Fällt mir grad so ein, weil ich das von den Kids her kenne: gibt es bei Hunden auch so was wie Neurodermitis?
Wäre ja auch egal, wenn das in der Tiermedizin anders heißt.
Das Problem dürfte immer ähnlich sein:
1. Die Psyche spielt enorm mit rein
2. Hautpilze lieben diese rauhen Stellen zum Ansiedeln
3. Es gibt eine Million und einen Auslöser. Gar nicht so einfach die rauszufinden. Erstaunlich auch bei meinem Sohn. Beim Test auf der Haut war nichts auffällig, beim Bluttest war er auf alles mögliche allergisch. Und im Endeffekt blieb nur die Beobachtung auf was er tatsächlich reagiert. Das heißt er isst mittlerweile auch Dinge, gegen die er allergisch ist und es passiert nichts, andere muss er tatsächlich meiden.
Wenn Du nicht barfst würde ich auch in Richtung Konservierungs- und Farbstoffe schauen.
Ob auch äußerliche Dinge wie z.B. der Weichspüler in der Hundedecke auslösend sein können, weiß ich nicht.
Mit am besten geholfen hat die Laceran-Omega-Salbe (Nachtkerze). Müsstest den TA fragen, ob das geht wegen der Schleckerei.
Und ich würde mich nach der Diagnose auch nach Fenistil erkundigen. Logisch nicht als Dauerlösung, sondern um den Kreislauf zwischen Jucken, Kratzen, Entzündung/Ekzem unterbrechen zu können.