Beiträge von lotuselise

    Wenn es so wäre, dass alle Gesetze der Welpenerziehung unangetastet bis ins Alter bleiben, dann wäre der Begriff "Pubertät" beim Hund überflüssig wie ein Kropf.....

    Andersrum: wenn es sowas wie Pubertät gibt, wo die "Fronten" nochmal geklärt und die Regeln nochmal aufgefrischt werden müssen, dann stellt sich spätestens da das Problem, dass man eben keinen "niedlich-mit-Welpizähnen" mehr vor sich hat.....

    Zitat

    Hilfreich ist es, wenn man da mal Hunde untereinander beobachtet, davon kann man nämlich jede Menge lernen.

    ...
    Beim ersten Mal schoß Ronja wie eine Furie auf Willow los, mit zähnefletschen und knurren und schnauzen"biss". Genauso schnell ging sie wieder ein paar Schritte weg und legt sich hin. Das Teil (Knochen oder ähnliches) hat sie nicht angerührt.

    ... Dies als Übung ganz zu anfang einmal richtig durchgezogen, klärt die Fronten für die Zukunft ohne großes Theater

    gruß
    sabine

    OT ich steh grad vorm Spiegel und mach die "Zähnefletschen" und "Knurren" - Übung. Zähne sind auch geputzt.
    Wollt nur mal fragen wie es jetzt weiter geht... ;) :roll: EndeOT

    Wir sind doch (eigentlich) immer (meistens) nett zueinander.

    Nur, wenn Du in der Probleme mit Hund - Rubrik mal querliest, da werden manchmal Vorfälle geschildert,
    wo man, wenn man verantwortlich handeln will, nur noch einen Trainer vorschlägt.

    Aber keinen einzigen Tip mehr abgibt.

    Ich meine, solche Aussagen hab ich schon "die Schweizer", von "Quebec" gelesen, nur um mal Namen zu nennen, die mir so im Gedächtnis sind.

    In logischer Konsequenz bedeutet es aber, dass genau diese User eben keinen Ratschlag geben werden, der Dich in die Situation
    "massiv angegangen" = enzige Option Trainerempfehlung bringen kann.

    Teilweise haben diese Leute Hunde, vor denen ich mehr als Respekt hätte, genauso wie vor deren Erfahrung.

    Diese dann als "Wattebauschwerfer" zu bezeichnen, das ist nicht nett und dementsprechend empfindlich wird reagiert.
    Ich hoffe, ich konnte das ansatzweise erklären.....

    Ich denke, es wird erst mal geklärt werden:
    - ob eine Ermächtigung des Dienstherrn zum Führen der Waffe außerhalb des Dienstes vorlag. Vorausgesetzt es wurde mit der Dienstwaffe geschossen.
    - dann kommt es drauf an, wo der Polizist dazu gehört. So wie ich das verstehe, dürfte er, wenn er z.B. dem BGS zugeteilt ist, auch privat die Waffe führen
    - außerdem wird wohl darüber diskutiert werden, ob der erste Treffer bereits ein "Wirkungstreffer" war oder nicht.

    hab mal ein wenig im Forum http://www.copzone.de quergelesen......

    Klingt ja soweit ganz gut....jetzt musst Du sie nur in kleinen Schritten an die Umwelt gewöhnen.

    Ich will Dir nix unterstellen, aber so, wie ich das mit dem Jagen rauslese, hast Du Verständnis für ihre Situation. Das ist auch soweit ok, muss aber absolut sachlich bleiben, da darf kein Funke "Mitleid" dabei sein.

    Es wird weitergehen mti Euch, dafür empfehle ich Dir den Angsthund-Thread von Chris:
    https://www.dogforum.de/der-angsthund-…sthund%20thread

    Da stehen viele, gute Tips drin - und auch für Dich - Du wirst merken es ist unglaublich, vor was n richtiger Schisser alles Angst haben kann - hilft Dir evtl. beim Umweltscan ;)

    Ach Du ... :mute:

    Jetzt ist genau das passiert, was ich meinte.....

    ist ja in Ordnung, dass jemand sowas macht - aber so???? NEEEIINNN!!!

    Das hat von:
    "Liebes Finanzamt,
    heute übersende ich Ihnen genervt meine blöde Steuererklärung,
    die mal wieder ein riesen Aufwand aufgrund Ihrer bescheuerten Paragraphen war"

    Das geht gar nicht....

    Zitat

    wobei man sich bei einem Welpen da sowieso sicher sein kann, mit 'nem Kleinen kann man es ja machen....
    Dann triff mal auf einen erwachsenen Hund, nehmen wir mal einen Bernhardiner, der bereit ist, zu kämpfen.
    Das könnte böse enden.


    ..

    Zitat

    Das ist genau der Antritt: Ich kläre die Lage, solange er noch klein ist - mit einem erwachsenen Kaukasen brauche ist das nämlich nicht mehr zu versuchen.

    Tja supi, wenn jetzt ein Mod hergehen würde, und alle unsere angeblich "Wattebauschbeiträge" rauslöscht, und hier nur noch Eure Meinung stehen bliebe, die der Neuhalter eines ausgewachsenen TS-Großhundes liest, was dann? Merkst Du was?

    Zitat

    Im übrigen glaubt Ihr guten Menschen doch nicht im Ernst, daß der Hund über so abstrakte Themen wie die Glaubwürdigkeit seines Menschen räsoniert? Er hat gar keine andere Wahl, als seinem Rudel und dessen Anführern (von mir aus: Familie/Eltern) zu vertrauen, denn ohne sie ist er nichts. Er ist völlig abhängig. Hunde entwickeln auch keine Moral, wobei es bei den Menschen damit auch nicht weit her ist, wenn es tatsächlich mal hart auf hart kommt.

    Das wär ja mal super einfach, ich konditioniere meinen Hund auf meinen pinkfarbenen Dosenöffner - und jedem, den ich den in die Hand drücke, der ist der Chef. So einfach gestrickt ist Hund dann doch nicht.
    Interessant dabei finde ich immer das Wort "Rudel". Damit ist für mich die "Vermenschlichung" eigentlich schon perfekt. Ja, unser Hund gehört für mich zur Familie, aber für ihn denke ich, sind wir eine Meute. Unser Hund stammt nunmal nicht von uns ab, er kam dazu. Ob er das jetzt in Rumänien irgendwo gemacht hätte oder hier - er hat sich einer Meute angeschlossen. Und in dieser Meute übernimmt derjenige die Führungsposition, der dazu charakterlich geeignet ist.
    Auf der einen Seite der Cleverste - eben der, der die Dose aufbekommt, und im Alltag derjenige, der immer weiß, was in der Umwelt zu tun ist. So sehe ich zumindestens meinen Führungsanspruch.

    Zitat

    Ich kann Eure emotionale Reaktion verstehen - ihr braucht ein Feindbild. Für mich steht die Diskussionskultur im Forum und der von der vocal majority propagierte Erziehungsstil für vieles, was in diesem Land falsch läuft.


    Ob für das Problem ein "paar Backfotzn" mehr die Lösung sind, das glaubst Du selbst nicht, oder??

    Ich versteh beim besten Willen den Sinn dahinter nicht.

    Situation A) ich geh mit meinem Hund an der langen Leine spazieren und er läuft voraus. Plötzlich prescht ein Auto aus einer Einfahrt. Ich reiße meinen Hund voll zurück, sodaß es ihm kurz den Boden unter den Füßen wegreißt. Das ist nicht schön, Leinenruck der fiesesten Sorte, für den Hund super unangenehm.

    Kosten: es hat Hund weh getan und er hat sich mächtig erschrocken
    Nutzen: Hund wurde nicht vom Auto angefahren

    und jetzt zurück zur Beißgeschichte

    1. Die Hau-Ruck-Methode
    Kosten: evtl. Löcher im Arm, ungutes Gefühl, Angst vorm eigenen Hund
    Nutzen: Hund überläßt mir und nur mir sein Zeugs zwangsweise

    2. Die Tausch-Methode
    Kosten: Geduld, Zeit
    Nutzen: Spiel, Spaß, Hund überlässt mir sein Zeugs freiwillig

    Welchen Grund hätte ich, mich für die erste Variante zu entscheiden?

    Es kostet zu viel und bringt zu wenig.