Meine Schwiema packt für ihre Hasis im Winter einfach immer zwei Ziegelsteine/Backsteine auf den Ofen und lässt sie dort warm werden..
Die speichern die Wärme glaub besser als Wasser.....
Beiträge von lotuselise
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So, nun die zweite Idee:
Ihr macht das jetzt schon so lange, echt Hut ab.
Das Hauptproblem, das ich sehe, ist, wann immer Ihr Euch Emma nähert, ist, dass sie in die andere Richtung ausweicht.
Der letzte Gedanke, auch wegen dem Wetter wäre folgender:
Eine einmalige Aktion, und ja, scheiße, wenn seins muss, dann fahr ich echt nach Brühl. Allerdings bräuchte man dazu wirklich mehrere hundert Leute. Umstellen und den Kreis immer enger ziehen. Und ich meine nicht in einer Reihe, sondern versetzt, weil es dann definitiv klappen müßte. Eventuell etwas ins Futter tun, dass sie einfach nur müde macht. Ihr kennt ihren Ablauf, ich nicht.
Es muss doch einfach irgendwas geben, was wir uns bei Wölfen, Großwildjägern, Forschern,Hundertschaften und Armee abgucken können, was funktioniert und machbar ist....

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Edit:
Mist, die Zitatfunktion hat nicht gefunzt, war die Antwort auf einen Beitrag vor drei Seiten von....MichaeligerardMein Sohn und ich waren gestern auf der Suche nach einem Transmitter, auch mit dem Gedanken einer GPS-Ortung.
Das Hauptproblem ist wohl die Stromversorgung, das heißt dieses Ding müsste autark mit eigener Batterie sein.
Daraus ergeben sich zwei Probleme:
- das erste sind sind zu groß um in den Hund zu kommen (wir dachten ans Verschlucken), bleibt ja sonst nichts übrig- das zweite ist die Batterie an sich. Man müßte das Ding so verpacken, dass die Magensäure nicht ran kann.
Wir haben auch gelesen, dass es wohl in Mexiko ein paar Firmenmitarbeiter gibt, die sich überwachbare Chips implantieren ließen
und dass es wohl einen Waffenhersteller gibt, der es möglich macht den Feind per Schuß zu chippen.
Die letzten zwei Sachen wiederum sind m.E. Dinge, die für "Lieschen Müller" einfach nicht zu bekommen sind.
Die anderen Chips, so ähnliche wie der Hund sie hat, haben ein Problem, sie senden nicht und werden nur auf Nähe erkannt, quasi ausgelesen. Also auch keine Lösung.
Ich teile hier an der Stelle meinen Beitrag, hab aber noch ne Idee.....
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hmhh, an die Sache mit dem Narkosepfeil hab ich auch schon gedacht. Wer könnte dabei wohl helfen? Am ehesten wahrscheinlich ein Zootierarzt.
Auch ich fiebere mit Emma mit. So eine Geschichte ist irgendwie der absolute Super-GAU.
Mittlerweile sehe ich Schneeflocken und denke....... an Emma.
Wobei mir noch einfiele: Kann Wärme ködern? Z.B. einen angewärmten Ziegelstein mit in die Falle zu legen?
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Ich kapier irgendwie gar nicht worum es geht. Wem könnte Dein Hund warum so derart ein Auge im Dorn sein, dass er sowas macht??
Und ich mein "Sicherheitsgurt" anschneiden......das ist ja fast so krank, wie wenn ich jemandem die Bremsleitungen beim Auto kappe, nur weil da ein ungeliebter Vierbeiner mit drin sitzt.....
Worum geht es eigentlich???
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ZitatAlles anzeigen
Zunächst mal sind auch Kinder eine Gruppe von Menschen und dann hast du sehr wohl noch zwischen "halslosen" und "widerlichen" Keksfressern unterschieden. Ich denke ich muss dich nicht zitieren...
Louni, ich finde es einen Unterschied, ob Kind nicht hört, Unsinn macht etc. und Mama entweder
- versucht das zu unterbinden,
- das Kind eigene Erfahrungen machen lässt,
- ignoriert und andere seine Aufgabe übernehmen lässt, weil man zu faul oder sonst was ist, um seinem Kind die Dinge selbst zu erklären,
- oder wie in dem Fall sogar die falsche Handlung noch rechtfertigt und dem Kind scheinbar ja sogar so beigebracht hat.
Kinder dürfen natürlich Fehler machen, keine Frage
Biomais, genau in die Richtung geht meine Meinung da auch.
Ist manchmal zu einfach Kindern mehr Verantwortung für ihre Taten zuzuschreiben, als sie schon tragen können. Und man kann sich dann so schön über schlecht erzogene Blagen aufregen, ohne es selbst besser gemacht zu haben
Mein Kopf hat ja überhaupt kein Problem der Argumentation zu folgen, soweit.....sie ist ja logisch und stimmig.
Aber es gibt trotzdem eine Sache, die mir übel aufstößt und das ist die Entschuldigungsmentalität.
Klar kann der Knirps mit zehn eigentlich nichts dafür, dass er so erzogen wird. Dann geht das Spiel altersgemäß weiter. Der Einfluss der Eltern schwindet und der schlechte Umgang gewinnt mehr an Gewicht. Wieder kann der amer Teenie eigentlich nichts dafür, denn er ist ja in einen Sumpf geraten. Irgendwann steht dann ein Erwachsener vor einem. Was der macht wird mit schlechter Kindheit und Jugend entschuldigt. Dieser bekommt wiederum Kinder und gibt das weiter was er kennt.
Damit entsteht eine Abwärtsspirale gepaart mit Entschuldigungen. Die sind genau so lange tragbar bis man selbst das Opfer wird.
Dann drehen sich die Fragen um: Wäre es nicht besser gewesen man hätte ihm schon in der Jugend klare Grenzen gesetzt. Wäre es nicht besser gewesen ihm die schon als Kind zu stecken statt immer nur Verständnis zu heucheln?
So abwegig ist mein Gedankengang nicht, denn genau dieser Ablauf zeigt sich z.B. in der Migrantenpolitik ganz deutlich.
Man hat gewartet. Generation um Generation. Verständnis gezeigt, entschuldigt. So lange, bis sich ein dickes Problem zeigt. Dann wird die Keule ausgepackt und draufgekloppt. Das ganze ist mehr Verzweiflungstat als es überhaupt Sinn macht.
Man hat immer geglaubt alles regelt sich von alleine. Und man darf auch nicht übersehen, dass es bei manchen tatsächlich funktioniert hat.
In der Zwischenzeit entstehen "Schubladenausdrücke" wie z.B. der von Lieselotte genannte. Ich glaub nämlich genau nicht, dass man mit denen Niveaulosigkeit, Feindschaft oder Beleidigung gegenüber einer Personengruppe ausdrücken will.
Um das mal ein wenig bildlich zu formulieren. Man hat im Kopf einen Schrank mit der Aufschrift "das geht gar nicht" und dieser Schrank hat mehrere Schubladen. Na gut, Lieselotte hat eine, die mit "halsloser Keksfresser" beschriftet ist, bei anderen heißt sie vielleicht "unerzogener Bengel". Darüber denke ich, braucht man nicht wirklich streiten.
Schubladendenken ist Mist. Das sagen viele. Find ich jetzt nicht unbedingt, solange ich nicht alle Menschen gnadenlos in diesen einen "schlechten" Schrank packe. Ich persönlich hab nämlich noch einen anderen Schrank stehen und der heißt: "Nette Mitmenschen".
Dann hab ich vielleicht ein Schubladendenken einerseits, was aber andererseits noch lange nicht heißen muss, dass ich weder willens noch fähig bin zu differenzieren.
Ich hoffe ich konnte das jetzt in Lieselottes und meinem Sinne erklären.....
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Zitat
Das gleiche gilt auch für die "Tussi mit Stöckelschuhen" - ich finde solche Sprüche einfach weder witzig noch locker-flockig.Wirklich ärgerlich an dem geschilderten Vorfall war doch die Einstellung und das Verhalten des Vaters - daher versteh ich überhaupt nicht wieso dies hier nun wieder zum Anlass genommen wird über Kinder herzuziehen.
Ganz ehrlich, ich glaub Dir kein Wort. Denn so wie das klingt, erstellst Du quasi bei jedem Fehlverhalten eines Mitmenschen eine Art psychologisches Gutachten und das kauf ich Dir in der Form einfach nicht ab.
Es gibt für mich etliche Situationen, da denk ich einfach nur "Was für ein Ar :zensur: " und geh lächelnd weiter. Das wars, punkt, komma, schluß, persönlicher Nachdenkaufwand beendet.
Die TE hat sich in dem Thread über eine subjektive Wahrnehmung ausgek. und den Frust von der Seele geschrieben. Fertig.
Jemand anders schrieb mehr oder weniger "das Kind passt genau in die Schublade / das Klischee eines. "Schimpfworteigenkreation".
Das hat m.E. weder mit Niveau noch sonst was zu tun.
Lass es mich an einem Beispiel erklären:
"Wenn ich nem Ami erzähl ich komm aus Bayern, dann ist das der Ort wo alle in Dirndl und Lederhosen rumhüpfen und Schuhplatteln".
Ich sag nur "primitives Bergvolk am Rande der Alpen".Ist das schlimm? Tut mir das weh? Fühl ich mich angegriffen? Ist der Ami deswegen ungebildet?
So, und wenn der jetzt hier im Urlaub ist und ein paar Trachtler sieht, die sich voll die Rübe wegballern, dann ist sein Klischee erfüllt. Für den Moment, vielleicht für diesen Tag.
Was aber noch lange nicht heißt, dass das seine einzigen Eindrücke von Bayern bleiben werden.
Aber auch er wird vielleicht Zuhause erzählen, dass hier die Leute zünftig sind, lustig angezogen sind und mehr trinken, als ihnen guttut. Wer nimmt ihm das denn übel??
Es gibt einen alten Spruch und der heißt: "Wem der Schuh passt, der zieht in sich an" und der hat was, egal ob Tusse, Keksfresser, Dotschn, Wadlbeißer, Proll......und was es alles gibt.....
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Das blöde dabei ist ja, dass das Kind selbst an sich ein braves Kind ist.
Papa gibt vor: "Hunde müssen sowas abkönnen, alles harmlos und lächerlich". Das Kind nimmt den Erziehungsinhalt voll an.
Damit ist er ja um einiges braver als ein anderes, welches seine Eltern in Frage stellt und gegenteilig handelt.
So gesehen, auch wenn es für die Umwelt noch so ätzend ist.
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Tja, und damit sind wir eigentlich wieder an einem Punkt angelangt, wo man ganz offensichtlich bei den Eltern nicht weiterkommt und eigentlich nur ein Weg übrigbleibt:
- der öffentliche über die Schule als Lerninhalt, vielleicht ähnlich wie der durch die Polizei abgehaltene Radlkurs.
Was anderes fällt mir nicht ein.
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Nach zehn Jahren Gehirnwäsche bei so einem Dad?? Den müsste man erstmal "Resozialisieren".....
