitig zum Gassi ab, geht irgendwann kurz mit rein.
Wenn das erste schon absolut scheitert, dann ist es eigentlich egal, ob es der Nachbarshund ist. Dann musst Du den ins Erziehungsprogramme "am Zaun wird nicht gebellt" und "Wenn wir wo vorbeigehen, wird nicht zurück geblafft" integrieren...